Autos von Mercedes-Benz
Chroniken, Biografien & Geschichten über Mercedes-Benz
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- Bertha Benz - Heimliche Fahrt
- Die Mercedes-Benz Rennsportgeschichte
- Gottlieb Daimler & Wilhelm Maybach - Erfinder des Automobils
- Meilensteine der Innovationen bei Mercedes-Benz
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Modellbeschreibungen zu folgenden Mercedes-Benz Modellen:
- Geschrieben von: AWall
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Im September 1979 präsentiert Daimler-Benz auf der IAA in Frankfurt eine neue Generation der S-Klasse. Die Modellpalette der Baureihe W 126 umfasst zunächst sieben Typen; zur Wahl stehen vier Motoren (vom 2,8-Liter-Sechszylinder mit Vergaser mit 115 kW/156 PS) bis zum 5,0-Liter-V8-Leichtmetallmotor mit Benzineinspritzung und 176 kW/240 PS) sowie zwei Karosserievarianten – neben der Normalversion eine verlängerte Variante, wie sie bei den Oberklasse-Limousinen seit Generationen angeboten wird.
- Geschrieben von: AWall
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Die Mercedes-Benz Baureihe 123 zählt zur oberen Mittelklasse, welche heute als E-Klasse bezeichnet wird und ist das bisher meistgebaute Modell von Mercedes. Ebenso setzte die Baureihe 123 Maßstäbe in der Fahrzeugsicherheit und war Wegbereiter des Kombis in dieser Klasse sowie des Turbodiesels in Mercedes-Benz-Personenwagen.
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- Geschrieben von: AWall
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Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September 1969 in Frankfurt am Main präsentiert Mercedes-Benz ein ungewöhnliches Fahrzeug, den C 111. Die Welt steht Schlange, um das „rollende Versuchslabor“ mit seiner keilförmigen Karosserie und den nach oben öffnenden Flügeltüren zu betrachten. Dafür sorgt auch die Farbe, ein Orangemetallic, original als „Weißherbst“ bezeichnet.
- Geschrieben von: AWall
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Die 1968 vorgestellten Limousinen (Mercedes-Benz /8) der Baureihen 115 und 114 bildete die erste eigenständige Generation der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz. Das Kürzel „/8“ in der unternehmensinternen Typenbezeichnung steht zunächst nur für das Jahr der Präsentation. Später entwickelt sich daraus die liebevolle Bezeichnung „Strich-Acht“ für die gesamte Baureihe.
- Geschrieben von: AWall
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Die neue Oberklasse-Modellgeneration mit den Typen 250 S, 250 SE und 300 SE wird im August 1965 präsentiert. Sie treten die Nachfolge der Heckflossen-Typen 220 Sb, 220 SEb und 300 SE an. Allen drei Modellen gemeinsam ist eine von Paul Bracq gezeichnete Karosserie, deren klare Linienführung auf modisches Beiwerk verzichtet und die mit ihrer zurückhaltenden Eleganz auch heute noch zeitlos wirkt.
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1961 stellt Mercedes-Benz die Heckflossen-Modelle der Baureihe 110 vor (Umgangssprachlich auch als „kleine Heckflosse“ bezeichnet), welche die Ponton-Reihe W 120 / W 121 ersetzten.
- Geschrieben von: AWall
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Im August 1959 wird ein grundlegend überarbeitetes Pkw-Programm vorgestellt. Unter dem Motto „Die neuen Sechszylinder – Eine Klasse für sich“ erscheinen als Nachfolger der bisherigen Sechszylindertypen die drei vollkommen neu konstruierten Modelle 220 b, 220 Sb und 220 SEb der Baureihe W 111.
- Geschrieben von: AWall
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Wer berühmte Eltern hat, braucht sich um seine eigenen Bekanntheit nicht groß zu sorgen, selbst wenn die Verfügbarkeit auf dem Markt gleich Null ist.
