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Die Geschichte der Mercedes-Benz A-Klasse (W 169)

Die Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169 ist das Nachfolgemodell (die zweite Generation) der Baureihe 168. Diese wurde mit überarbeiteten Design und technischen Neuerungen im September 2004 vorgestellt und kam im Oktober offiziell auf dem Markt.

Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169

Mit der Neuauflage war ab November zusätzlich eine dreitürige Variante (Coupé) lieferbar, die auch als C 169 bezeichnet wird. Die Kurzversion des Vorgängers (W 168) war dagegen nicht mehr erhältlich.

 

Die zweite Generation der A-Klasse (Baureihe 169)

Die erste A-Klasse hat in sieben Jahren Produktionszeit mit über 1,1 Millionen verkauften Exemplaren ihre Rolle als Erfolgsmodell nachdrücklich unterstrichen. Mercedes-Benz beginnt im Sommer 2004 ein weiteres Kapitel dieser Erfolgsgeschichte mit der Vorstellung der zweiten A-Klasse-Generation, der Baureihe 169. Das unverwechselbare One-Box-Konzept haben die Designer weiterentwickelt. Wie das Vorgängermodell hat auch die zweite Generation der A-Klasse eine schräg ansteigende Frontpartie, an die sich eine gewölbte Dachfläche und eine steil abfallende Rückwandtür anschließen.

Kontinuität zeigt Mercedes-Benz bei den technischen Grundlagen der A-Klasse: Basis der Baureihe 169 ist wieder die einzigartige Sandwich-Bauweise, die der A-Klasse überragende Insassensicherheit, vorbildliche Raumökonomie und große Variabilität verleiht. Das Platzangebot im Innenraum verbessert sich gegenüber dem Vorgänger und übertrifft vergleichbare Fahrzeuge nun noch deutlicher. Einen beachtlichen Vorsprung erzielt die A-Klasse auch bei der Wertanmutung. Sie unterstreicht damit ihren Premium-Anspruch und setzt den von ihrem Vorgänger aufgestellten Mercedes-Benz Standard in diesem Marktssegment noch einmal höher.

 

Drei oder fünf Türen

Die A-Klasse wird seit 2004 mit zwei Karosserieversionen angeboten: Neben dem vielseitigen Fünftürer W 169 bietet Mercedes-Benz erstmals in dieser Modellreihe ein dreitüriges Modell an, das sich durch sein sportliches und besonders jugendliches Erscheinungsbild in die Tradition der Mercedes-Benz Coupés stellt. Entsprechend wird diese Karosserieversion intern auch als C 169 bezeichnet. Der Unterschied zwischen beiden Karosserievarianten fällt besondern in der Seitenansicht auf.

Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169Mit seiner einzigartigen Karosseriekonzeption und dem markanten One-Box-Design hebt sich der Mercedes-Benz von anderen Automobilen ab. Die Linienführung der Karosserie vermittelt die Werte von Dynamik, Intelligenz und Sympathie. Neu gestaltete Scheinwerfer, eine markantere Kühlermaske, muskulös geformte Kotflügel und eine schwungvoll gezeichnete Seitenlinie verstärken das kompakt-dynamische, selbstbewusste Erscheinungsbild. Veränderte Proportionen lassen die zweite A-Klasse optisch an Kraft gewinnen. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Fahrzeug jetzt 232 Millimeter länger und 45 Millimeter breiter geworden.

Großzügig ist die Baureihe 169 auch innen ausgelegt: Seinen Vorgänger übertrifft der Wagen in allen komfortrelevanten Innenraummaßen. Der Schulterraum vergrößert sich um bis zu 97 Millimeter, die Ellenbogenbreite der Passagiere um bis zu 95 Millimeter und die Kniefreiheit im Fond um 30 Millimeter. Der Abstand zwischen den Vorder- und Fondsitzen beträgt 805 Millimeter und liegt damit auf dem Niveau einer Mittelklasse-Limousine. Der Kofferraum ist auf 435 Liter gewachsen, das Ladevolumen lässt sich durch variable Innenraumgestaltung auf bis zu 1370 Liter vergrößern. Noch mehr Platz schafft das auf Wunsch lieferbare EASY-VARIO-PLUS-System, mit dem die A-Klasse maximal 1995 Liter Zuladung fasst.

Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169 Durch den in der Höhe um 90 Millimeter verstellbaren Laderaumboden entsteht im Fond, nach dem Vorklappen der Fondsitzlehne, eine ebene Ladefläche. Da die A-Klasse nun serienmäßig mit dem innovativen Reifendichtmittel TIREFIT ausgestattet ist, dient die Reserveradmulde als Stauraum. Je nach Position des Laderaumbodens hat er ein Volumen von 67 oder 118 Liter. Ein weiteres Staufach befindet sich hinter einer Klappe in der rechten Seitenverkleidung des Kofferraums.

