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Dieser
Name lässt die Herzen von Auto- und Rennsportliebhabern
bestimmt höher schlagen. Die straßentaugliche Variante
des für die Rennstrecke bestimmten Tipo 33/2 ist eine
wahre Rarität, denn es wurden zwischen 1967-69 nur 18
Exemplare des feuerroten Teufels hergestellt. Seinen 40.
Geburtstag feierte der legendäre Stradale Ende März 2007
auf der Techno-Classica.
Für Nichtkenner muss klargestellt werden: dieser Traum
in Rot ist der kompromissloseste Straßen-Sportwagen, der
je die Hallen von Alfa Romeo verließ. Er wurde mit dem
selben Rennmotor wie der Typ 33 ausgestattet, und dieser
wurde noch nicht einmal auf den Straßenverkehr
abgestimmt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 252 km/h
galt der Tipo 33 Stradale als schnellster Alfa außerhalb
der Rennstrecken, doch dieser Titel gebührt jetzt dem
Alfa Romeo 8C Competizione, der mit einem Maserati-Motor
von Ferrari jetzt auf spektakuläre 300km/h beschleunigen
kann und unter 4,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100 kommt.
Der Stradale braucht für die gleiche Leistung 5,5
Sekunden.
Seinen Design verdankt das Traumauto Franco Scaglione:
eine Höhe von 99 cm und eine wunderschöne Interpretation
des Kamm-Hecks, der von ihm schon beim Sprint Speciale
verwendet wurde. Aufgrund der Aluminium-Karosserie hat
der Stradale ein Gesamtgewicht von nur 660 kg. Der
mittig eingebaute V8 Motor mit 2.000 ccm Hubraum und vier obenliegenden Nockenwellen verbergen eine Leistung
von 230 PS, die über ein 6-Gang-Getriebe auf die Straße
übertragen werden. Eine weitere Besonderheit sind die
ansonsten seltenen Schmetterlingstüren. Bei der ersten
Version des Alfa 33 Stradale gab es oberhalb der
Windschutzscheibe verankerte Scheibenwischer und eine
Zierleiste auf der Vorderhaube.
Der Alfa Romeo 33 Stradale wurde 1967 auf dem Turiner
Autosalon (auf italienisch Salone dell'automobile di
Torino) auf den Markt gebracht und hatte einen extrem
hohen Verkaufspreis. Dies war einer der Gründe weshalb
bis 1969 nur 18 Exemplare verkauft wurden. Der letzte
Tipo 33 wurde von Autodelta (italienische Firma - Entwicklung von Rennsportwagen) im
März 1969 fertig gestellt. Die Karosserie wurde bei Carrozzeria Marazzi gefertigt.
Auf der Basis des Tipo 33 wurden Studien der
bekanntesten Karosserie-Schneider Italiens
veröffentlicht: zwei von Bertone (Carabo und Navajo),
zwei von Pininfarina (Cuneo und 33 Coupé) sowie eins von
Giugiaro (Iguana).
Eine äußerst passende und schmeichelhafte Beschreibung
des Stradale lieferte die Werbung: „Ein nur
oberflächlich domestizierter Rennwagen mit
Straßenzulassung“. Hiermit wäre nun wirklich alles
gesagt. |
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| Motor: |
V8-Zylinder-Mittel-Motor |
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| Hubraum: |
2000 ccm |
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| Getriebe: |
6-Gang-Getriebe |
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| Kraftübertragung: |
Heckantrieb |
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| Leistung: |
230 PS |
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| Drehmoment: |
n.a. |
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| Vmax: |
252 km/h |
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| 0-100 km/h: |
5,5 sec. |
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Abmessungen: |
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| Länge: |
n.a. |
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Breite: |
n.a. |
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Höhe: |
n.a. |
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| Gewicht: |
660 kg |
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| Bauzeit: |
1967 - 1969 |
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| Stückzahl: |
18 |
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| Neupreis: (bei
Markteinführung) |
n.a. |
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Alfa-Bilder:
Alfa Romeo 33 Stradale Prototipo |
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