Auto Motorrad  
 
 
 
Auto-Bilder
Auto-Enzyklopädie
neue Beiträge
Geschichte des Automobils
Automobilhersteller
alle Automobile
Firmen-Chroniken
Geschichte der Kühlerfigur
Automarken weltweit
   
  weitere Chroniken
Auto Tuning & Geschichte
Faszination Modellauto
Modellauto-Hersteller
   
  sonstiges
Automuseen
Bücher über Automobile
Automessen & Events
Video, Reportagen & mehr
 
Auto-News
Autoinfo
AWSpecial
Auto-Markt
sonstiges
Kfz-Webverzeichnis
 
     
     
 

 
     
     
 
 
 

AUTO - Enzyklopädie...

 
 
Home / Autoenzyklopädie / BMW / Technologie / Markenzeichen der Innovation - Automobile
 
 
Anzeige:

Schnellzugriff / Automarken:

Alfa Romeo  / Aston Martin / Audi / Bentley / BMW / Borgward Bugatti / Buick / Cadillac / Chevrolet / Citroen / Corvette / Daihatsu / De Dion Bouton DeTomaso / Ferrari / Fiat / Ford / Glas / Hummer / Jaguar / Lamborghini / Lancia / Lexus / Lincoln / Maserati / Maybach / Mercedes Benz / Nissan - Datsun / NSU / Opel / Peugeot / Porsche / Renault / Rolls Royce / Smart / Volvo / Volkswagen / sonstige Hersteller

» alle Automobile auf einem Blick
» Autobilder & Wallpaper aus der Automobilgeschichte
» alle Autohersteller weltweit

Eine Auflistung aller Fahrzeuge mit Videoclips aus unserer Enzyklopädie.
» zu den Videoclips
 
     
 
 

BMW – Markenzeichen der Innovation - Automobile

 
Seit 90 Jahren zieht sich Innovationskraft wie ein roter Faden durch die Geschichte von BMW. Entscheidend getragen und initiiert wurden die Neuerungen der weißblauen Marke von Kreativität, Können und Konsequenz der Mitarbeiter. Die dabei entstandenen Produkte verbanden auf eine charakteristische Art bewährte und neue Technologien zu einem hochwertigen und wegweisenden Ganzen.

» BMW Innovationen - Flugmotoren
» BMW Innovationen - Motorräder
» BMW Innovationen - Automobile

 

BMW Automobile
 

1928 verschaffte sich BMW mit dem Kauf der Fahrzeugfabrik Eisenach nach Flugmotoren- und Motorradproduktion ein drittes Standbein: Die Produktion von Automobilen. Aus Zeitgründen und um kein Risiko in dem neuen Markt einzugehen, setzte das Unternehmen die 1927 begonnene Lizenzfertigung des Austin Seven unter der Typbezeichnung 3/15 PS DA 2 fort. Nach vier Jahren hatten die Ingenieure genügend Erfahrungen mit dem vierrädrigen Zuwachs gesammelt, um das erste selbst entwickelte Auto auf den Markt zu bringen, den BMW 3/20 PS. Der Wagen steckte voller
Neuerungen: Mit Zentralkastenrahmen und Einzelradaufhängung vorne und hinten bot er ein Fahrgefühl wie es die Kunden bis dahin nur von größeren und luxuriöseren Fahrzeugen kannten. Innerhalb von rund einem Jahr war mit dem BMW 3/20 PS nicht nur ein neuer Wagen, sondern auch ein neuer Motor entstanden. Die neue, 20 PS starke Maschine mit 782 cm³ Hubraum hatte hängende Ventile und lief deutlich leiser als ihr Vorgänger. Sitz, Komfort und Linienführung des neuen Wagens waren ungleich harmonischer und moderner als die des spartanischen Vorgängers.

BMW 303: Der erste Sechzylinder
1933 rückte BMW dann auch im Automobilbereich in die technologische Spitzengruppe auf: Der Typ 303 kam auf den Markt, der zweite von BMW selbst konstruierte Wagen und der Erste mit der Niere im Kühlergrill. Hinter der verbarg sich ein 1,2 Liter großer Sechszylinder-Reihenmotor mit 30 PS. Er überzeugte vor allem durch seine hervorragenden Laufeigenschaften, wie man sie in dieser Fahrzeugklasse bisher nicht gekannt hatte.

