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Automobilsalon in Genf präsentiert
Mercedes-Benz das Coupé der neuen E-Klasse.
Damit setzt die Marke nur drei Monate nach
der Präsentation der Limousine einen
besonderen Glanzpunkt in der neuen Baureihe
und nimmt gleichzeitig eine Tradition auf,
die in der Geschichte der
E-Klasse immer
wieder für besondere Begeisterung sorgte.
Das neue E-Klasse Coupé verbindet auf ganz
besondere Weise Emotion und Effizienz. Mit
der klassischen Coupé-Seitenlinie ohne
B-Säule und mit voll versenkbaren
Seitenscheiben interpretiert der neue
Zweitürer das dynamische Design der neuen
E-Klasse besonders sportlich. Gleichzeitig
setzt die aerodynamischste Variante des
Coupés einen neuen Bestwert beim
Luftwiderstand: Mit |
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Ab März 2009 auf dem
deutschen Markt.
Die neue E-Klasse W 212 |
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einem Cw-Wert von 0,24 ist das Modell das
strömungsgünstigste Serienautomobil der Welt. Zum
Modellprogramm gehören zwei neue
Vierzylindermotoren, die bis zu 17 Prozent weniger
Kraftstoff verbrauchen, zugleich aber ein deutliches
Plus an Leistung und Drehmoment bieten. Das AGILITY
CONTROL-Fahrwerk bietet serienmäßig ein
Stoßdämpfersystem, das sich automatisch an die
jeweilige Fahrsituation anpasst. Es verbindet
Fahrspaß und leichtfüßiges Handling mit
bestmöglichem Abrollkomfort. Das neue E-Klasse Coupé
ist ab 19. Februar bestellbar und feiert Anfang Mai
2009 bei den österreichischen Vertriebspartnern von
Mercedes-Benz Premiere.
BlueEFFICIENCY-Paket
Neben neuen Motoren gibt es auch das
BlueEFFICIENCY-Paket. Ingenieure aus allen
Entwicklungsbereichen haben Bauteile und Komponenten
optimiert, um durch geringeres Gewicht, neue Form,
verbesserte Funktion oder effizientes
Energiemanagement Kraftstoff einzusparen.
| Zu den weiteren
BlueEFFICIENCY-Maßnahmen zählen unter
anderem die neu entwickelten Reifen mit bis
zu 17 Prozent geringerem Rollwiderstand, die
energiesparende Regelung von Generator,
Kraftstoffpumpe, Klimakompressor und
Servolenkung sowie die ECO
Start-Stopp-Funktion, die den Motor des
neuen E 200 CGI im Leerlauf abschaltet.
Displays im Tachometer informieren den
Autofahrer, wie viel Kraftstoff (pro 100
Kilometer) verbraucht wird und wann er im
Sinne einer wirtschaftlichen,
umweltbewussten Fahrweise in den nächst
höheren Gang schalten sollte. Das
Motorenprogramm der neuen E-Klasse |
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umfasst Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Triebwerke
mit einem Leistungsspektrum von 100 kW/136 PS bis
386 kW/525 PS. Die Vierzylinder sind
Neuentwicklungen mit Direkteinspritzung, die bei
kleinerem Hubraum mehr Leistung und höheres
Drehmoment entfalten als die vergleichbaren
V6-Motoren des Vorgängermodells. Die Strategie:
Turbogeladene Motoren treten an die Stelle
großvolumiger Triebwerke ohne Aufladung und zeichnen
sich deshalb durch geringeres Gewicht, verminderte
innere Reibung und ein verbrauchs-günstigeres
Betriebskennfeld aus.
Motoren: Neue CDI-Vierzylinder mit nur 5,3 Liter
Kraftstoffverbrauch und 139 Gramm CO2 pro Kilometer
Mit drei komplett neu entwickelten
Vierzylinder-Triebwerken ist die
E-Klasse in puncto
Dieseltechnik anderen wieder eine Generation voraus.
Die Motoren gehen mit der
Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten
Generation, schnellen Piezo-Injektoren,
leistungsgesteigerter Abgasrückführung und einem
neuartigen Doppel-Turbolader an den Start, der für
spontane Kraftentfaltung und gute
Leistungscharakteristik sorgt. In Zahlen: Der E 250
CDI mit 150 kW/204 PS und 500 Newtonmeter entfaltet
ein um 25 Prozent größeres Drehmoment als der
bisherige V6-Dieselmotor und verbraucht rund 23
Prozent weniger Kraftstoff - nur 5,3 Liter pro 100
Kilometer (kombinierter NEFZ-Verbrauch). Das
entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer.
