Fünf Generationen in über 50 Jahren begründen
Nimbus der Unverwüstlichkeit
Zu ihren
bekannten Stärken kommen ein frisches
Design, ein stärkerer Motor und ein
luxuriöses Interieur. Die gezielten
Änderungen stärken den Ruf des Nissan Patrol
als König unter den Geländewagen. Mario
Canavesi, Präsident Verkauf & Marketing,
Nissan Europa.
Eine konstante und konsequente Modellpflege hat
dem Nissan Patrol bis heute eine Führungsrolle
im Segment der echten Allradfahrzeuge
gesichert. Die aktuelle fünfte Generation
(Y61) erschien 1998, im Jahr 2000 ersetzte
Nissan den 2,8 Liter großen Turbodiesel
durch einen Selbstzünder mit |
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Nissan Patrol - die fünfte
Generation (Y61) |
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3,0 Liter Hubraum.
3,0-Liter-Triebwerk mit mehr Drehmoment
Das Feintuning am ZD30-Triebwerk zielte primär
auf noch mehr Elastizität aus unteren
Drehzahlen. Als Folge stieg die Leistung leicht
von 116 auf 118 kW (158 auf 160 PS) an,
wohingegen sich das maximale Drehmoment nochmals
signifikant von 354 auf 380 Nm verbesserte.
Bewährtes Antriebskonzept bleibt bestehen
Die klassische Bauweise mit einer auf einem
verwindungssteifen Leiterrahmen montierten
Ganzstahlkarosserie und ungeteilten Achsen vorn
und hinten ließ Nissan ebenso wie den
Antriebsstrang unangetastet. Auf normaler
Fahrbahn bietet der mit genügend langen
Federwegen ausgestattete Patrol einen
Pkw-artigen Fahrkomfort. Im Gelände, wo maximale
Achsverschränkung gefordert ist, bleibt er
dagegen seinem Anspruch als „Fahrzeug, das
überall durchkommt“, treu.
Das Patrol-Angebot umfasst einen Dreitürer mit
fünf Sitzplätzen und einen Fünftürer mit sieben
Sitzplätzen. Dazu kommen noch drei Ausstattungen
(Profi, Comfort und Elegance).
Hoher Widererkennungsfaktor
Seit über einem halben Jahrhundert bewältigt der
Nissan Patrol die schlechtesten Straßen der
Welt. 1950 hatte er als Lizenzfertigung des
amerikanischen Jeep seine Karriere in Japan
begonnen. 1960 ging die „Serie 60“ an den Start
– die erste, die auch wirklich den Namen „Patrol“
tragen durfte. Sie verkaufte sich bereits über
170.000 Mal. Mit der dritten Generation, die
1980 erschien und ab 1983 auch in Spanien
gefertigt wurde, machte Nissan das Modell auch
außerhalb Japans populär. Bis 1989 blieb dieser
Patrol „160“ in Produktion, ehe der „GR“ das
Zepter übernahm.
Patrol GR – der Macho mit Charme bot erstmals
Komfort abseits des Geländes
Dieser „Macho mit Charme“ erweiterte die
kernigen Allradeigenschaften erstmals um mehr
Komfort und ein Fahrwerk mit Schrauben- statt
Blattfedern. Dazu kamen Scheibenbremsen rundum
und zwei Sechszylinder. 1998 debütierte die
fünfte Generation. Auf ihr baut nun auch die
jüngste Modellfamilie des Jahrgangs 2005 auf.
Noch heute verrichten Vertreter aller fünf
Patrol-Generationen rund um den Globus ihren oft
eisenharten Dienst. Man findet den Patrol auf
Kaffee-Plantagen, in Bergwerken und den Wüsten-
und Krisenregionen der Erde. Das Alter macht ihm
nichts aus – selbst historische Modelle sind
unverwüstbar.
Eine der größten 4x4-Produktpaletten
Diese legendäre Zuverlässigkeit kräftigt Nissans
Ruf als führender Anbieter im Allradsektor.
Dabei ist der Patrol nur ein Mitglied innerhalb
einer ständig wachsenden Palette von
4x4-Fahrzeugen, die alle das Nissan-Logo tragen.
Sie reicht vom X-TRAIL über den Terrano, den
neuen Murano und den Pick-Up bis eben zum Patrol,
dem Original unter den Nissan-Allroadern.
DER NISSAN PATROL (Y61) IM ÜBERBLICK
- 3,0-Liter Turbodiesel-Direkteinspritzer
mit M-Fire-Verbrennungsverfahren, Turbolader
mit variabler Turbinengeometrie,
Ladeluftkühler und elektronisch gesteuerter
Einspritzung. Leistung 118 kW/160 PS bei
3.600/min, maximales Drehmoment 380 Nm bei
2.000/min (354 Nm für Automatikversion)
- Kraftübertragung über manuelles
Fünfgang-Getriebe oder elektronisch
geregelte Vierstufen-Automatik
- Modell als Dreitürer mit kurzem oder
Fünftürer mit langem Radstand
- Mit einer Gesamtlänge von 5,09 Metern,
einer Breite von 1,94 Meter und einer Höhe
von 1,85 Meter bleibt der Patrol einer der
eindrucksvollsten und leistungsfähigsten
Geländewagen seiner Klasse. Der Nimbus der
Unverwüstlichkeit wird untermauert durch
eine Watttiefe von 700 Millimetern und
exzellente vordere und hintere
Böschungswinkel.