BMW LogoErst 11 Jahre nach der Gründung der Bayrischen Motorenwerke im Jahre 1917 präsentierte sich die BMW AG so, wie sie heute selbstverständlich gesehen wird - als Automobilhersteller. Durch den Kauf der Fahrzeugfabrik Eisenach rollten 1928 die ersten Autos mit dem BMW-Propeller auf den Straßen. Bis dahin hatte sich das Unternehmen fast ausschließlich mit dem Bau von Flugzeugmotoren beschäftigt.
Franz Josef Popp, von 1917 bis 1942 Vorstandsvorsitzender der Bayrischen Motorenwerke, hatte dieses Unternehmensfeld geprägt. Popp, der zu Beginn des ersten Weltkrieges als Ingenieur zunächst bei der AEG und dann bei den Austro-Daimler-Werken in Wien verantwortlich für die Flugzeugmotorenproduktion war, wurde im September 1917 als Geschäftsführer der Rapp-Motorenwerke bestätigt, die dann in Bayrische Motorenwerke umfirmierte.

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BMW – Markenzeichen der Innovation (Hydrogen 7)

Seit 90 Jahren zieht sich Innovationskraft wie ein roter Faden durch die Geschichte von BMW. Entscheidend getragen und initiiert wurden die Neuerungen der weißblauen Marke von Kreativität, Können und Konsequenz der Mitarbeiter. Die dabei entstandenen Produkte verbanden auf eine charakteristische Art bewährte und neue Technologien zu einem hochwertigen und wegweisenden Ganzen.

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BMW Art Car-Sammlung

Seit es Automobile gibt, sind sie für den Künstler von nie nachlassender Faszination. Das Automobil und die derart ermöglichte Mobilität waren und sind Thema der Malerei, der Graphik, der künstlerischen Photographie und der Plastik. Dies ist zum einen bedingt durch das automobile Design, das dem Ästheten die Schönheit des Nützlichen vor Augen führt, zum anderen durch die Assoziation, die das Automobil bewirkt - Assoziationen wie Beweglichkeit, Leichtigkeit, Geschwindigkeit, die Entdeckung neuer Welten und einer neuen Freiheit.

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BMW 3/15 PS auf der internationalen Alpenfahrt 1929

Das Engagement im Motorsport prägt von Anfang an das Unternehmensbild von BMW. Bereits die ersten Motorräder fahren große Erfolge bei den verschiedensten Wettbewerben ein. Mit der Übernahme der Dixi-Fahrzeugfabrik Eisenach Ende 1928 will man diese für Ansehen, Marketing und Verkauf sehr erfolgreiche Strategie auch auf Automobile übertragen. Als Newcomer hat BMW nichts zu verlieren und meldet gleich drei Teams mit dem technisch gerade überarbeiteten BMW 3/15 PS zur publikumswirksamen Alpenfahrt.

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BMW Flugmotoren1917: Im Februar hatte ein neuer Chefkonstrukteur seine Arbeit bei den Rapp-Motorenwerken aufgenommen. Max Friz kam von der Daimler Motoren-Gesellschaft nach München, im Gepäck die Idee für einen Flugmotor, den er dort nicht hatte verwirklichen können: Durch Überbemessen und Überverdichten wollte er ein Triebwerk bauen, mit dem ein Flugzeug größere Höhen als bisher erreichen konnte. Genau das war die vordringlichste Anforderung, die das Militär während des Ersten Weltkrieges an die Triebwerkproduzenten stellte.

Eine größere Höhe war gleichbedeutend mit einem strategischen Vorteil für den Piloten. Da die Luftdichte mit steigender Höhe abnimmt, ging konventionellen Motoren oberhalb 3 000 Meter aber buchstäblich die Luft aus. Ein Triebwerk mit überdimensioniertem Hubraum und erhöhter Verdichtung arbeitet in dünner Luft dagegen wie ein normal bemessener Motor auf dem Boden. Andererseits muss ein solcher Motor in Bodennähe gedrosselt werden, um eine Überlastung der Bauteile zu vermeiden.

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