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... 150
000 Fahrzeuge der Baureihe. Wichtigster Absatzmarkt
ist Deutschland, dann folgen Italien, Großbritannien
und Frankreich. Mehr als 40 Prozent der A-Klasse
werden von Frauen erworben, für die 2001 eingeführte
Langversion entschieden sich mehr als 40 Prozent der
Kunden, die beliebteste Motorvariante ist der A 170
CDI. Besonders wichtig für die Zukunft der Marke:
Mehr als 80 Prozent der Käufer sind neue Kunden bei
Mercedes-Benz.
Die zweite Generation der A-Klasse (Baureihe
169)
| Die erste A-Klasse hat in sieben Jahren
Produktionszeit mit über 1,1 Millionen verkauften
Exemplaren ihre Rolle als Erfolgsmodell
nachdrücklich unterstrichen. Mercedes-Benz beginnt
im Sommer 2004 ein weiteres Kapitel dieser
Erfolgsgeschichte mit der Vorstellung der zweiten
A-Klasse-Generation, der Baureihe 169.
Das unverwechselbare One-Box-Konzept haben die
Designer weiterentwickelt. Wie das Vorgängermodell
hat auch die zweite Generation der A-Klasse eine
schräg ansteigende Frontpartie, an die sich eine
gewölbte Dachfläche und eine steil abfallende
Rückwandtür anschließen. |
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Die neue Mercedes-Benz
A-Klasse der Baureihe 169 |
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Kontinuität zeigt Mercedes-Benz bei den technischen
Grundlagen der A-Klasse: Basis der Baureihe 169 ist
wieder die einzigartige Sandwich-Bauweise, die der
A-Klasse überragende Insassensicherheit,
vorbildliche Raumökonomie und große Variabilität
verleiht. Das Platzangebot im Innenraum verbessert
sich gegenüber dem Vorgänger und übertrifft
vergleichbare Fahrzeuge nun noch deutlicher. Einen
beachtlichen Vorsprung erzielt die A-Klasse auch bei
der Wertanmutung. Sie unterstreicht damit ihren
Premium-Anspruch und setzt den von ihrem Vorgänger
aufgestellten Mercedes-Benz Standard in diesem
Marktssegment noch einmal höher.
Drei oder fünf Türen
| Die A-Klasse wird seit 2004 mit einem Radstand, dafür
aber mit zwei Karosserieversionen angeboten: Neben
dem vielseitigen Fünftürer W 169 bietet
Mercedes-Benz erstmals in dieser Modellreihe ein
dreitüriges Modell an, das sich durch sein
sportliches und besonders jugendliches
Erscheinungsbild in die Tradition der Mercedes-Benz
Coupés stellt. Entsprechend wird diese
Karosserieversion intern auch als C 169 bezeichnet.
Der Unterschied zwischen beiden Karosserievarianten
fällt besondern in der Seitenansicht auf. |
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Dreitürer (C 169) und
Fünftürer (W 169) |
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Mit seiner einzigartigen Karosseriekonzeption und
dem markanten One-Box-Design hebt sich der
Mercedes-Benz von anderen Automobilen ab. Die
Linienführung der Karosserie vermittelt die Werte
von Dynamik, Intelligenz und Sympathie. Neu
gestaltete Scheinwerfer, eine markantere
Kühlermaske, muskulös geformte Kotflügel und eine
schwungvoll gezeichnete Seitenlinie verstärken das
kompakt-dynamische, selbstbewusste Erscheinungsbild.
Veränderte Proportionen lassen die zweite A-Klasse
optisch an Kraft gewinnen. Im Vergleich zum
Vorgängermodell ist das Fahrzeug jetzt 232
Millimeter länger und 45 Millimeter breiter
geworden.
Großzügig ist die Baureihe 169 auch innen ausgelegt:
Seinen Vorgänger übertrifft der Wagen in allen
komfortrelevanten Innenraummaßen. Der Schulterraum
vergrößert sich um bis zu 97 Millimeter, die
Ellenbogenbreite der Passagiere um bis zu 95
Millimeter und die Kniefreiheit im Fond um 30
Millimeter. Der Abstand zwischen den Vorder- und
Fondsitzen beträgt 805 Millimeter und liegt damit
auf dem Niveau einer Mittelklasse-Limousine. Der
Kofferraum ist auf 435 Liter gewachsen, das
Ladevolumen lässt sich durch variable
Innenraumgestaltung auf bis zu 1370 Liter
vergrößern. Noch mehr Platz schafft das auf Wunsch
lieferbare EASY-VARIO-PLUS-System, mit dem die
A-Klasse maximal 1995 Liter Zuladung fasst.
