Auto Motorrad  
 
 
 
Auto-Bilder
Auto-Enzyklopädie
neue Beiträge
Geschichte des Automobils
Automobilhersteller
alle Automobile
Firmen-Chroniken
Geschichte der Kühlerfigur
Automarken weltweit
   
  weitere Chroniken
Auto Tuning & Geschichte
Faszination Modellauto
Modellauto-Hersteller
   
  sonstiges
Automuseen
Bücher über Automobile
Automessen & Events
Video, Reportagen & mehr
 
Auto-News
Autoinfo
AWSpecial
Auto-Markt
sonstiges
Kfz-Webverzeichnis
 
     
     
 

 
     
     
 
 
 

AUTO - Enzyklopädie...

 
 
Home / Autoenzyklopädie / Porsche / Porsche 911 Baureihe
 
 
Anzeige:

Schnellzugriff / Automarken:

Alfa Romeo  / Aston Martin / Audi / Bentley / BMW / Borgward Bugatti / Buick / Cadillac / Chevrolet / Citroen / Corvette / Daihatsu / De Dion Bouton DeTomaso / Ferrari / Fiat / Ford / Glas / Hummer / Jaguar / Lamborghini / Lancia / Lexus / Lincoln / Maserati / Maybach / Mercedes Benz / Nissan - Datsun / NSU / Opel / Peugeot / Porsche / Renault / Rolls Royce / Smart / Volvo / Volkswagen / sonstige Hersteller

» alle Automobile auf einem Blick
» Autobilder & Wallpaper aus der Automobilgeschichte
» alle Autohersteller weltweit

Eine Auflistung aller Fahrzeuge mit Videoclips aus unserer Enzyklopädie.
» zu den Videoclips
 
     
 
 

Porsche 911 Baureihe - a never ending story

 
1963 war Porsche ein kleines Unternehmen, das rund 1000 Mitarbeiter zählte. Die Premiere des neuen Modells 911 auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt war für den Sportwagenhersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen ein großer und einschneidender Schritt.
Das Grund-Konzept dieses Sportwagens, den Porsche zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte, ist seither nahezu unverändert geblieben: Ein leistungsstarker Motor ist im Heck des Fahrzeugs untergebracht. Das verschafft dem 911 Agilität, ein optimales Bremsverhalten und den Hinterrädern gute Traktion.
 
Baureihe 911
 
Die Form des 911 schuf Ferdinand Alexander Porsche. Der älteste Sohn des damaligen Firmenchefs Ferry Porsche erfüllte mit 25 Jahren die große Aufgabe, einen Nachfolger für den Porsche 356 zu schaffen, der in eineinhalb Jahrzehnten bereits zum Klassiker geworden war.
Der aktuelle 911 (997) hat mit diesem Debütanten keine Schraube mehr gemeinsam, dennoch ist er ein direkter Nachfahre des Ur-Elfers, denn: das Grundkonzept ist unverändert geblieben. Ein leistungsstarker Motor ist im Heck des Sportwagens untergebracht. Das verschafft ihm Agilität und den Hinterrädern gute Traktion sowie optimale Gewichtsverteilung für gute Bremsleistungen. Damals wie heute handelt es sich beim Triebwerk um einen Sechszylinder-Boxer mit unverwechselbarem Sound, auch wenn die Leistung von 130 PS auf aktuell 325 PS beim Carrera und 480 PS beim 911 Turbo angestiegen ist.

Zeitlos, funktionell – ohne Kanten und Schnörkel
Damals wie heute ist der 911 ein 2+2-Sitzer. Wer will widersprechen, wenn das Erscheinungsbild eines 911 als zeitlos und funktionell, als strömungsgünstig und glattflächig, ohne Kanten und Schnörkel bezeichnet wird? Diese Attribute gelten für alle 911-Jahrgänge.
Porsche-Kenner wissen, dass dieses unverwechselbare Fahrzeugkonzept auf die 30er Jahre zurückgeht. 1932 entwickelte Ferdinand Porsche für NSU sein erstes Kleinwagen-Konzept mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor im Heck. Ein Wagen fürs Volk wurde freilich erst nach dem 2. Weltkrieg gebaut. Der VW-Käfer ist zu einem der meist gebauten Fahrzeuge der Geschichte geworden.

