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1963 war Porsche ein kleines Unternehmen, das
rund 1000 Mitarbeiter zählte. Die Premiere des neuen
Modells 911 auf der Internationalen
Automobilausstellung IAA in Frankfurt war für den
Sportwagenhersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen ein
großer und einschneidender Schritt.
Das Grund-Konzept dieses Sportwagens, den Porsche
zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte, ist
seither nahezu unverändert geblieben: Ein
leistungsstarker Motor ist im Heck des Fahrzeugs
untergebracht. Das verschafft dem 911 Agilität, ein
optimales Bremsverhalten und den Hinterrädern gute
Traktion. |
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Die Form des 911 schuf Ferdinand Alexander Porsche.
Der älteste Sohn des damaligen Firmenchefs Ferry
Porsche erfüllte mit 25 Jahren die große Aufgabe,
einen Nachfolger für den Porsche 356 zu schaffen,
der in eineinhalb Jahrzehnten bereits zum Klassiker
geworden war.
Der aktuelle 911 (997) hat mit diesem
Debütanten keine Schraube mehr gemeinsam, dennoch
ist er ein direkter Nachfahre des Ur-Elfers, denn:
das Grundkonzept ist unverändert geblieben. Ein
leistungsstarker Motor ist im Heck des Sportwagens
untergebracht. Das verschafft ihm Agilität und den
Hinterrädern gute Traktion sowie optimale
Gewichtsverteilung für gute Bremsleistungen. Damals
wie heute handelt es sich beim Triebwerk um einen
Sechszylinder-Boxer mit unverwechselbarem Sound,
auch wenn die Leistung von 130 PS auf aktuell 325 PS
beim Carrera und 480 PS beim
911 Turbo angestiegen
ist.
Zeitlos, funktionell – ohne Kanten und
Schnörkel
Damals wie heute ist der 911 ein 2+2-Sitzer. Wer
will widersprechen, wenn das Erscheinungsbild eines
911 als zeitlos und funktionell, als
strömungsgünstig und glattflächig, ohne Kanten und
Schnörkel bezeichnet wird? Diese Attribute gelten
für alle 911-Jahrgänge.
Porsche-Kenner wissen, dass dieses unverwechselbare
Fahrzeugkonzept auf die 30er Jahre zurückgeht. 1932
entwickelte Ferdinand Porsche für NSU sein erstes
Kleinwagen-Konzept mit luftgekühltem
Vierzylinder-Boxermotor im Heck. Ein Wagen fürs Volk
wurde freilich erst nach dem 2. Weltkrieg gebaut.
Der VW-Käfer ist zu einem der meist gebauten
Fahrzeuge der Geschichte geworden.
Das erste Automobil mit dem Namen Porsche sah anders
aus, doch die technische Verwandtschaft ist
unverkennbar. Die “Nummer 1" ist im Kreise der
Porsche-Freunde zum festen Begriff geworden. Nach
dem Krieg wurde 1946 unter Chefkonstrukteur Karl
Rabe im Konstruktionsbüro Porsche die Arbeit wieder
aufgenommen. In Gmünd in Kärnten hatte die
Stuttgarter Firma seit 1944 ein Domizil gefunden.
1947 erhielt auf den Zeichenbrettern ein Projekt
Konturen, das Ferry Porsche schon lange vorschwebte.
Der zweisitzige Sportwagen 356 “Nr.1" (mit
Mittelmotor) wurde am 8. Juni 1948 vorgestellt und
von der zuständigen Kärntner Landesbehörde technisch
abgenommen. Nächster Schritt war der Porsche 356 mit
Heckmotor. Vom Typ 356 stellte Porsche bis 1965 rund
78.000 Exemplare auf die Räder. Nie zuvor hatte ein
Sportwagen einen solchen Verkaufserfolg erzielt.
Die Entscheidung, einen neuen Porsche-Sportwagen zu
entwickeln, fiel 1959. Die Aufgabe des Stylings
übernahm, wie schon erwähnt, Ferdinand Alexander
Porsche. Nach einigen 1:5-Modellen wurde ein
Prototyp, der 754 T7, gebaut. Er war ein Viersitzer,
zwei Erwachsene fanden in den hinteren Halbschalen
knappen Platz. Ferry Porsche entschied sich
letztlich gegen das Viersitzer-Projekt. Doch der 754
T7 hinterließ unübersehbare Spuren. Ferdinand
Alexander Porsche setzte bei diesem Wagen bereits
viele Ideen um, die später in den 901/911
eingeflossen sind. Besonders die Frontpartie mit den
langen, stehenden Kotflügeln sowie der flachen Haube
charakterisieren den 911 bis heute. Wenn Experten
den 754 T7 als ersten 911 bezeichnen, liegen sie
nicht falsch.