Für diesen M78 bezeichneten Motor hatte man sich entschieden, nachdem zwei weitere Entwürfe zu aufwändig oder zu primitiv waren. Er basierte auf dem ein Jahr zuvor erstmals eingesetzten Vierzylindermotor und unterschied sich konstruktiv
 
Sechszylinder-Motor im BMW 303
Der erste Sechszylinder-Motor feiert 1933 im BMW 303 seine Premiere
im Wesentlichen durch die Zusammenfassung von Kurbelgehäuse und Zylinderblock zu einem Teil. Die Maschine hatte eine untenliegende Nockenwelle, Stößelstangen betätigten über Kipphebel die in Reihe senkrecht hängenden Ventile. Ansaug- und Abgasleitungen lagen auf derselben Seite.
 
Ungewöhnlich muten heute die ungleichen Zylinderabstände an. Zwischen zweitem und drittem sowie viertem und fünftem Zylinder waren größere Abstände, die für die Unterbringung der Kurbel- und Nockenwellenlager genutzt wurden. Die Kurbelwelle, die keine Gegengewichte aufwies, war also wie die Nockenwelle vierfach gelagert. Das war allerdings nicht der Grund für diese Konstruktion. Vielmehr war die damals übliche Montage der mit Pleuel und Kolben komplett vorgefertigten Kurbelwelle dafür verantwortlich: Weil die Kolben dadurch von unten eingeführt werden mussten, durften die Hauptlagerstühle für die Kurbelwellenlagerung nicht in die Kontur der Zylinder ragen. Die Hauptlager lassen sich also nur zwischen Zylindern mit großem Abstand zueinander unterbringen. Erfindungsreich: Abgas beheizt die Vergaser.  
BMW 303 - 1933
BMW 303 - 1933

Ebenso ungewöhnlich aus heutiger Sicht, aber kennzeichnend für den typischen BMW Erfindungsreichtum war ein Detail der Gemischaufbereitung: Direkt über den beiden Steigstromvergasern waren die Ansaugrohre von sechs Zentimeter Kammern umgeben. Diese Kammern nutzten die Wärme aus dem Abgassystem und heizten dadurch das Gemisch auf. Der Effekt: Keine Vereisung und bessere Gemischverteilung. Aus diesem Motor wurden in den folgenden Jahren eine Reihe weiterer Sechszylinder entwickelt, teils sogar mit Aluminium-Zylinderkopf. Der Hubraum wurde auf bis zwei Liter vergrößert, je nach Leistungsanforderung versorgten ein, zwei oder drei Vergaser die Brennräume. Ein solcher Dreivergasermotor mit 40 PS triebt den BMW 315/1 an. Der leichte Sport-Zweisitzer erschien 1934 und profilierte sich mit großen Erfolgen in zahlreichen Wettbewerben: Die sportliche Prägung der BMW Automobile begann mit diesem Motor und Fahrzeugmodell.

BMW 326: Rahmen und Karosserie verschweißt
Zwei Jahre später präsentierte BMW ein neues Spitzenmodell, das als eines der modernsten Großserienautomobile seiner Zeit galt: Der BMW 326. Als erster BMW besaß er eine Karosserie, die mit dem Rahmen verschweißt war, vorn angeschlagene Türen, hydraulisches Bremssystem und verdeckt liegendes Reserverad. Auf einem neu entwickelten Tiefbett-Kastenrahmen mit torsionsstabgefederter und damit geräuscharmer Hinterachse sowie nach unten verlegter Querblattfeder an der Vorderachse war ein komplett neues Mittelklasse-Modell entstanden. Der Motor war ein neuer, zwei Liter großer Sechszylinder mit zwei Vergasern, dessen 50 PS von einem teilsynchronisierten Vierganggetriebe mit Freilauf im 1. und 2. Gang übertragen wird. Damit erreichte der 326 eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h.