Das erste Automobil mit dem Namen Porsche sah anders aus, doch die technische Verwandtschaft ist unverkennbar. Die “Nummer 1" ist im Kreise der Porsche-Freunde zum festen Begriff geworden. Nach dem Krieg wurde 1946 unter Chefkonstrukteur Karl Rabe im Konstruktionsbüro Porsche die Arbeit wieder aufgenommen. In Gmünd in Kärnten hatte die Stuttgarter Firma seit 1944 ein Domizil gefunden. 1947 erhielt auf den Zeichenbrettern ein Projekt Konturen, das Ferry Porsche schon lange vorschwebte. Der zweisitzige Sportwagen 356 “Nr.1" (mit Mittelmotor) wurde am 8. Juni 1948 vorgestellt und von der zuständigen Kärntner Landesbehörde technisch abgenommen. Nächster Schritt war der Porsche 356 mit Heckmotor. Vom Typ 356 stellte Porsche bis 1965 rund 78.000 Exemplare auf die Räder. Nie zuvor hatte ein Sportwagen einen solchen Verkaufserfolg erzielt.
Die Entscheidung, einen neuen Porsche-Sportwagen zu entwickeln, fiel 1959. Die Aufgabe des Stylings übernahm, wie schon erwähnt, Ferdinand Alexander Porsche. Nach einigen 1:5-Modellen wurde ein Prototyp, der 754 T7, gebaut. Er war ein Viersitzer, zwei Erwachsene fanden in den hinteren Halbschalen knappen Platz. Ferry Porsche entschied sich letztlich gegen das Viersitzer-Projekt. Doch der 754 T7 hinterließ unübersehbare Spuren. Ferdinand Alexander Porsche setzte bei diesem Wagen bereits viele Ideen um, die später in den 901/911 eingeflossen sind. Besonders die Frontpartie mit den langen, stehenden Kotflügeln sowie der flachen Haube charakterisieren den 911 bis heute. Wenn Experten den 754 T7 als ersten 911 bezeichnen, liegen sie nicht falsch.
Beim 901/911 wurden zahlreiche Wünsche von Ferry Porsche erfüllt. Er war im Fahrgeräusch kerniger und im Fahrkomfort angenehmer als der 356 – dies waren zwei seiner Vorgaben. Darüber hinaus sollte im 911 “problemlos ein Golfbesteck untergebracht werden", wie Ferry Porsche verlangte.

Zuverlässig, schnell, alltagstauglich und sozial akzeptiert
Weitere ganz wichtige Eigenschaften waren schon beim 356 Programm: ein Porsche muss zuverlässig, schnell aber alltagstauglich, sozial akzeptiert und langlebig sein. Daran hat sich, wie auch an der sprichwörtlichen Wertstabilität des 911, bis heute nichts geändert.
Noch etwas Verbindendes vom 911 des Jahrgangs 1963 bis zum aktuellen 911? Überlegene Fahrleistungen zeichnen alle 911 aus. 1963 hieß dies: Etwas über neun Sekunden in der Beschleunigung von Null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h. Zieht man den 911 Carrera der aktuellen Baureihe zum Vergleich heran, lassen sich 40 Jahre 911 in Zahlen fassen:
 
Porsche 911 2.0 Coupé von 1963
Porsche 911 2.0 Coupé von 1963
5,0 Sekunden von Null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 285 km/h.

Kaum ein Jahr verging ohne Änderungen am 911. Dicke Bücher wurden darüber geschrieben, immer neue Tabellen erstellt. Dennoch lassen sich Epochen in der Geschichte des Elfers ausmachen. Da ist der Ur-Typ, dessen Ära von 1963 bis 1973 reicht. Äußerlich nur wenig verändert, hat sich doch vieles getan. Das Targa-Modell kam hinzu, oder beispielsweise der günstige 912 und die Motorvarianten 911 T, E und S. Ein Merkmal war die Hubraumvergrößerung von 2,0, auf 2,2 und schließlich auf 2,4 Liter in dieser ersten 911-Dekade.
 