- Geschrieben von: AWall
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Der Mercedes-Benz 300 SLR war eine äußerst gelungene Kombination der mit dem 300 SL von 1952 gewonnenen Erfahrungen und der Technik des Formel 1 Wagens. Sein Motor basierte auf dem M 196 R, dem Aggregat des Formel 1-Wagens, wurde jedoch auf 3 Liter vergrößert. 1955 gewinnt Mercedes-Benz mit dem Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) die Sportwagen-Weltmeisterschaft.
- Geschrieben von: AWall
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Mercedes-Benz W121 - Kaum ein Auto-Klassiker verströmt den Charme der späten 50er Jahre so perfekt wie dieses Mercedes-Benz Cabrio. Neben der zeitlosen Eleganz dieses Touren-Sportwagens faszinieren die Besitzer und Bewunderer dieses Fahrzeugs gleichermaßen die nachfolgenden Anekdoten und Legenden, die sich um dieses Cabrio/Coupé ranken.
- Geschrieben von: AWall
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Was für ein Tag, der 4. Juli 1954! Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt in Bern die Weltmeisterschaft. Und Mercedes-Benz meldet sich in Reims/Frankreich furios im Grand-Prix-Geschehen zurück: Doppelsieg der Silberpfeile.
- Geschrieben von: AWall
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Im März 1954 stellt Daimler-Benz den neuen Typ 220 vor, der sich in seiner ausgesprochen modernen Gesamtkonzeption an dem seit einem halben Jahr produzierten 180er orientiert. Das Sechszylindermodell, intern Typ 220 a oder W 180 genannt, bietet nun ebenfalls einen selbst tragenden Aufbau in Pontonform, der mit der Rahmenbodenanlage fest verschweißt ist. Auch stilistisch ist die enge Verwandtschaft zum Typ 180 nicht zu übersehen, zumal beide Modelle für den unkundigen Betrachter kaum zu unterscheiden sind.
- Geschrieben von: AWall
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Ganz wenigen Automobilen ist das Glück beschieden, sich einer ewigen Jugend zu erfreuen. Dazu bedarf es eines zeitlosen Design und einer Einzigartigkeit, die den aus der Masse der Blechlawinen heraushebt.
- Geschrieben von: AWall
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Auf der ersten Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert Daimler-Benz im April 1951 die Pkw-Typen 220 und 300. Beide bieten völlig neu konstruierte Sechszylindermotoren mit oben liegender Nockenwelle. Der Typ 220 basiert, abgesehen von seinem 2,2 Liter Motor mit 80 PS (59 kW), weitgehend auf dem Typ 170 S. Fahrwerk und Karosserie sind nahezu identisch, die Scheinwerfer aber nun in die zu diesem Zweck modifizierten vorderen Kotflügel integriert. Der deutlich höheren Motorleistung entsprechend ist der 220 an den Vorderrädern mit Duplexbremsen ausgerüstet.
- Geschrieben von: AWall
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Mercedes-Benz 320, Baujahr 1940 mit Wendler-Karosserie. Niemand würde wirklich vermuten dass es sich bei diesem Fahrzeug um einen Mercedes Benz handelt, wäre da nicht dass markante Markenzeichen auf der Motorhaube und der Kofferraumklappe - ein Mercedes Stern.
- Geschrieben von: AWall
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Das Lieblingsrennen der Grand-Prix-Teams in den 1930er Jahren ist nicht der Europameisterschaftslauf in Monaco, sondern eine Veranstaltung, die gar nicht zum EM-Zyklus zählt: der Große Preis von Tripolis in Libyen, italienische Provinz seit dem Januar 1934. Gouverneur ist der bärtige Luftmarschall Italo Balbo, dem Rennsport wie auch den anderen guten Dingen des Lebens von Herzen zugetan und überdies ein glänzender Gastgeber.