 

Eine technische Spitzenposition

Auch in der zweiten Generation bleibt die A-Klasse ihrem Ruf als Technologie-Trendsetter treu, dafür sorgt das Streben der Ingenieure nach dem besten Wagen in diesem Marktsegment. Insgesamt kommen in dem Modell mehr als 200 Patente zur Anwendung. Zu den wegweisenden Innovationen zählt ein neu entwickeltes, leistungsfähiges Gurt- und Airbagsystem. Dazu gehören zum Beispiel adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer und neu entwickelte Head-/Thorax-Seitenairbags anstelle der bisherigen Sidebags.

Ebenso tragen der vermehrte Einsatz höherfester und höchstfester Stahllegierungen, hochfeste Klebeverbindungen sowie zusätzliche Trägerprofile in der Karosseriestruktur dazu bei, dass die Insassen auch bei schweren Unfällen gut geschützt sind.

Auf dem Gebiet der Fahrsicherheit und der Fahrstabilität setzt Mercedes-Benz in der A-Klasse durch eine Reihe von Neuentwicklungen Standards. An der Spitze der fahrwerkstechnischen Innovationen steht die Parabel-Hinterachse, die sich durch präzise Radführung und gute Wankabstützung in Kurven auszeichnet. Damit hat die neue Hinterachse maßgeblichen Anteil an der vorbildlichen Fahrsicherheit, dem dynamischen Handling und dem hohen Fahrkomfort der A-Klasse.

Serienmäßig bietet das Fahrwerk ein neues selektives Dämpfungssystem, eine Weltpremiere im Automobilbau. Mit dieser Technik werden die Stoßdämpferkräfte der jeweiligen Fahrsituation angepasst: Bei normaler Fahrweise sorgt eine weiche Stoßdämpfer-Charakteristik für hohen Abrollkomfort, während bei dynamischer Kurvenfahrt die volle Dämpfkraft zur Verfügung steht und die A-Klasse bestmöglich stabilisiert wird.

 

Mehr Leistung, weniger Verbrauch

Die Motoren und Getriebe der Mercedes-Benz A-Klasse bieten jetzt mehr Leistung und Drehmoment bei vorbildlichem Kraftstoffverbrauch und Komfort. Das sorgt für großen Fahrspaß bei umweltfreundlichen Verbrauchswerten. Die Motoren sind so konstruiert, dass sie in einem Winkel von bis zu 59 Grad hinter der Vorderachse eingebaut werden können. So werden die Vierzylinder zu wichtigen Komponenten des intelligenten Sicherheitskonzepts: Bei einer schweren Frontalkollision gleiten sie nach unten ab, ohne die Fahrgastzelle zu beschädigen.

Das Motorenprogramm der zweiten Auflage besteht aus sieben Vierzylinder-Triebwerken, darunter sind drei neu entwickelte CDI-Direkteinspritzer und ein Ottomotor mit Turboaufladung. Im Vergleich zum Vorgängermodell steigt die Leistung der Otto- und Dieselmotoren für die A-Klasse um bis zu 38 Prozent; das Drehmoment verbessert sich um bis zu 46 Prozent. Alle Vierzylinder erfüllen die strengen EU-4-Abgaslimits, für die Dieselmotoren ist auf Wunsch ein Partikelfiltersystem lieferbar. Trotz höherer Leistung verringert sich der Kraftstoffverbrauch der Ottomotoren deutlich.

 

CDI der zweiten Generation

Der Motor des A 160 CDI leistet 82 PS (60 kW), der A 180 CDI wird von einem 109 PS (80 kW) starken Dieselmotor angetrieben, und das Aggregat des Spitzenmodells A 200 CDI bringt 140 PS (103 kW) Leistung. Zu den wesentlichen Unterschieden gegenüber den Vorgängermodellen zählen der von 1689 auf 1991 Kubikzentimeter vergrößerte Hubraum, höhere Zünddrücke und die Common-Rail-Einspritzung der zweiten Generation, die mit doppelter Piloteinspritzung, höherem Einspritzdruck (1600 bar) und neu entwickelten Siebenloch-Einspritzdüsen anstelle der bisherigen Sechsloch-Düsen arbeitet. Diese und andere Maßnahmen bewirken, dass Leistung und Drehmoment deutlich steigen, die Abgas-Emissionen sinken und sich der Geräuschkomfort hörbar verbessert. Der auf Wunsch lieferbare Partikelfilter reduziert die sowieso schon niedrigen Ruß-Emissionen nochmals deutlich.