Der 326 sollte nicht die einzige BMW Sensation des Jahres 1936 bleiben. Die nächste bahnte sich am 14. Juni auf dem Nürburgring an – mit dem ersten Auftritt des brandneuen BMW 328. Der Sportwagen
 
BMW 326 - 1936
BMW 326 seit 1936 in der gehobenen Mittelklasse
war das Ergebnis einer Blitzentwicklung: Die Konstrukteure, Mechaniker und Gestalter
der BMW Entwicklung in München hatten wenig Zeit und Geld gehabt, diesen Sportwagen zu verwirklichen. Man musste sich auf das Wesentliche beschränken, dafür investierte man die ganze Kreativität. Mit überwältigendem Erfolg: Binnen kurzer Zeit dominierte der BMW 328 seine Klasse,
selbst deutlich leistungsstärkere Konkurrenten werden nicht selten deklassiert. 80 PS in der Serienversion bei nur 830 kg Gewicht verhelfen dem eleganten Roadster zu beeindruckender Kraftentfaltung.

Eleganter Leichtbau: BMW 328 Mille Miglia
Bei der Mille Miglia 1940 startete BMW mit einzigartigen Roadster- und Coupé-Aufbauten von Carrozzeria Touring aus Mailand. Die dünne Aluminiumhaut war bei diesen „Superleggera“ Karosserien direkt auf den filigranen, tragenden Gitterrohrrahmen aus Stahl befestigt. Das fahrfertige Coupé wog dadurch gerade mal 780 Kilogramm und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h.

Der Motor des legendären Sportwagens verfügte erstmals bei einem BMW Automotor über V-förmig hängende Ventile, die aber nicht von oben liegenden Nockenwellen, sondern per Stoßstangen und Kipphebel geöffnet wurden. Weil die
 
BMW 328 mm
BMW 328 mm - Gesamtsieger bei der Mille Miglia 1940 mit den Plätzen 1, 3, 5 und 6
Stoßstangenführungen des Grundmotors aber nur auf der Einlassseite vorhanden waren, leitete ein Mechanismus im Zylinderkopf die Betätigungskräfte über Umlenkstangen und -hebel auf die gegenüber liegende Seite.

Testobjekt: BMW 328 mit Benzin-Einspritzung

Mit drei Fallstrom-Vergasern, die auf dem Zylinderkopf saßen, brachte es der 2 Liter große Sechszylinder in Serienversion auf 80 PS. Er beflügelte den leichten 328 auf über 155 km/h und wurde bald zum Inbegriff des Sportmotors. Damit war das Leistungspotenzial des Sechszylinders freilich noch nicht ausgeschöpft. Bei Wettbewerbsmotoren gelang es auch, die Leistung auf 100 und 110 PS zu steigern. Die Grenze setzte dabei nicht so sehr der Motor an sich, als vielmehr der verfügbare Kraftstoff mit nur 80 Oktan. Dadurch war das Verdichtungsverhältnis auf höchstens 9,5 : 1 begrenzt, wollte man keine durchgebrannten Kolben riskieren. Erst mit speziellen Rennkraftstoffen fiel diese Grenze und der BMW 328 kam bis auf 136 PS. Bereits 1941 unternahmen die BMW Ingenieure mit dieser Maschine sogar Versuche mit Einspritzung und drei Drosselklappen anstelle der Vergaser.

BMW 501: Barockengel voll technischer Leckerbissen
Der Neubeginn nach dem Krieg fiel BMW durch den Verlust des Eisenacher Automobilwerks schwer. Erst zur IAA 1951 stand ein neues Modell bereit: Der 501. Obwohl äußerlich eher klassisch geformt, strotzte der „Barockengel“ vor technischen Leckerbissen. Die vorderen Halbachsen wurden an je zwei Dreieckquerlenkern geführt, die in Nadeln gelagert waren. Durch diese reibungsarme Lagertechnik ergab sich ein besonders feinfühliges Ansprechen der progressiven Federung. Die wiederum bestand aus jeweils einem längs liegenden, sehr langen Torsionsstab. Ungewöhnlich war gleichfalls die Stoßdämpfer-Anordnung: Am unteren Dreiecklenker ganz außen befestigt führten sie  
BMW 501
bis zu 6 Personen fanden bequem Platz im BMW 501
schräg nach oben und stützten sich innen am oberen Querlenker ab. So hatten sie keinen Kontakt zur gefederten Karosserie und konnten damit auch keine Geräusche übertragen.