Der neue Vierzylinder-Dieselmotor arbeitet auch im E
200 CDI mit 100 kW/ 136 PS und im E 220 CDI mit 125
kW/170 PS, die ebenfalls nur 5,3 Liter Kraftstoff je
100 Kilometer verbrauchen.
An der Spitze des Dieselprogramms der neuen E-Klasse
steht der E 350 CDI mit sechs Zylindern und 170
kW/231 PS Leistung, der pro 100 Kilometer 0,5 Liter
Kraftstoff weniger verbraucht als der bisherige E
320 CDI. Ab Herbst 2009 wird der V6-Diesel auch als
BlueTEC-Modell mit der weltweit besten
Abgasreinigungstechnologie lieferbar sein. Der E 350
BlueTEC leistet 155 kW/211 PS und erfüllt die für
2014 geplanten EU6-Abgasvorschriften. Alle anderen
Motorvarianten der neuen E-Klasse entsprechen den
EU5-Limits.
In den Modellen E 200 CGI und E 250 CGI setzt
Mercedes-Benz neu entwickelte Vierzylinder-Direkteinspritzermit 1,8 Liter Hubraum,
Turboaufladung und variabel verstellbaren Ein- und
Auslassnockenwellen ein. Der E 200 CGI(135 kW/184
PS) ist serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetriebe und
ECO Start-Stopp-Funktion ausgestattet und verbraucht
nur 6,8 Liter Superbenzin je 100 Kilometer
(kombinierter NEFZ-Verbrauch, vorläufige Angabe).
Das entspricht 159 Gramm CO2 pro Kilometer.
Bei dem
serienmäßig mit Fünfgang-Automatik
ausgestatteten E 250 CGI(150 kW/204 PS)
steigt das maximale Drehmoment gegenüber dem
bisherigen V6-Motor um über 26 Prozent auf
310 Newtonmeter. Gleichzeitig vermindert
sich der NEFZ-Verbrauch um mehr als 20
Prozent auf 7,4 Liter je 100 Kilometer. Das
entspricht 175 Gramm CO2 pro Kilometer
(vorläufige Angaben).
Wie bisher gehören der E 350 CGI mit
Benzindirekteinspritzung (215 kW/ 292 PS)
und das Topmodell E 500(285 kW/388 PS) zum
Motorenprogramm der neuen E-Klasse. Durch
Detailoptimierung sinkt der
Kraftstoffverbrauch dieser V6-/V8-Modelle um
bis zu 0,6 Liter je 100 |
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Mercedes-Benz E-Klasse, E
500 Coupé mit Sport-Paket
AMG |
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Kilometer. Aus dem Hause Mercedes-AMG stammt die
neue Hochleistungslimousine E 63 AMG mit 386 kW/525
PS.
Die V6- und V8-Modelle stattet Mercedes-Benz
serienmäßig mit Siebengang-
Automatik und Wählhebel am Lenkrad aus. Die
V6-Modelle E 350 CDI und E 350 sowie die
Achtzylinder-Limousine E 500 sind auf Wunsch auch
mit dem Mercedes-Allradantrieb der neuesten
Generation lieferbar. Das System unterscheidet sich
durch höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und
kompaktere Bauweise von der bisherigen
Allradtechnik. Diese Vorteile machen sich durch noch
bessere Traktion und deutliche
Verbrauchseinsparungen bemerkbar.
Sicherheit: „Denkender“ Partner durch
einzigartige Kombination von Assistenz- und
Schutzsystemen
Die neue E-Klasse ist das weltweit erste Automobil,
dessen Scheinwerfer sich kontinuierlich an die
jeweilige Verkehrssituation anpassen und automatisch
reagieren, um dem Autofahrer die jeweils
bestmögliche Fahrbahnausleuchtung zu bieten und
andere Verkehrspartner nicht zu blenden. Der auf
Wunsch lieferbare Adaptive Fernlicht-Assistent
erkennt mittels einer Kamera an der Frontscheibe
entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge und
steuert die Scheinwerfer so, dass der Lichtkegel vor
den anderen Fahrzeugen endet. Die Reichweite des
Abblendlichts kann sich von derzeit 65 auf bis zu
300 Meter vergrößern. Ist die Strecke frei, schaltet
das System mit einem weichen Übergang auf Fernlicht
um. Mercedes-Benz bietet das neue System in einem
Licht-Paket zusammen mit Bi-Xenon-Scheinwerfern,
Intelligent Light System und LED-Tagfahrlicht an.
Das Spur-Paket
der
E-Klasse beinhaltet den aus der
S-Klasse
bekannten Totwinkel-Assistenten und als
Neuentwicklung den Spurhalte-Assistenten,
der Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn
verhindern soll. Erkennt das System, wenn
der Wagen unbeabsichtigt die Fahrspur
verlässt, wird der Fahrer durch kurze, aber
spürbare Lenkradvibrationen daran erinnert
gegenzulenken.
Die Bilder der Frontscheiben-Kamera nutzt
auch der neue, auf Wunsch lieferbare
Geschwindigkeitslimit-Assistent, um
Temposchilder beim Vorbeifahren zu
detektieren und die jeweilige
km/h-Begrenzung auf einem Display im
Tachometer anzuzeigen. |
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Neue E-Guard Modelle von
Mercedes-Benz:
Originalkarosserie mit
Schutz-Netzwerk |
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Der Nachtsicht-Assistent aus der
S-Klasse ist auf
Wunsch erstmals für die neue E-Klasse lieferbar.