Beim 901/911 wurden zahlreiche Wünsche von Ferry
Porsche erfüllt. Er war im Fahrgeräusch kerniger und
im Fahrkomfort angenehmer als der
356 – dies waren
zwei seiner Vorgaben. Darüber hinaus sollte im 911
“problemlos ein Golfbesteck untergebracht werden",
wie Ferry Porsche verlangte.
Zuverlässig, schnell, alltagstauglich und
sozial akzeptiert
Weitere ganz wichtige Eigenschaften waren schon beim
356 Programm: ein Porsche muss zuverlässig, schnell
aber alltagstauglich, sozial akzeptiert und
langlebig sein. Daran hat sich, wie auch an der
sprichwörtlichen Wertstabilität des 911, bis heute
nichts geändert.
Noch etwas Verbindendes vom 911 des
Jahrgangs 1963 bis zum aktuellen 911?
Überlegene Fahrleistungen zeichnen alle 911
aus. 1963 hieß dies: Etwas über neun
Sekunden in der Beschleunigung von Null auf
100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h.
Zieht man den 911 Carrera der aktuellen
Baureihe zum Vergleich heran, lassen sich 40
Jahre 911 in Zahlen fassen: |
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Porsche 911 2.0 Coupé von
1963 |
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5,0 Sekunden von Null auf 100 km/h,
Höchstgeschwindigkeit 285 km/h.
Kaum ein Jahr verging ohne Änderungen am 911. Dicke
Bücher wurden darüber geschrieben, immer neue
Tabellen erstellt. Dennoch lassen sich Epochen in
der Geschichte des Elfers ausmachen. Da ist der
Ur-Typ, dessen Ära von 1963 bis 1973 reicht.
Äußerlich nur wenig verändert, hat sich doch vieles
getan. Das Targa-Modell kam hinzu, oder
beispielsweise der günstige 912 und die
Motorvarianten 911 T, E und S. Ein Merkmal war die
Hubraumvergrößerung von 2,0, auf 2,2 und schließlich
auf 2,4 Liter in dieser ersten 911-Dekade.
| Von der “G-Serie" sprechen Automobilhistoriker, wenn
sie die Jahre des 911 zwischen 1973 und 1989 meinen.
Von zunächst 2,7 Liter wuchs der Hubraum bis auf 3,2
Liter, beim
Turbo sogar auf 3,3 Liter. Der Name
Carrera tauchte im Zusammenhang mit dem 911 auf. Zum
ersten Mal 1972 beim besonders sportlichen Modell
Carrera RS 2.7, einem Basisfahrzeug für den
Motorsport-Einsatz. Der Begriff stammt von der
“Carrera Panamericana", einem legendären
Straßenrennen, das in den 50er Jahren in Mexiko
ausgetragen worden war und große Sporterfolge für
Porsche brachte. Im Zuge der “G-Serie" stieß der
Turbo zur 911-Familie mit zunächst 260 und später
300 PS. Ganz wichtig war das Jahr 1982: Porsche
stellte das erste Cabriolet der 911-Baureihe vor. In
diese Ära passt auch ein direkter 911-Verwandter,
der Porsche 959. |
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911 Carrera RS 2.7 Coupé
Motor:
6-Zylinder-Boxermotor,
luftgekühlt Hubraum: 2687
cm³ Leistung: 154 kW (210
PS) bei 6300 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 240
km/h |
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Der 959 war ein “Über-911" und
Technologieträger
Zunächst für den Motorsport in der so genannten
“Gruppe B" vorgesehen, wurde in diesen “Über-911"
ohne wirtschaftliche Vorgaben eingebaut, was
technisch machbar war. Heraus kam ein
allradgetriebener Hochleistungssportwagen, ein
Technologieträger mit 450 PS und einer
Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h. Das hatte seinen
Preis. 292 Exemplare der Kleinserie wurden für
420.000 Mark verkauft.
Mit dem auf dem 911 basierenden 959 dokumentierte
Porsche in den 80er Jahren wie das Unternehmen die
Sportwagen-Zukunft sieht und stellte gleichzeitig
seine technischen Möglichkeiten unter Beweis. |
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Porsche 959:
6-Zylinder-Boxermotor mit
Bi-Turboaufladung 450 PS und
einer Höchstgeschwindigkeit
von 317 km/h |
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Mitte der 70er Jahre wurde das noch etwas anders
gesehen. Im Unternehmen gab es einige Zweifel an der
langfristigen Zukunft des Typs 911. Im Herbst 1977
präsentierte Porsche das Modell 928.