Bei der Lenkanordnung ließen sich die Münchner Konstrukteure etwas Besonderes einfallen: Sie übertrugen das Prinzip der Zahnstangenlenkung auf ein Tellerradsegment und erreichten damit höchste Lenkpräzision. Der Ölvorrat dieser Lenkung diente gleichzeitig zur Schmierung aller anderen Vorderachskomponenten, die damit von der normalen Zentralschmierung unabhängig waren. Die Hinterachse, so das einhellige Urteil der zeitgenössischen Tester, stellte eine „Endstufe in der Entwicklung der Starrachse dar“. Torsionsstäbe, die über Federlenker ganz außen an der Achse angriffen, übernahmen auch hier die Federung und sorgten gleichzeitig für Längsführung.

Selbst das lenkradgeschaltete Getriebe saß anderswo als bei anderen Autos: Statt direkt an den Motor angeflanscht duckte sich die Schaltbox mit vier vollsynchronisierten Gängen unter den Vordersitzen, mit dem Triebwerk durch eine kurze Gelenkwelle verbunden. Das Arrangement hatte einerseits den Vorteil, dass der Fußraum weitgehend unbeeinträchtigt von einer voluminösen Getriebeglocke blieb. Andererseits musste die Motoraufhängung nicht auf das höchste Getriebedrehmoment ausgelegt werden, man konnte das Triebwerk also ungewöhnlich weich lagern. Der 65 PS starke Sechszylinder, eine modifizierte Version des 326-Triebwerks, benahm sich deshalb mustergültig laufruhig in dem 501.

1954: Weltweit erster Leichtmetall-Achtzylinder
Doch der 501 bereitete nur den Boden für die spektakulärste BMW Innovation der 50er Jahre: Den ersten serienmäßigen Leichtmetallmotor der Welt und ersten deutschen Achtzylinder der Nachkriegsgeschichte von 1954. Mit 210 kg wog das 2,6 Liter große Triebwerk des BMW 502 gerade mal 28 Kilo mehr als der Sechszylinder im 501. Die Kolben mit je vier Ringen liefen in „nassen“, also kühlwassser-umspülten Schleuderguß-Laufbüchsen. Diese Lösung bot sich allein schon deshalb an, weil neben dem 2,6-Liter mit fast quadratischen Hubräumen auch gleich der 3,2-Liter mit identischem Hub geplant war. Die Ölpumpe des kleineren Motors wurde von einer Verteilerwelle angetrieben, die des größeren Motors von einer Rollenkette. Die höhere Förderleistung dieser Pumpe hätte sonst die empfindlichen Schraubenräder vielleicht überbelastet.

Vom Einfallsreichtum der BMW Ingenieure zeugt die trickreiche Befestigung der Kipphebelwellen: Die inneren Halteschrauben der Lagerböcke waren wie die Stoßstangen aus Duralstahl und reichten durch den ganzen Zylinderkopf bis hinten ins Gehäuse. So konnten sie auch im Übergang von 
 
V8 Motor mit Vollaluminiumblock
1954: Der erste V8 Motor mit Vollaluminiumblock
kaltem zu warmen Betrieb einen gleichbleibenden Abstand zum Kurbelgehäuse gewährleisten, wenn sich die Metalle unterschiedlich schnell erwärmten. Das Resultat war ein ausgezeichneter Ventilspielausgleich zwischen kaltem und warmem Betrieb. Die Werbung griff diese Konstruktion damals als „automatischen Ventilspielausgleich“ auf.

Die Ventile selbst standen im 12°-Winkel zur Zylinderachse parallel nebeneinander. Es war also kein Querstromzylinderkopf heutiger Prägung, bei dem sich die V-förmig hängenden Ventile gegenüber stehen. Dafür sparte diese Anordnung Baubreite, die unter der 502-Haube auch
nicht übermäßig zur Verfügung stand.

