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Treffen der Generationen - Die Mercedes-Benz S-Klasse

 
Mercedes Benz S-KlasseOffiziell beginnt die Geschichte der S-Klasse mit der Baureihe W 116, die von 1972 bis 1980 gebaut wurde. Bei ihr wurde die Typenbezeichnung erstmals erwähnt, die rasch zu einer Gattungsbezeichnung wurde: Nicht von ungefähr wird die S-Klasse immer wieder als das beste Auto der Welt angesehen. Doch eigentlich beginnt die Geschichte der S-Klasse viel früher.
Folgende Modelle begründen die Nachkriegstradition der großen Mercedes-Benz Oberklasse-Limousinen:
  • Typ 220, Baureihe 187 (1951 bis 1954)
  • Typen 220 a, 219, 220 S und 220 SE, Baureihen 180/128 (1954 bis 1959)
  • Typen 220 b, 220 Sb, 220 SEb, 300 SE, Baureihen 111/112 (1959 bis 1965)
  • Typen 250 S - 300 SE, 300 SEL - 300 SEL 6.3, Baureihen 108/109 (1965 bis 1972)
  • S-Klasse Baureihe 116 (1972 bis 1980) (erste offizielle S-Klasse)
  • S-Klasse Baureihe 126 (1979 bis 1991)
  • S-Klasse Baureihe 140 (1991 bis 1998)
  • S-Klasse Baureihe 220 (1998 bis 2005)
  • S-Klasse Baureihe 221 (seit 2005)

Es soll Leute geben, die eine Mercedes-Benz S-Klasse kaufen wegen des mühelosen und komfortablen Fahrens. Oder wegen ihrer überragenden Sicherheit. Oder wegen ihrer zukunftsweisenden Technik. Diese Leute haben Recht. Doch die S-Klasse ist mehr. Die Mercedes-Benz S-Klasse ist die konsequente Folge eines Lebensstils, der von Mobilität und Individualität, Erfolg und Feinsinn geprägt ist. Man entscheidet sich nicht für die S-Klasse. Sie steht schlicht bereit, wenn das Leben die Weichen richtig gestellt hat. Die Autotür fällt ins Schloss – und man ist angekommen. Das macht sie und ihre Vorgänger einzigartig unter den großen Limousinen dieser Welt. Und das seit inzwischen mehr als 50 Jahren.
Anlässlich der Präsentation der Baureihe W 220 im Jahr 1998 sagt Dr. Dieter Zetsche, damals das für den Vertrieb zuständige Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG: „Es gibt wohl kein Fahrzeug, mit dem Mercedes-Benz stärker identifiziert wird, als die S-Klasse. Für mich geht die Bedeutung aber noch weiter: Durch die Summe ihrer Qualitäten ist sie der Orientierungspunkt für die gesamte Marke Mercedes-Benz.“Mercedes Benz S-Klasse



Wo die S-Klasse angesiedelt ist? Schon sie bietet jeglichen Luxus, beste Technik und höchste Sicherheit. Der Grat der Unterscheidung ist fein in den hohen Sphären automobiler Bewegung.

Vielleicht lässt es sich so formulieren:
Schon mit einer S-Klasse ist man stets bestens angezogen, während eine Repräsentationslimousine wie der 600 oder der Maybach eine noch größere Exklusivität ermöglicht. Was der Kunde auch bevorzugt: Bei Mercedes-Benz wird er fündig.

Die technischen Highlights sowie die Kurzgeschichten der S-Klasse und ihrer Vorgängerbaureihen
 
Die Mercedes-Benz S-Klasse war stets ein Vorreiter modernster Automobiltechnik. Immer wieder brachte sie Neuerungen in den Markt, die anschließend weite Verbreitung fanden. Hier eine kurze Übersicht der technischen Besonderheiten in den einzelnen Baureihen.


Mercedes-Benz Typ 220, Baureihe 187 (1951 bis 1954)

Mercedes-Benz Typ 220 Coupé
  • Neu konstruierter Sechszylindermotor mit oben liegender Nockenwelle
  • Sicherheitszapfenschloss gegen das Aufspringen der Türen
  • Heizgebläse erhältlich
  • Duplex-Trommelbremsen vorne