| Der
Acht-Zylinder-Sportwagen wurde als das neue
Spitzenmodell und designierter Nachfolger des 911
bezeichnet und positioniert. Die 928-Kritiken waren
gut. Eine internationale Jury wählte den 928 sogar
als ersten und bisher einzigen Sportwagen zum “Auto
des Jahres". Aber: Die Kunden hielten dem 911 die
Treue. Der 928 wurde zwar über viele Jahre hinweg
weiterentwickelt, doch die Weissacher Ingenieure
stellten die Optimierung des 911 wieder in den
Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. So gab es
beispielsweise zum Auslauf der “G-Serie" den ersten
911 Speedster. Er war ausschließlich zweisitzig,
hatte ein Notverdeck und besaß eine herausnehmbare,
knappgeschnittene |
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911 Carrera 3.2 Speedster
(Mj. 1989) |
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Windschutzscheibe – ganz im Stil
des legendären 356 Speedster.
Allradantrieb auch für den Elfer
Tief greifend wurde der 911 für das Modelljahr 1989
überarbeitet. Die Insider sprachen nun von den
“964"-Modellen. Eine Bezeichnung, die schnell Einzug
fand in den Sprachgebrauch der Porsche-
| Experten.
Erstmals war ein serienmäßiger Porsche mit
Allradantrieb zu haben. Seine Bezeichnung:
Porsche 911 Carrera 4. Um den Allradantrieb
von unten einbauen zu können, war eine
völlig neue Konstruktion des Unterbodens
notwendig. Dies gab den Ausschlag zu der
Entscheidung des Porsche-Vorstandes, die
neue Baureihe “964" zu entwickeln. Es war
ein echter Generationswechsel in der
911-Historie – der erste 911 mit Airbags und
ABS in Serie. 85 Prozent aller Komponenten
waren neu entwickelt worden – angefangen
beim Motor, dem Getriebe, Antriebsystem,
über die Lenkung, |
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die Achsen, Räder und Reifen bis hin zur Heizung,
Lüftung oder Klimaanlage. Stärkster Vertreter der
“964"-Famile: der
911 Turbo 3.6 mit 360 PS.
Nach dem “964" kam der “993" im Jahr 1993. Auch er
ein markantes Modell im Porsche 911-
Stammbaum. Das
zeigt sich in der Form ebenso wie bei seinen nicht
auf den ersten Blick sichtbaren technischen Details.
Die Kotflügel waren runder geworden, die neuen
Ellipsoid-Scheinwerfer schräg gestellt. Die
Stoßfänger fügten sich harmonisch in die weichere
Linie ein. Der ausfahrbare Heckflügel passte sich
der Wölbung der Motorhaube an.
Unter dem verbreiterten Heck fand beim “993"
eine Weiterentwicklung des vom
Vorgängermodell bekannten, luftgekühlten
Sechszylinders mit 3,6 Liter Hubraum Platz.
Er gab 272 PS an das neue, |
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Porsche 911 Targa (993),
Modelljahr 1996 |
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serienmäßige
Sechsgang-Schaltgetriebe ab. Die
Höchstgeschwindigkeit betrug 270 km/h. Der “993"
endete als letzter luftgekühlter 911 mit 285 PS in
allen Varianten. Das
Turbo-Modell leistete 408 PS.
Der “996" – die tiefgreifendste
Verjüngungskur
Das 34. Jahr des Porsche 911 brachte seine bis dahin
tief greifendste Verjüngungskur. Der Carrera des
Modelljahrgangs 1998 – der “996", vorgestellt im
Herbst 1997 – sprengte alle bisher da gewesenen
Dimensionen. Das galt für die Maße außen wie innen,
die deutlich ausgeweitet wurden. Das stimmte auch
für die Technik; erstmals in einem 911 kam ein
flüssigkeitsgekühlter Sechszylinder zum Einsatz. Der
Hubraum betrug 3,4 Liter, die Leistung von 300 PS
fiel bei 6.800
U/min an. Wie
immer bei Porsche: optimal dimensionierte
Bremsen und ein Fahrwerk mit hohen
Sicherheitsreserven zeichneten und zeichnen
auch den “996" aus. Als Kraftübertragung konnte der Kunde zwischen
einem Sechsganggetriebe oder der Fünfgang-Automatik
Tiptronic S wählen, die sich auch manuell über
Tasten am Lenkrad schalten ließ. Für das Modelljahr
2002 erhielt der “996" ein auf 3,6 Liter Hubraum
vergrößertes Triebwerk, das nun 320 PS leistete. Im
optischen Erscheinungsbild wurden leichte
Veränderungen vorgenommen.