Von der “G-Serie" sprechen Automobilhistoriker, wenn sie die Jahre des 911 zwischen 1973 und 1989 meinen. Von zunächst 2,7 Liter wuchs der Hubraum bis auf 3,2 Liter, beim Turbo sogar auf 3,3 Liter. Der Name Carrera tauchte im Zusammenhang mit dem 911 auf. Zum ersten Mal 1972 beim besonders sportlichen Modell Carrera RS 2.7, einem Basisfahrzeug für den Motorsport-Einsatz. Der Begriff stammt von der “Carrera Panamericana", einem legendären Straßenrennen, das in den 50er Jahren in Mexiko ausgetragen worden war und große Sporterfolge für Porsche brachte. Im Zuge der “G-Serie" stieß der Turbo zur 911-Familie mit zunächst 260 und später 300 PS. Ganz wichtig war das Jahr 1982: Porsche stellte das erste Cabriolet der 911-Baureihe vor. In diese Ära passt auch ein direkter 911-Verwandter, der Porsche 959.  
911 Carrera RS 2.7 Coupé
911 Carrera RS 2.7 Coupé Motor: 6-Zylinder-Boxermotor, luftgekühlt Hubraum: 2687 cm³ Leistung: 154 kW (210 PS) bei 6300 U/min Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h

Der 959 war ein “Über-911" und Technologieträger
Zunächst für den Motorsport in der so genannten “Gruppe B" vorgesehen, wurde in diesen “Über-911" ohne wirtschaftliche Vorgaben eingebaut, was technisch machbar war. Heraus kam ein allradgetriebener Hochleistungssportwagen, ein Technologieträger mit 450 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h. Das hatte seinen Preis. 292 Exemplare der Kleinserie wurden für 420.000 Mark verkauft.

Mit dem auf dem 911 basierenden 959 dokumentierte Porsche in den 80er Jahren wie das Unternehmen die Sportwagen-Zukunft sieht und stellte gleichzeitig seine technischen Möglichkeiten unter Beweis.
 
Porsche 959 - Baujahr 1986
Porsche 959: 6-Zylinder-Boxermotor mit Bi-Turboaufladung 450 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h

Mitte der 70er Jahre wurde das noch etwas anders gesehen. Im Unternehmen gab es einige Zweifel an der langfristigen Zukunft des Typs 911. Im Herbst 1977 präsentierte Porsche das Modell 928.
Der Acht-Zylinder-Sportwagen wurde als das neue Spitzenmodell und designierter Nachfolger des 911 bezeichnet und positioniert. Die 928-Kritiken waren gut. Eine internationale Jury wählte den 928 sogar als ersten und bisher einzigen Sportwagen zum “Auto des Jahres". Aber: Die Kunden hielten dem 911 die Treue. Der 928 wurde zwar über viele Jahre hinweg weiterentwickelt, doch die Weissacher Ingenieure stellten die Optimierung des 911 wieder in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. So gab es beispielsweise zum Auslauf der “G-Serie" den ersten 911 Speedster. Er war ausschließlich zweisitzig, hatte ein Notverdeck und besaß eine herausnehmbare, knappgeschnittene  
911 Carrera 3.2 Speedster
911 Carrera 3.2 Speedster (Mj. 1989)
Windschutzscheibe – ganz im Stil des legendären 356 Speedster.
 
 
 
 
 

Allradantrieb auch für den Elfer
Tief greifend wurde der 911 für das Modelljahr 1989 überarbeitet. Die Insider sprachen nun von den “964"-Modellen. Eine Bezeichnung, die schnell Einzug fand in den Sprachgebrauch der Porsche-
Experten. Erstmals war ein serienmäßiger Porsche mit Allradantrieb zu haben. Seine Bezeichnung: Porsche 911 Carrera 4. Um den Allradantrieb von unten einbauen zu können, war eine völlig neue Konstruktion des Unterbodens notwendig. Dies gab den Ausschlag zu der Entscheidung des Porsche-Vorstandes, die neue Baureihe “964" zu entwickeln. Es war ein echter Generationswechsel in der 911-Historie – der erste 911 mit Airbags und ABS in Serie. 85 Prozent aller Komponenten waren neu entwickelt worden – angefangen beim Motor, dem Getriebe, Antriebsystem, über die Lenkung,  
911 Turbo - Typ 964
911 Turbo (Typ 964), Baujahr 1990
die Achsen, Räder und Reifen bis hin zur Heizung, Lüftung oder Klimaanlage. Stärkster Vertreter der “964"-Famile: der 911 Turbo 3.6 mit 360 PS.

