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Der
Gedanke, ein Auto mit einem Elektromotor anzutreiben, ist so
alt wie das Automobil selbst. Ein rollender Beweis dafür
sind die Fahrzeuge des William C. Anderson.
1885 siedelte dieser nach Detroit um und stieg im Jahr
1907 in die Produktion von Automobilen ein. Das war zu jener
Zeit grundsätzlich kein außergewöhnliches Handeln,
schließlich ist der Anfang des 20. Jahrhunderts die
Entstehungszeit der meisten Automobilhersteller.
Das Besondere an den von George M. Bacon designten
Fahrzeugen war, dass das Unternehmen nicht auf
Verbrennungsmotoren, sondern auf den elektrischen Antrieb
setzte. Um die Produktion komplett selbst abwickeln zu
können, kaufte Andersen 1911 die Elwell-Parker Company in
Cleveland und besaß somit einen eigenen
Elektromotorhersteller. Immerhin baute Detroit Electric um
1915 herum bis zu 3000 Fahrzeuge im Jahr. Vor allem bei
Frauen waren die technisch sehr anspruchslosen und einfachen
Fahrzeuge sehr beliebt.
Doch ein sehr großes Manko, an dem auch spätere
Elektroautos immer wieder scheiterten, setzte den Fahrzeugen
von Detroit Electric ein schnelles Ende: die minimale
Reichweite und dazu die sich immer schneller und besser
entwickelnden benzinbetriebenen Fahrzeuge. Um zumindest
optisch den Ansprüchen der Kunden zu genügen, verbauten die
Designer sogar eine Motorhaube und einen falschen
Motorkühler, allein die Optik reichte nicht aus. 1939
verschwand das Unternehmen vom Markt.
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| Motor: |
elektro- Motor | | |
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Hubraum: |
n.a. | | |
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Getriebe: |
n.a. | | |
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Kraftübertragung: |
n.a. | | |
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Leistung: |
n.a. | | |
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Drehmoment: |
n.a. | | |
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Vmax: |
n.a. | | |
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0-100 km/h: |
n.a. | | |
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Abmessungen: |
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| | Länge: |
n.a. | | |
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Breite: |
n.a. | | |
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Höhe: |
n.a. | | |
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Gewicht: |
n.a. | | |
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Baujahr: |
1913 | | | | |
Auto-Bilder:
Detroit Electric | |
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