- Geschrieben von: AWall
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Im September 1936 steckt die Motorsport-Behörde AIACR die von 1938 an geltende Grand-Prix-Formel ab. Die Kernpunkte: maximal 3 Liter Hubraum mit Kompressor oder 4,5 Liter für Saugmotoren, mindestens 400 und höchstens 850 Kilogramm Gewicht, je nach Hubraum. Diese Vorgaben verlangen die Entwicklung eines ganz neuen Fahrzeugs.
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Nach dem enttäuschenden Abschneiden des modifizierten W 25 in seiner dritten Saison (1936) entwickelt Mercedes-Benz allein für das letzte Rennjahr der 1937 auslaufenden Rennformel ein neues Fahrzeug.
- Geschrieben von: AWall
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Bei dem legendären Weltrekordwagen W 125 handelt es sich um ein Stromlinien-Rennwagen, der auf Basis des Grand-Prix-Wagens W 125 basiert und 1937 von Mercedes-Benz gebaut wurde.
- Geschrieben von: AWall
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Der Mercedes-Benz SSKL, ein äußerst erfolgreiches Fahrzeug der 1920er und frühen 1930er Jahre, hat seine Schuldigkeit getan – er fuhr von Erfolg zu Erfolg. 1934 bricht eine neue Zeit an: Das Projekt heißt W 25, und als Premierentermin für das Fahrzeug fasst Daimler-Benz das Avus- und das Eifelrennen im Vorfeld des Grand Prix von Frankreich am 1. Juli 1934 ins Auge, der zweite Große Preis der Saison. In Frankreich zu siegen wäre großartig, fast auf den Tag zwanzig Jahre nach dem Dreifach-Triumph von Lyon der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG). Zwar gewinnt schließlich ein Alfa Romeo Tipo B („P3“) den Lauf in Montlhéry, doch verkörpert der W 25 den letzten Stand der Dinge.
- Geschrieben von: AWall
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21,5 Liter Hubraum, eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h, eine strömungsgünstige Karosserie. Und das schon 1909: Der Blitzen-Benz – Werksbezeichnung Benz 200 PS – zählt zu den faszinierendsten Schöpfungen der frühen Mercedes-Benz Geschichte.
- Geschrieben von: AWall
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Von 1902 bis 1909 trugen Fahrzeuge der Daimler Motoren Gesellschaft in Stuttgart-Untertürkheimden den Zusatz Simplex. Diese Palette von Fahrzeugen verbanden zwei Gemeinsamkeiten: Sie wurden konstruiert von Wilhelm Maybach und sie waren allen zeitgenössischen Autos überlegen.
- Geschrieben von: AWall
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Karl Benz treibt seine Entwicklung des Automobils voran. Vom Benz Patent-Motorwagen von 1886, dem ersten Automobil der Welt, werden rund 25 Exemplare gebaut. Benz weiß natürlich, dass ein vierrädriges Fahrzeug vor allem in Kurven eine bessere Fahrstabilität hat, doch befindet er die bisher an Kutschen verwendeten Lenkungen als ungeeignet für seinem Zweck. Er löst das Problem – und meldet 1893 die Achsschenkellenkung zum Patent an (DRP Nr. 73515). Erstmals setzt er sie im gleichen Jahr im vierrädrigen Modell „Victoria“ ein. Doch ihm schwebt ein leichteres Auto vor. Auf der Weltausstellung in Chicago (1. Mai bis 31. Oktober 1893) präsentiert er schließlich sein „Velociped“ der Öffentlichkeit. Es wird das erste Serienautomobil der Welt sein und gleichzeitig der erste Kleinwagen.
- Geschrieben von: AWall
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Der erste von Carl Benz entwickelte stationäre Benzinmotor ist ein Einzylinder-Zweitakter, der am Silvesterabend des Jahres 1879 zum ersten Mal läuft. Mit diesem Motor hat Benz so viel geschäftlichen Erfolg, das er sich zunehmend seinem Traum widmen kann, einen leichten, von einem Benzinmotor angetriebenen Wagen zu schaffen, bei dem Fahrgestell und Motor eine Einheit bilden.
- Die Geschichte von 