Nach dem “964" kam der “993" im Jahr 1993. Auch er ein markantes Modell im Porsche 911-
Stammbaum. Das zeigt sich in der Form ebenso wie bei seinen nicht auf den ersten Blick sichtbaren technischen Details. Die Kotflügel waren runder geworden, die neuen Ellipsoid-Scheinwerfer schräg gestellt. Die Stoßfänger fügten sich harmonisch in die weichere Linie ein. Der ausfahrbare Heckflügel passte sich der Wölbung der Motorhaube an.

Unter dem verbreiterten Heck fand beim “993" eine Weiterentwicklung des vom Vorgängermodell bekannten, luftgekühlten Sechszylinders mit 3,6 Liter Hubraum Platz. Er gab 272 PS an das neue,
 
Porsche 911 Targa (993)
Porsche 911 Targa (993), Modelljahr 1996
 serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe ab. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 270 km/h. Der “993" endete als letzter luftgekühlter 911 mit 285 PS in allen Varianten. Das Turbo-Modell leistete 408 PS.

Der “996" – die tiefgreifendste Verjüngungskur
Das 34. Jahr des Porsche 911 brachte seine bis dahin tief greifendste Verjüngungskur. Der Carrera des Modelljahrgangs 1998 – der “996", vorgestellt im Herbst 1997 – sprengte alle bisher da gewesenen Dimensionen. Das galt für die Maße außen wie innen, die deutlich ausgeweitet wurden. Das stimmte auch für die Technik; erstmals in einem 911 kam ein flüssigkeitsgekühlter Sechszylinder zum Einsatz. Der Hubraum betrug 3,4 Liter, die Leistung von 300 PS fiel bei 6.800
 


U/min an. Wie immer bei Porsche: optimal dimensionierte Bremsen und ein Fahrwerk mit hohen Sicherheitsreserven zeichneten und zeichnen auch den “996" aus. Als Kraftübertragung konnte der Kunde zwischen einem Sechsganggetriebe oder der Fünfgang-Automatik Tiptronic S wählen, die sich auch manuell über Tasten am Lenkrad schalten ließ. Für das Modelljahr 2002 erhielt der “996" ein auf 3,6 Liter Hubraum vergrößertes Triebwerk, das nun 320 PS leistete. Im optischen Erscheinungsbild wurden leichte Veränderungen vorgenommen.
1999 kam der 911 GT3 hinzu. Gegenüber dem 911 Carrera fielen beim GT3 das neue Bugteil, dezente Seitenschweller, ein feststehender Heckflügel, rote Bremssättel sowie neue 18-Zoll-Leichtmetallräder
 
Porsche 911 Carrera 4S Coupé
Porsche 911 Carrera 4S Coupé (996)
ins Auge.
Der 3,6-Liter-Sechszylinder mit 360 PS stammte nicht ausschließlich vom 911 Carrera ab, sondern in direkter Linie auch vom Le Mans-Sieger 911 GT1. Anders als beim Carrera-Triebwerk verfügte dieser Motor über separate Zylinder- und Kurbelgehäuse sowie Zylinderköpfe aus einer hochtemperaturfesten Leichtmetall-Legierung. Auch die Titanpleuel waren aus dem Renn-Motor. Im Frühjahr 2003 wurde die Leistung des GT3-Triebwerks auf 381 PS angehoben. Der aktuelle 911 Turbo hatte und hat die gleiche Motor-Basis, er leistet 420 PS. Leistungssteigerungen beim 911 sind möglich. Damals wie heute.

Die jüngste Generation - der Porsche 997
Die sechste Generation mit der Bezeichnung 997 deren Produktion 2004 begann nähert sich die charakteristische 911er-Silhouette des Neuen wieder stärker an die Urform des "elfers" aus dem Jahre 1963. Ein markantes Beispiel hierfür sind die klassisch runden Scheinwerfer. Der Porsche-Chefdesigners Harm Lagaay sorgte durch die Wiedereinführung des runden Scheinwerfers für Diskussionen. Sehr viele Kunden und Anhänger der Marke empfanden die Modifikation, als Rückgewinn eines vermissten typischen Merkmals des Elfers. Die so genannten "Spiegeleier-Leuchten" die mit dem Erscheinen der 996er  
Porsche GT3 (997)
Porsche GT3 (997) - Modelljahr 2009
Baureihe die Front der 911er Modelle zierten, hatten unter Anhängern und Fans zu heißen Diskussionen geführt.

