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Bücher über Wartburg
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 Bücher, Nachschlagewerke, etc. rund um die
Geschichte und Automobile von Wartburg.
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Wartburg 311/312: Ein
Favorit seiner Klasse (Gebundene Ausgabe)
Autor:
Peter Kurze
Kurzbeschreibung
Unter dem Namen Wartburg
war in Eisenach bereits
im Jahre 1898 ein
Motorwagen hergestellt
worden. In den
1930er-Jahren übernahm
BMW die
Produktionsstätte und
baute dort Fahrzeuge,
die nach 1945 noch für
einige Zeit unter der
Marke EMW (Eisenacher
Motorenwerke) gefertigt
wurden. Ab 1953
produzierte man in
Eisenach den IFA F9, auf
dessen Fahrgestell dann
ab 1955 der Wartburg 311
in Serie ging. Mit einem
Dreizylinder-Zweitaktmotor
und einer viertürigen,
harmonisch
durchgeformten
Karosserie war dieses
Modell technisch und
optisch auf der Höhe
seiner Zeit. Es gab
zahlreiche Ausführungen
(Limousine, Cabrio,
Coupé und Kombi), die
aber für den größten
Teil der DDR-Bürger
unerschwinglich waren.
Viele Exemplare gingen
in den Export, und so
war das Fahrzeug ein
großer Erfolg, was auch
für das in Details
verbesserte Modell 312
galt. Nach mehr als 250
000 ausgelieferten
Exemplaren wurde die
Baureihe 311/312
schließlich im Jahre
1965 durch das Modell
353 abgelöst. Mit
zahlreichen
zeitgenössischen Fotos
und Grafiken lässt
dieser liebevoll
gestaltete Band das
vielleicht gelungenste
Automobil der
DDR-Nachkriegszeit
wieder lebendig werden.
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Fahrzeuglexikon
Wartburg: DKW F 9 /IFA F
9 /EMW 309 /P 311 /P 312
/P 312-1 /P 313-1 /P 353
/P 353 W /P 355 /P 400 /
P 610 /P 760 /RS 1000
(Gebundene Ausgabe)
Autor:
Jürgen Lisse (Autor), Thomas Böttger (Herausgeber), Katrin Böttger (Herausgeber)
Kurzbeschreibung
Bereits ab dem Jahre
1899 baute man im Eisenacher Dixi-Werk "Wartburgwagen". Nachdem für den IFA F 9
ein Nachfolgemodell konstruiert wurde, knüpfte man imVEB IFA Automobilwerk EMW
Eisenach 1954 an die Dixi-Tradition an und gab diesem neuen P 311 den Namen
"Wartburg. Bis zur Einführung des neuen Wartburg 353 im Jahre 1966 liefen hier,
die für die damalige Zeit modernen Fahrzeuge, Wartburg 311 und 312 vom Band. Mit
dem Wartburg 313/1 nahm man 1957 auch eine sportliche Cabrio-Variante im
Fertigungsprogramm auf. Allerdings wurden von diesem formschönen Auto nur 469
Exemplare gebaut. Wie bei vielen hoffnungsvollen Entwicklungen im
DDR-Kraftfahrzeugbau entstanden auch in Eisenach mehrere moderne Prototypen,
welche nach dem Willen der Führungsriege nie in die Serienproduktion überführt
werden durften. Eine weitestgehende Verbesserung war der Einbau eines
4-Takt-Ottomotors auf VW-Lizenz in den Wartburg 1.3 ab dem Jahre 1988.
Allerdings nahm man keine Änderungen am Design des Fahrzeuges vor, man blieb
weitestgehend bei der Karosse des Wartburg 353. Da sich nach der politischen
Wende die Käufer vorwiegend an westlichen Automarken orientierten, kam es
schließlich im Jahre 1991 zum Aus dieser Marke.
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