Um die Kaltlaufphase möglichst kurz zu halten, besaß der Achtzylinder ein ölführendes Wellrohr im Wassermantel, das als Wärmetauscher diente: Nach dem Kaltstart kam das Wasser so schneller auf Betriebstemperatur, bei scharfer Fahrt half es mit, das Öl zu kühlen. Als 2,6-Liter leistete der
V8 mit Doppel-Fallstromvergaser bei seinem Debüt 100 PS.

Die neue Klasse: Das Optimum der Technik
Bereits Mitte der 50er Jahre erkannten die BMW Entwickler den dringenden Bedarf an einem modernen Wagen der Mittelklasse. Erste Entwicklungsarbeiten begannen, doch war das Projekt eines komplett neuen Wagens der Mittelklasse finanziell zunächst nicht zu realisieren. Anfangs der 60er Jahre hatte sich die Situation jedoch grundlegend geändert, der neue „Mittelwagen“ wurde schließlich als schnittiger, mittelgroßer Viertürer mit sportlichem Fahrwerk und starker Motorisierung konzipiert: komfortabel genug für fünf Passagiere, agil genug für flotte Fahrt. Die Marketing-Strategen geben ihm den Namen „die Neue Klasse“: 1961 debütiert der BMW 1500 auf der
Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.
 
Unter der Fronthaube arbeitet ein vollkommen neuer, unter der Regie des damaligen BMW „Motorenpapstes“ Alexander von Falkenhausen entwickelter Vierzylinder-Reihenmotor mit 1,5 Litern Hubraum. 80 PS reichen für eine Spitzengeschwindigkeit von fast 150 km/h aus, ein hervorragender Wert im Vergleich zur Konkurrenz. Wieder einmal hatten die BMW Konstrukteure
das Optimum aus dem zeitgenössischen Stand der Technik herausgeholt und ein Konzept geschaffen, das viele Jahre Bestand haben sollte: Auf der konstruktiven Basis des 1,5 Liter entstanden hubraumgrößere Vier- und Sechszylindermotoren, die ihrerseits wieder Innovationen in den
 
BMW 1500 - 1964
BMW 1500 - 1964
Motorenbau einführten. So feierte 1966 beispielsweise in der Zweiliter-Variante ein patentiertes Kühlkonzept Premiere: Üblicher Stand der Technik war, dass ein Thermostat am Kühlmittelablauf des Zylinderkopfs bei Überschreiten einer Temperaturgrenze öffnete und dadurch am Zulauf das kalte Wasser in den Motorblock strömte. Dabei entstanden jedoch große Temperatursprünge mit hoher Belastung für den Motor. Das neue BMW Konzept versetzte den  Thermostaten an den Zulauf in den Motorblock, wo er aus kaltem Kühlerwasser und heißem Kühlmittel aus einer Zylinderkopf-Kurzschlussleitung für motorverträgliche Zulauftemperaturen sorgte. Damit stieg wie gewünscht im Winter die Motortemperatur, bei Sommerhitze sank sie. Zudem wurde der bisher notwendige Austausch zwischen Sommer- und Winterthermostat überflüssig.

Foto © BMW AG

 
 
 
 
 

Seite 1

weiter lesen »

 
 
 
 
 
 
 
     
 
Video- Reportagen & mehr
Auto-Videos:
AutoVideos
Dokumentationen, Reportagen, Heritagen, Portraits und vieles mehr rund um historische Fahrzeuge, Supersportwagen und anderen historischen Ereignissen aus der Welt des Automobils!

» Auto-Videos

 
     
 
Automobilbücher

Bücher rund um die
Buch, Bücher FachliteraturGeschichte des Automobils! So finden sich hier Nachschlagewerke mit Fotografien und vielen Daten zu legendären Automobilen, Marken und historische Ereignisse - von Alfa-Romeo bis Wartburg.

» Automobilbücher

 
     
 
Autoclips-Online

Videos aus der Welt des Automobils!
Reportagen von Neuvorstellungen und Entwicklungen rund um Automobil!
» Autoclips & Reportagen
 
     
 
Anzeigen:
 
     
       

Bookmark | Sitemap | Link us | Impressum | Kontakt