 

Mehr Leistung - weniger Verbrauch

Die Vierzylinder-Ottomotoren bieten im Vergleich zum W 168 ein Leistungsplus von bis zu 38 Prozent und ein um bis zu 36 Prozent höheres Drehmoment. Gleichzeitig vermindern sich Kraftstoffverbrauch, Abgas- und Geräusch-Emissionen. Die höhere Leistung und das stärkere Drehmoment der neuen Modelle A 150 mit 95 PS (70 kW), A 170 mit 115 PS (85 kW) und A 200 mit 136 PS (100 kW) basieren auf einem um jeweils 100 Kubikzentimeter größeren Hubraum und dem Einsatz eines Schaltsaugrohrs, mit dessen Hilfe die Durchzugskraft im unteren Drehzahlbereich steigt.
Spitzenmodell der A-Klasse ist der A 200 Turbo mit einem Motor, der 193 PS (142 kW) leistet.
Das Aggregat zählt zu den stärksten Triebwerken seiner Hubraumklasse.

Der Motor ist ein neu entwickeltes modernes Leichtbau-Triebwerk mit Turboaufladung und natriumgekühlten Auslassventilen und bietet ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter, das bereits ab 1800/min zur Verfügung steht.

Es bleibt in einem breiten Drehzahlband bis zum Erreichen der maximalen Leistung bei 4850/min konstant.

 

AUTOTRONIC-Premiere

In der zweiten Generation der A-Klasse stellt Mercedes-Benz erstmals ein stufenloses Automatikgetriebe vor: AUTOTRONIC leitet eine neue Ära der Getriebetechnik ein. Es arbeitet nach dem Prinzip einer „Continuous Variable Transmission“ (CVT), bei der die Übersetzungen mittels Kegelscheiben-Variator und Schubgliederband stufenlos verändert werden. Dadurch beschleunigt die A-Klasse ohne Zugkraftunterbrechung, und der Motor erreicht seine Maximalleistung schneller als bei einem herkömmlichen Automatikgetriebe. Zudem bietet die stufenlose AUTOTRONIC hohen Fahr- und Geräuschkomfort. Der Fahrer kann die Charakteristik des Getriebes mit der Wahl zwischen Komfort- und Sport-Programm entscheiden. Die komplette AUTOTRONIC misst in der Länge nur 330 Millimeter und ist damit das kompakteste stufenlose Automatikgetriebe der Welt.

 

Drei Lines mit umfangreicher Serienausstattung

Die Baureihe 169 wird in den drei Ausstattungslines „Classic“, „Elegance“ und „Avantgarde“ angeboten. Alle drei Varianten haben eine umfangreiche Serienausstattung, schon das Basismodell „Classic“ punktet serienmäßig mit wichtigen Sicherheits- und Komfortdetails, die in dieser Fahrzeugklasse nicht selbstverständlich sind. Dazu gehören adaptive Front-Airbags, Head-/Thorax-Seitenairbags, adaptive Gurtkraftbegrenzer, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung (Parameterlenkung), selektives Dämpfungssystem und Klimaanlage. Die Line „Elegance“ setzt durch zusätzliche Komfort- und Design-Details Akzente, die Line „Avantgarde“ betont ihren sportlich-progressiven Charakter unter anderem mit 16-Zoll-Reifen und Projektionsscheinwerfer.

 

2005 - Sieger der ADAC-Pannenstatistik

Die A-Klasse heimst bereits im Jahr des Wechsels zur zweiten Generation Bestnoten bei der Pannenstatistik des ADAC ein: In der Kategorie „Untere Mittelklasse“ punktet der kleinste Mercedes-Benz mit einer Pannenquote von nur 2,3 Promille im Jahr 2004.

Und beim Umwelt-Ranking 2005 des Umweltinstituts Öko-Trend wird der A 160 CDI als „umweltverträglichstes Fahrzeug mit konventionellem Antrieb“ ausgezeichnet. Das verdankt diese A-Klasse dem niedrigen Verbrauch von nur 4,9 bis 5, 3 Liter Diesel auf 100 Kilometer, aber auch dem verstärkten Einsatz recycelter Materialien und Bauteilen aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Fünf Sterne im Crashtest

Beim europäischen NCAP-Crashtest (New Car Assessment Programme) wird die A-Klasse Klassenprimus und erhält die Bestnote von fünf Sternen. Das hervorragende Ergebnis beweist einmal mehr die Wirksamkeit des patentierten Sandwich-Sicherheitskonzepts der A-Klasse: Weil Motor und Getriebe bei einem schweren Frontalaufprall nach unten weggleiten, steht im Vorderwagen eine größere Knautschzone zur Verfügung als bei anderen Personenwagen dieser Größenklasse. Überdies bietet das Sandwich-Konzept beim Seitenaufprall Vorteile, weil die Passagiere höher sitzen als in anderen Fahrzeugen des Marktsegments.

