Automobile von Alfa Romeo

 

Die Firmengeschichte des Herstellers!

Alfa Romeo LogoWenn es darum ginge, Automobilfirmen nach dem Wohlklang ihres Namens zu bewerten, dann stünde Alfa-Romeo sicherlich ganz oben an der Spitze der Tabelle. Dass es beim Image der Automobile aus dem Mailand nahe gelegenen Portello nicht immer so spitzenmäßig bestellt ist, hängt mit vielen Qualitätsmängeln - vor allem in den 60er und 70er Jahren - der Alfa Romeos zusammen. Vor allem der zu der Zeit schlechte Rostschutz der Alfas sorgte dafür, dass sich das Vertrauen in einen Alfa Romeo auf eher begrenztem Niveau hielt.

>> zur Alfa Romeo-Geschichte

 

Modellbeschreibungen zu folgenden Alfa-Romeo Automobile:

Alfa Romeo Tipo 33/2 Daytona

Alfa Romeo 33/2 Litri Daytona

Der Alfa Romeo 33/2 entstand in den wilden 60er Jahren aus der Allianz zwischen Alfa und deren Motorsportabteilung Autodelta. Unter Carlo Chiti's Führung wurde zwischen 1965-1967 der Tipo 33/2 entwickelt, durch den sich Alfa Romeo die Rückkehr in den internationalen Motorsport gesichert hatte.

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Alfa Romeo 33 Stradale Prototipo

Alfa Romeo 33 Stradale Prototipo

Dieser Name lässt die Herzen von Auto- und Rennsportliebhabern bestimmt höher schlagen. Die straßentaugliche Variante des für die Rennstrecke bestimmten Tipo 33/2 ist eine wahre Rarität, denn es wurden zwischen 1967-69 nur 18 Exemplare des feuerroten Teufels hergestellt. Seinen 40. Geburtstag feierte der legendäre Stradale Ende März 2007 auf der Techno-Classica.

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Alfa Romeo Montreal

Alfa Romeo Montreal

Seine Lebensberechtigung verdankt der 1967 auf Expo in Montreal vorgestellte Sportwagen dem 100sten Bestehen Kanadas.
Auf dem Fahrgestell der Giulia Sprint GT aufgebaut, lässt auf den ersten Blick auf einen Mittelmotor vermuten - darauf weisen zumindest die seitlichen Lüftungsschlitze hin.

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Alfa Romeo Scighera - Studie

Scighera von Italdesign

1997 wurde auf dem Genfer Salon erstmals der auf der Technik des Alfa 164 basierende Scighera (Studie) von Italdesign präsentiert. Der schmucke Flügeltürer, dessen Entwicklung von Fabrizio Giugaro betreut wurde, hätte dabei durchaus auch ein BMW sein können.

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