Auf der ersten Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert Daimler-Benz im April 1951 die Pkw-Typen 220 und 300. Der Typ 220 basiert, abgesehen von seinem 2,2-Liter-Motor mit 80 PS (59 kW), weitgehend auf dem Typ 170 S. Fahrwerk und Karosserie sind nahezu identisch, die Scheinwerfer aber nun in die zu diesem Zweck modifizierten vorderen Kotflügel integriert. Im Mai 1954 endet die Produktion der 220er Limousine.
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MB Typen 220 a, 219, 220 S und 220 SE, Baureihen 180/128 (1954 bis 1959)
Mercedes-Benz Typ 220 a
  • Selbsttragende Karosserie in Pontonform
  • Fahrschemel-Vorderradaufhängung
  • Eingelenkpendelachse mit tiefgelegtem Drehpunkt
  • Bremstrommeln mit "Turbokühlung"
  • Hydraulischautomatische Kupplung "Hydrak"

Im März 1954 stellt Mercedes-Benz den neuen Typ 220 vor, der sich in seiner ausgesprochen modernen Gesamtkonzeption an dem seit einem halben Jahr produzierten 180er orientiert und nun ebenfalls einen selbsttragenden Aufbau in Pontonform bietet, der mit der Rahmenbodenanlage fest verschweißt ist. Erstmals kommt in einem Mercedes-Benz Serien-Pkw die für den Formel-1-Rennwagen W 196 entwickelte Eingelenkpendelachse mit tief liegendem Drehpunkt zum Einsatz. Deutlich verbessert ist die Bremsanlage: Der 220 a erhält verrippte Bremstrommeln mit „Turbokühlung“ an allen vier Rädern. Im März 1956, zwei Jahre nach der Präsentation des 220 a, werden der Öffentlichkeit die Typen 219 und 220 S vorgestellt, die gemeinsam die Nachfolge des ersten Sechszylindermodells mit Pontonkarosserie antreten. Im September 1958 präsentiert Mercedes-Benz das neue Sechszylindermodell 220 SE, das ab November geliefert wird.
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MB Typen 220 b, 220 Sb, 220 SEb, 300 SE, Baureihen 111/112 (1959 bis 1965)
  • Mercedes-Benz Typ 300 SESicherheitsfahrgastzelle mit Knautschzonen
    (vorne und hinten)
  • Gepolstertes Lenkrad
  • Keilzapfen-Türschlösser
  • Scheibenbremsen (300 SE)
  • Dreipunktgurte
  • Viergang-Automatikgetriebe
  • Luftfederung (300 SE)
  • Langversion lieferbar (300 SE)

Unter dem Motto „Die neuen Sechszylinder – Eine Klasse für sich“ erscheinen im August 1959 als Nachfolger der bisherigen Sechszylindertypen die drei vollkommen neu konstruierten Modelle 220 b, 220 Sb und 220 SEb. Maßstäbe setzt die neue Baureihe in punkto passiver Sicherheit; erstmals wird in einem Serienwagen das Barényi-Patent der gestaltfesten Fahrgastzelle mit Knautschzonen vorn und hinten umgesetzt. Im August 1961 wird das neue Oberklasse-Modell Typ 300 SE vorgestellt. Neben dem 4-Gang-Automatikgetriebe und der ebenfalls neu entwickelten Servolenkung gehört zur Grundausstattung auch die erstmals bei einem Mercedes-Benz Pkw verwendete Luftfederung, die eine Kombination sportlicher Fahreigenschaften mit höchstem Federungskomfort gestattet.
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MB Typen 250 S – 300 SE, 300 SEL – 300 SEL 6.3, Baureihen 108/109 (1965 bis 1972)
  • Mercedes-Benz Typ 250 SErste Nachkriegslimousine der Oberklasse mit Achtzylinder-Motor
  • Erste eigenständige Oberklasse-Baureihe
  • Patentierte Sicherheitslenkung
  • Hydropneumatische Ausgleichsfeder an der Hinterachse

Im August 1965 debütiert die Generation mit den Typen 250 S, 250 SE und 300 SE, gezeichnet von Paul Bracq. Im März 1966 erweitert der Typ 300 SEL die Modellpalette, der einen gegenüber dem Basismodell um 100 Millimeter verlängerten Radstand und eine serienmäßige Luftfederung bietet. Die Produktion der Modelle 250 SE und 300 SE endet mit Beginn des Jahres 1968; als Nachfolger werden im Januar die Typen 280 S und 280 SE vorgestellt, die sich nur in der Motorisierung und in Ausstattungsdetails von ihren Vorgängern unterscheiden. Spitzenmodell der Baureihe wird im März 1968 der Typ 300 SEL 6.3, der den V8-Motor und das Automatikgetriebe des 600ers bietet und damit das Leistungspotential hochkarätiger Sportwagen erreicht. Die Produktion der insgesamt sehr erfolgreichen Baureihe W 108/W 109 endet im September 1972.
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