Für umfassende Insassensicherheit sorgen auch adaptive Front-Airbags, die sich je nach Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu entwickelte Head-/Thorax-Bags. Sie schützen beim Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der Frontpassagiere gleichermaßen. Eine Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument informiert den Autofahrer, ob die Insassen angeschnallt sind.

 

2005 - Der A 200 TURBO kommt

Im Juli 2005 ist die Familie der zweiten A-Klasse-Generation komplett: Zunächst ist die Baureihe 169 mit jeweils drei Diesel- und Benzinmodellen an den Start gegangen.

Nun ergänzt der Mercedes-Benz A 200 TURBO das Programm. Mit 193 PS (142 kW) bietet er Fahreigenschaften wie ein Sportwagen.

Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169Damit garantiert der Vierzylinder-Benziner überragende Fahrleistungen. Für den Spurt von null auf 100 km/h vergehen im A 200 TURBO nur 7,5 Sekunden; das Höchsttempo beträgt 228 km/h. Dennoch bleibt der Kraftstoffkonsum mit 7,9 Liter auf 100 Kilometer vergleichsweise bescheiden. Der A 200 TURBO ist, wie alle Modelle der A-Klasse, als Fünftürer oder als dreitüriges Coupé zu haben, bei der Ausstattung stehen die Lines „Avantgarde“ und „Elegance“ zur Wahl.

Von 2005 an bietet Mercedes-Benz für alle A-Klasse Modelle ein Sportpaket an. Dazu gehören unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein gelochter und in Mattsilber lackierter Kühlergrill, Sportpedale mit Gumminoppen, ein Sportschalthebel, ein Lenkrad in Sportoptik mit perforiertem Lederbezug und ein Kombiinstrument auf silbernem Hintergrund.

 

2005 - 200 000 Fahrzeuge im ersten Jahr

Mit der zweiten Generation der A-Klasse ist Mercedes-Benz nach einem Jahr klarer Marktführer unter den Premium-Anbietern in diesem Marktsegment. In den ersten zwölf Monaten nach dem Start der Baureihe 169 werden mehr als 200 000 Fahrzeuge ausgeliefert. Allein in Deutschland entscheiden sich bis Sommer 2005 rund 105 000 Käufer für die Neuauflage der A-Klasse. Beliebteste Motorisierung ist der A 180 CDI, für den sich gut ein Drittel aller Kunden entscheidet. Auf Platz zwei folgt das Basismodell A 150 mit einem Käuferanteil von 25 Prozent. Die gefragtesten Sonderausstattungen der A-Klasse sind Lederlenkrad, Licht- und Sichtpaket sowie das stufenlose Automatikgetriebe AUTOTRONIC.

 

2006 - 1,5 Millionen Fahrzeuge der A-Klasse

Im Dezember 2006 bricht die Mercedes-Benz A-Klasse einen neuen Produktionsrekord: Insgesamt sind bisher 1,5 Millionen Fahrzeuge des kompakten Mercedes-Benz gebaut worden. Die erste Modellreihe erreicht von 1997 bis 2004 einen Absatz von mehr als 1,1 Millionen Einheiten, für die zweite Generation entscheiden sich seit September 2004 bereits 371 700 Kunden.

Die Mercedes-Benz A-Klasse wird seit 1997 im DaimlerChrysler Werk Rastatt produziert. Seit 2005 läuft dort auch die Mercedes-Benz B-Klasse vom Band.

 

Facelift und Umbenennung

Im Frühling 2008 verpasste Mercedes der A-Klasse ein Facelift. Diese war mit der Einführung des A 160 CDI BlueEFFICIENCY erhältlich.
Ein Jahr später erfolgte eine Unbenennung: Der A 150 wurde zum A 160 und der A 170 zum A 180.Mercedes-Benz A-Klasse - Baureihe 169

 

Einstellungen und Produktionsende

Aufgrund der zu schwachen Verkaufszahlen stellte Mercedes-Benz die Produktion der dreitürigen Coupé-Version im Juli 2010 ein und im Oktober die des A 200 Turbos.

Im April 2012 erfolgte das Produktionsende der Baureihe 169, worauf der Nachfolger (die dritte Generation) W 176 im September auf dem Markt kam.

 

Technische Daten der Mercedes-Benz A-Klasse (W 169)

Ottomotoren:

Hubraum: 1,5 - 2,0 Liter
Leistung: 70 - 142 kW

Dieselmotoren:

Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 60 - 103 kW

Abmessungen:

Länge: 3838 mm
Breite: 1764 mm
Höhe: 1593 mm
Radstand: 2568 mm
Leergewicht: 1195 - 1365 kg

Produktionszeitraum: 2004 - 2012

 


Bilder von der Mercedes-Benz A-Klasse (W 169)

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Fotos: © Daimler


Video von der Mercedes-Benz A-Klasse (W 169)


 

 

 

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