Durch den in der Höhe um 90 Millimeter verstellbaren
Laderaumboden entsteht im Fond nach dem Vorklappen
der Fondsitzlehne eine ebene Ladefläche. Da die
A-Klasse nun serienmäßig mit dem innovativen
Reifendichtmittel TIREFIT ausgestattet ist, dient
die Reserveradmulde als Stauraum. Je nach Position
des Laderaumbodens hat er ein Volumen von 67 oder
118 Liter. Ein weiteres Staufach befindet sich
hinter einer Klappe in der rechten Seitenverkleidung
des Kofferraums.
Eine Technische Spitzenposition
Auch in der zweiten Generation bleibt die A-Klasse
ihrem Ruf als Technologie-Trendsetter treu, dafür
sorgt das Streben der Ingenieure nach dem besten
Wagen in diesem Marktsegment. Insgesamt kommen in
dem Modell mehr als 200 Patente zur Anwendung. Zu
den wegweisenden Innovationen zählt ein neu
entwickeltes, leistungsfähiges Gurt- und
Airbagsystem. Dazu gehören zum Beispiel adaptive,
zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an
den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive
Gurtkraftbegrenzer und neu entwickelte Head-/Thorax-Seitenairbags
anstelle der bisherigen Sidebags.
Ebenso tragen der vermehrte Einsatz höherfester und
höchstfester Stahllegierungen, hochfeste
Klebeverbindungen sowie zusätzliche Trägerprofile in
der Karosseriestruktur dazu bei, dass die Insassen
auch bei schweren Unfällen gut geschützt sind.
Auf dem Gebiet der Fahrsicherheit und der
Fahrstabilität setzt Mercedes-Benz in der A-Klasse
durch eine Reihe von Neuentwicklungen Standards. An
der Spitze der fahrwerkstechnischen Innovationen
steht die Parabel-Hinterachse, die sich durch
präzise Radführung und gute Wankabstützung in Kurven
auszeichnet. Damit hat die neue Hinterachse
maßgeblichen Anteil an der vorbildlichen
Fahrsicherheit, dem dynamischen Handling und dem
hohen Fahrkomfort der A-Klasse.
Serienmäßig bietet das Fahrwerk ein neues selektives
Dämpfungssystem, eine Weltpremiere im Automobilbau.
Mit dieser Technik werden die Stoßdämpferkräfte der
jeweiligen Fahrsituation angepasst: Bei normaler
Fahrweise sorgt eine weiche
Stoßdämpfer-Charakteristik für hohen Abrollkomfort,
während bei dynamischer Kurvenfahrt die volle
Dämpfkraft zur Verfügung steht und die A-Klasse
bestmöglich stabilisiert wird.
Mehr Leistung, weniger Verbrauch
Die Motoren und Getriebe der Mercedes-Benz A-Klasse
bieten jetzt mehr Leistung und Drehmoment bei
vorbildlichem Kraftstoffverbrauch und Komfort. Das
sorgt für großen Fahrspaß bei umweltfreundlichen
Verbrauchswerten. Die Motoren sind so konstruiert,
dass sie in einem Winkel von bis zu 59 Grad hinter
der Vorderachse eingebaut werden können. So werden
die Vierzylinder zu wichtigen Komponenten des
intelligenten Sicherheitskonzepts: Bei einer
schweren Frontalkollision gleiten sie nach unten ab,
ohne die Fahrgastzelle zu beschädigen.
Das Motorenprogramm der zweiten Auflage besteht aus
sieben Vierzylinder-Triebwerken, darunter sind drei
neu entwickelte CDI-Direkteinspritzer und ein
Ottomotor mit Turboaufladung. Im Vergleich zum
Vorgängermodell steigt die Leistung der Otto- und
Dieselmotoren für die A-Klasse um bis zu 38 Prozent;
das Drehmoment verbessert sich um bis zu 46 Prozent.
Alle Vierzylinder erfüllen die strengen
EU-4-Abgaslimits, für die Dieselmotoren ist auf
Wunsch ein Partikelfiltersystem lieferbar. Trotz
höherer Leistung verringert sich der
Kraftstoffverbrauch der Ottomotoren deutlich.
CDI der zweiten Generation
Der Motor des A 160 CDI leistet 82 PS (60 kW), der A
180 CDI wird von einem 109 PS (80 kW) starken
Dieselmotor angetrieben, und das Aggregat des
Spitzenmodells A 200 CDI bringt 140 PS (103 kW)
Leistung. Zu den wesentlichen Unterschieden
gegenüber den Vorgängermodellen zählen der von 1689
auf 1991 Kubikzentimeter vergrößerte Hubraum, höhere
Zünddrücke und die Common-Rail-Einspritzung der
zweiten Generation, die mit doppelter
Piloteinspritzung, höherem Einspritzdruck (1600 bar)
und neu entwickelten Siebenloch-Einspritzdüsen
anstelle der bisherigen Sechsloch-Düsen arbeitet.