Komplett neu entwickelte Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung und das erste Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) für den Einsatz in einem Serien-Sportwagen sind zwei wesentliche Highlights der neuen Generation des Porsche 911 Carrera. Die Erstausrüstung mit diesen beiden Technologien erfolgt in den Modellen Carrera und Carrera S sowohl im Coupé als auch im Cabriolet.

Mit dem Übergang zur direkten Einspritzung des Kraftstoffs in den Brennraum konnte die bereits vorbildliche Effizienz der Porsche-Triebwerke weiter gesteigert werden. Es gelang eine Anhebung der Leistung beim 3,6-Liter-Motor um 20 auf nun 345 PS (254 kW). Gleichzeitig benötigt beispielsweise das handgeschaltete Carrera Coupé nur noch 10,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, das Cabrio 10,4 Liter. Ebenso deutlich fallen die Verbesserungen beim 911 Carrera S mit 3,8-Liter-Motor aus: Er legte um 30 PS auf 385 PS (283 kW) Leistung zu. Im Gesamtverbrauch nach Neuem Europäischem Fahrzyklus (NEFZ) liegen die neuen S-Modelle bei 10,6 Liter und 10,8 Liter (jeweils Coupé und Cabrio mit Schaltgetriebe). In Kombination mit dem optionalen PDK-Getriebe werden noch geringere Verbräuche erzielt: Beim 911 Carrera Coupé sind es durchschnittlich 9,8 Liter pro 100 Kilometer (Cabriolet: 9,9 Liter), beim Carrera S Coupé 10,2 (Cabriolet: 10,3 Liter).


weitere verwandte Themen:
» Generationen des Porsche 911 Turbo's
» Porsche 911 Meilensteine
» Die Rennsport-Geschichte des Elfers
» Porsche 911 – die Motorenentwicklung

Photos: www.porsche.com

 
 
 
 
 
 
Modellreihen von Porsche
Panamera / Cayman / Cayenne / 911
Modelle von Porsche
911 GT2 - Mod.2007 / 911 Turbo Cabriolet / Boxster / Boxster S - Mod. 2007 / Cayenne Turbo / 911 GT3 RS / 911 Turbo Typ 997 / GT3 / Boxster S Jubiläumsmodell - Mod. 2004 / 911 Carrera 4S Coupé / 911 GT2 - Mod. 2004 / Carrera GT / 911 GT3 RS / 914 / 356 SC Coupe / 356 A Coupe / 550 Spyder CarreraPorsche Elektromobil /
 
» zurück zu Porsche
 
weitere Links zu Porsche:
» Geschichte von Porsche
» Automobile von Porsche
» zur Homepage des Automobilhersteller
» weitere Bilder von Porsche in unserer Autogalerie
» Porsche News - Infos rund um die Marke Porsche
» Bücher zu Porsche
» Autozeitschriften

Mehr über Porsche suchen:
Benutzerdefinierte Suche
 
 
 
 
 
 
     
 
Video- Reportagen & mehr
Auto-Videos:
AutoVideos
Dokumentationen, Reportagen, Heritagen, Portraits und vieles mehr rund um historische Fahrzeuge, Supersportwagen und anderen historischen Ereignissen aus der Welt des Automobils!

» Auto-Videos

 
     
 
Automobilbücher

Bücher rund um die
Buch, Bücher FachliteraturGeschichte des Automobils! So finden sich hier Nachschlagewerke mit Fotografien und vielen Daten zu legendären Automobilen, Marken und historische Ereignisse - von Alfa-Romeo bis Wartburg.

» Automobilbücher

 
     
 
Autoclips-Online

Videos aus der Welt des Automobils!
Reportagen von Neuvorstellungen und Entwicklungen rund um Automobil!
» Autoclips & Reportagen
 
     
 
Anzeigen:
 
     
       

Bookmark | Impressum | Kontakt