1999 kam der 911 GT3 hinzu. Gegenüber dem
911 Carrera fielen beim GT3 das neue
Bugteil, dezente Seitenschweller, ein
feststehender Heckflügel, rote Bremssättel
sowie neue 18-Zoll-Leichtmetallräder |
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Porsche
911 Carrera 4S Coupé (996) |
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ins Auge.
Der 3,6-Liter-Sechszylinder mit 360 PS stammte nicht
ausschließlich vom 911 Carrera ab, sondern in
direkter Linie auch vom Le Mans-Sieger 911 GT1.
Anders als beim Carrera-Triebwerk verfügte dieser
Motor über separate Zylinder- und Kurbelgehäuse
sowie Zylinderköpfe aus einer hochtemperaturfesten
Leichtmetall-Legierung. Auch die Titanpleuel waren
aus dem Renn-Motor. Im Frühjahr 2003 wurde die
Leistung des GT3-Triebwerks auf 381 PS angehoben.
Der aktuelle 911
Turbo hatte und hat die gleiche
Motor-Basis, er leistet 420 PS.
Leistungssteigerungen beim 911 sind möglich. Damals
wie heute.
Die jüngste Generation - der Porsche 997
| Die sechste
Generation mit der Bezeichnung 997 deren
Produktion 2004 begann nähert sich die
charakteristische 911er-Silhouette des Neuen
wieder stärker an die Urform des "elfers"
aus dem Jahre 1963. Ein markantes Beispiel
hierfür sind die klassisch runden
Scheinwerfer. Der Porsche-Chefdesigners Harm Lagaay
sorgte durch die Wiedereinführung des runden
Scheinwerfers für Diskussionen. Sehr viele
Kunden und Anhänger der Marke empfanden die
Modifikation, als Rückgewinn eines
vermissten typischen Merkmals des Elfers.
Die so genannten "Spiegeleier-Leuchten" die
mit dem Erscheinen der 996er |
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Porsche GT3 (997) -
Modelljahr 2009 |
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Baureihe die Front der 911er Modelle zierten,
hatten unter Anhängern und Fans zu heißen
Diskussionen geführt.
Komplett neu entwickelte Boxermotoren mit
Benzin-Direkteinspritzung und das erste
Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) für den
Einsatz in einem Serien-Sportwagen sind zwei
wesentliche Highlights der neuen Generation des
Porsche 911 Carrera. Die Erstausrüstung mit diesen
beiden Technologien erfolgt in den Modellen Carrera
und Carrera S sowohl im Coupé als auch im Cabriolet.
Mit dem Übergang zur direkten Einspritzung des
Kraftstoffs in den Brennraum konnte die bereits
vorbildliche Effizienz der Porsche-Triebwerke weiter
gesteigert werden. Es gelang eine Anhebung der
Leistung beim 3,6-Liter-Motor um 20 auf nun 345 PS
(254 kW). Gleichzeitig benötigt beispielsweise das
handgeschaltete Carrera Coupé nur noch 10,3 Liter
Kraftstoff pro 100 Kilometer, das Cabrio 10,4 Liter.
Ebenso deutlich fallen die Verbesserungen beim 911
Carrera S mit 3,8-Liter-Motor aus: Er legte um 30 PS
auf 385 PS (283 kW) Leistung zu. Im Gesamtverbrauch
nach Neuem Europäischem Fahrzyklus (NEFZ) liegen die
neuen S-Modelle bei 10,6 Liter und 10,8 Liter
(jeweils Coupé und Cabrio mit Schaltgetriebe). In
Kombination mit dem optionalen PDK-Getriebe werden
noch geringere Verbräuche erzielt: Beim 911 Carrera
Coupé sind es durchschnittlich 9,8 Liter pro 100
Kilometer (Cabriolet: 9,9 Liter), beim Carrera S
Coupé 10,2 (Cabriolet: 10,3 Liter).
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Photos:
www.porsche.com |
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