Diese und andere Maßnahmen bewirken, dass Leistung
und Drehmoment deutlich steigen, die
Abgas-Emissionen sinken und sich der Geräuschkomfort
hörbar verbessert. Der auf Wunsch lieferbare
Partikelfilter reduziert die sowieso schon niedrigen
Ruß-Emissionen um weitere 99 Prozent.
Mehr Leistung - weniger Verbrauch
Die Vierzylinder-Ottomotoren bieten im Vergleich zum
W 168 ein Leistungsplus von bis zu 38 Prozent und
ein um bis zu 36 Prozent höheres Drehmoment.
Gleichzeitig vermindern sich Kraftstoffverbrauch,
Abgas- und Geräusch-Emissionen. Die höhere Leistung
und das stärkere Drehmoment der neuen Modelle A 150
mit 95 PS (70 kW), A 170 mit 115 PS (85 kW) und A
200 mit 136 PS (100 kW) basieren auf einem um
jeweils 100 Kubikzentimeter größeren Hubraum und dem
Einsatz eines Schaltsaugrohrs, mit dessen Hilfe die
Durchzugskraft im unteren Drehzahlbereich steigt.
Spitzenmodell der A-Klasse ist der A 200 Turbo mit
einem Motor, der 193 PS (142 kW) leistet.
Das
Aggregat zählt zu den stärksten Triebwerken seiner
Hubraumklasse.
Der Motor ist ein neu entwickeltes
modernes Leichtbau-Triebwerk mit Turboaufladung und
natriumgekühlten Auslassventilen und bietet ein
maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter, das
bereits ab 1800/min zur Verfügung steht.
Es bleibt
in einem breiten Drehzahlband bis zum Erreichen der
maximalen Leistung bei 4850/min konstant. |
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Der Motor des Mercedes-Benz
A 200 TURBO (2005) leistet
142 kW (193 PS) |
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AUTOTRONIC-Premiere
In der zweiten Generation der A-Klasse stellt
Mercedes-Benz erstmals ein stufenloses
Automatikgetriebe vor: AUTOTRONIC leitet eine
neue Ära der Getriebetechnik ein. Es arbeitet nach
dem Prinzip einer „Continuous Variable Transmission“
(CVT), bei der die Übersetzungen mittels
Kegelscheiben-Variator und Schubgliederband
stufenlos verändert werden. Dadurch beschleunigt die
A-Klasse ohne Zugkraftunterbrechung, und der Motor
erreicht seine Maximalleistung schneller als bei
einem herkömmlichen Automatikgetriebe. Zudem bietet
die stufenlose AUTOTRONIC hohen Fahr- und
Geräuschkomfort. Der Fahrer kann die Charakteristik
des Getriebes mit der Wahl zwischen Komfort- und
Sport-Programm entscheiden. Die komplette AUTOTRONIC
misst in der Länge nur 330 Millimeter und ist damit
das kompakteste stufenlose Automatikgetriebe der
Welt.
Drei Lines mit umfangreicher Serienausstattung
Die Baureihe 169 wird in den drei Ausstattungslines
„Classic“, „Elegance“ und „Avantgarde“ angeboten.
Alle drei Varianten haben eine umfangreiche
Serienausstattung, schon das Basismodell „Classic“
punktet serienmäßig mit wichtigen Sicherheits- und
Komfortdetails, die in dieser Fahrzeugklasse nicht
selbstverständlich sind. Dazu gehören adaptive
Front-Airbags, Head-/Thorax-Seitenairbags, adaptive
Gurtkraftbegrenzer, Multifunktions-Lenkrad,
geschwindigkeitsabhängige Servolenkung
(Parameterlenkung), selektives Dämpfungssystem und
Klimaanlage. Die Line „Elegance“ setzt durch
zusätzliche Komfort- und Design-Details Akzente, die
Line „Avantgarde“ betont ihren
sportlich-progressiven Charakter unter anderem mit
16-Zoll-Reifen und Projektionsscheinwerfer.
2005 - Sieger der ADAC-Pannenstatistik
Die A-Klasse heimst bereits im Jahr des Wechsels zur
zweiten Generation Bestnoten bei der Pannenstatistik
des ADAC ein: In der Kategorie „Untere Mittelklasse“
punktet der kleinste Mercedes-Benz mit einer
Pannenquote von nur 2,3 Promille im Jahr 2004.
Und beim Umwelt-Ranking 2005 des Umweltinstituts
Öko-Trend wird der A 160 CDI als
„umweltverträglichstes Fahrzeug mit konventionellem
Antrieb“ ausgezeichnet. Das verdankt diese A-Klasse
dem niedrigen Verbrauch von nur 4,9 bis 5, 3 Liter
Diesel auf 100 Kilometer, aber auch dem verstärkten
Einsatz recycelter Materialien und Bauteilen aus
nachwachsenden Rohstoffen.
Fünf Sterne im Crashtest
Beim europäischen NCAP-Crashtest (New Car Assessment
Programme) wird die A-Klasse Klassenprimus und
erhält die Bestnote von fünf Sternen. Das
hervorragende Ergebnis beweist einmal mehr die
Wirksamkeit des patentierten
Sandwich-Sicherheitskonzepts der A-Klasse: Weil
Motor und Getriebe bei einem schweren
Frontalaufprall nach unten weggleiten, steht im
Vorderwagen eine größere Knautschzone zur Verfügung
als bei anderen Personenwagen dieser Größenklasse.
Überdies bietet das Sandwich-Konzept beim
Seitenaufprall Vorteile, weil die Passagiere höher
sitzen als in anderen Fahrzeugen des Marktsegments.
Für umfassende Insassensicherheit sorgen auch
adaptive Front-Airbags, die sich je nach
Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu
entwickelte Head-/Thorax-Bags. Sie schützen beim
Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der
Frontpassagiere gleichermaßen. Eine
Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument informiert
den Autofahrer, ob die Insassen angeschnallt sind.
2005 - Der A 200 TURBO kommt
Im Juli
2005 ist die Familie der zweiten
A-Klasse-Generation komplett:
Zunächst ist die Baureihe 169 mit
jeweils drei Diesel- und
Benzinmodellen an den Start
gegangen.
Nun ergänzt der
Mercedes-Benz A 200 TURBO das
Programm. Mit 193 PS (142 kW) bietet
er Fahreigenschaften wie ein
Sportwagen.
Damit garantiert der Vierzylinder-Benziner
überragende Fahrleistungen. Für den Spurt von null
auf 100 km/h vergehen im A 200 TURBO nur 7,5
Sekunden; das Höchsttempo beträgt 228 km/h. Dennoch
bleibt der Kraftstoffkonsum mit 7,9 Liter auf 100
Kilometer vergleichsweise bescheiden. Der A 200
TURBO ist, wie alle Modelle der A-Klasse, als
Fünftürer oder als dreitüriges Coupé zu haben, bei
der Ausstattung stehen die Lines „Avantgarde“ und „Elegance“
zur Wahl.
Von 2005 an bietet Mercedes-Benz für alle A-Klasse
Modelle ein Sportpaket an. Dazu gehören unter
anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein gelochter
und in Mattsilber lackierter Kühlergrill,
Sportpedale mit Gumminoppen, ein Sportschalthebel,
ein Lenkrad in Sportoptik mit perforiertem
Lederbezug und ein Kombiinstrument auf silbernem
Hintergrund. |
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Mercedes-Benz A-Klasse, A
200 TURBO |
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2005 - 200 000 Fahrzeuge im ersten Jahr
Mit der zweiten Generation der A-Klasse ist
Mercedes-Benz nach einem Jahr klarer Marktführer
unter den Premium-Anbietern in diesem Marktsegment.
In den ersten zwölf Monaten nach dem Start der
Baureihe 169 werden mehr als 200 000 Fahrzeuge
ausgeliefert. Allein in Deutschland entscheiden sich
bis Sommer 2005 rund 105 000 Käufer für die
Neuauflage der A-Klasse. Beliebteste Motorisierung
ist der A 180 CDI, für den sich gut ein Drittel
aller Kunden entscheidet. Auf Platz zwei folgt das
Basismodell A 150 mit einem Käuferanteil von 25
Prozent. Die gefragtesten Sonderausstattungen der
A-Klasse sind Lederlenkrad, Licht- und Sichtpaket
sowie das stufenlose Automatikgetriebe AUTOTRONIC.
2006 - 1,5 Millionen Fahrzeuge der A-Klasse
Im Dezember 2006 bricht die Mercedes-Benz A-Klasse
einen neuen Produktionsrekord: Insgesamt sind bisher
1,5 Millionen Fahrzeuge des kompakten Mercedes-Benz
gebaut worden. Die erste Modellreihe erreicht von
1997 bis 2004 einen Absatz von mehr als 1,1
Millionen Einheiten, für die zweite Generation
entscheiden sich seit September 2004 bereits 371 700
Kunden.
Die Mercedes-Benz A-Klasse wird seit 1997 im
DaimlerChrysler Werk Rastatt produziert. Seit 2005
läuft dort auch die Mercedes-Benz B-Klasse vom Band.
Der Standort beschäftigt mittlerweile rund 6500
Mitarbeiter, dazu kommen weitere 1200 Mitarbeiter
der Zuliefererfirmen, die auf dem Werksgelände in
einem Industrie-Park angesiedelt sind.
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