Mercedes-Benz hat das System durch eine spezielle Fußgänger-Detektion weiterentwickelt: Sobald der
Nachtsicht-Assistent Plus Fußgänger vor dem Auto
erkennt, werden sie in der Displayanzeige optisch
hervorgehoben; dadurch verbessert sich der
Warneffekt signifikant.
Serienmäßige Müdigkeitserkennung auf Basis von 70
Parametern Dank einer neuartigen Technologie
entwickelt die neue E-Klasse ein feinfühliges Gespür
für die Aufmerksamkeit des Fahrers und warnt ihn
rechtzeitig vor Übermüdung. Die neue serienmäßige
Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST ist mit
hochempfindlicher Sensorik ausgestattet, die
permanent über 70 verschiedene Parameter erfasst.
Als besonders aussagekräftig hat sich die
Beobachtung des Lenkverhaltens erwiesen: Mehrjährige
Praxisuntersuchungen der Mercedes-Ingenieure zeigen,
dass übermüdete Autofahrer kleinere Lenkfehler
machen, die oft sehr schnell und in
charakteristischer Weise korrigiert werden. Sie
werden von einem hochsensiblen Lenkradwinkelsensor
erkannt.
Automatische Vollbremsung bei akuter
Unfallgefahr
Die bewährten
radarbasierten Assistenzsysteme aus der
S-Klasse stehen jetzt auf Wunsch auch
Mercedes-Kunden der
E-Klasse zur Verfügung.
Der weiterentwickelte Fernradarsensor hat
eine Reichweite von 200 Metern (bisher 150
Meter) und zeichnet sich durch eine neue
Mittelbereichserfassung aus, mit der
dynamische Vorgänge, wie das plötzliche
Ausscheren vorausfahrender Autos, noch
besser detektiert werden können. Die beiden
weitwinkligen Nahbereichs-Radarsensoren, die
rund 30 Meter weit reichen, sind weiterhin
im Einsatz.
Die
Radarsysteme können den Autofahrer bei
Notbremsungen unterstützen. Ihre Sensoren
sind |
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Mercedes-Benz
Fahrerassistenz-Systeme |
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mit dem Bremsassistenten PLUS vernetzt, der bei
Gefahr automatisch den Bremsdruck berechnet, um die
Kollision zu verhindern. Gleichzeitig wird der
Fahrer akustisch und optisch gewarnt. Beim Tritt
aufs Bremspedal aktiviert das System sofort die
berechnete Bremskraftunterstützung.
Reagiert der Fahrer jedoch nicht auf die
Warnhinweise, erfolgt zuerst eine automatische
Teilbremsung und in der zweiten Stufe eine
Vollbremsung, wenn der Autofahrer noch immer nicht
reagiert hat und der Unfall unvermeidbar ist.
Dadurch kann die Unfallschwere deutlich vermindert
werden; das System wirkt also quasi wie eine
„elektronische Knautschzone“.
Aktive Motorhaube, sieben Airbags und PRE-SAFE®
serienmäßig
Die neue E-Klasse hat im Laufe ihrer Entwicklung bis
heute über 150 Hochgeschwindigkeits-Crashtests
absolviert. Das von Mercedes-Sicherheitspionier Béla
Barényi erfundene Prinzip der Knautschzone haben die
Sindelfinger Ingenieure kontinuierlich
perfektioniert. Die vordere Deformationszone der
E-Klasse wirkt auf vier voneinander unabhängigen
Ebenen und ist damit noch leistungsfähiger als
bisher. Ebenso trägt der verstärkte Einsatz
höchstfester Stahllegierungen dazu bei, dass die
Karosserie hohen Aufprallbelastungen standhält.
Mit sieben serienmäßigen Airbags, Gurtstraffern,
Gurtkraftbegrenzern, crash-aktiven Kopfstützen und
ISOFIX-Kindersitzbefestigungen bietet die neue
E-Klasse eine noch umfangreichere
Sicherheitsausstattung als das Vorgängermodell. Ein
weiteres Novum ist die aktive Motorhaube, mit der
Mercedes-Benz das langjährige Engagement für den
Fußgängerschutz fortsetzt. Sie gehört zur
Serienausstattung der neuen E-Klasse. Beim Unfall
hebt ein Federsystem die Motorhaube im hinteren
Bereich millisekundenschnell um 50 Millimeter an und
vergrößert auf diese Weise den Deformationsraum.
Dank intelligenter Mechanik kann der Autofahrer die
aktive Motorhaube nach der Auslösung mit eigener
Kraft zurückstellen, ein Werkstattbesuch ist nicht
erforderlich. Serienmäßig bietet
Mercedes-Benz auch
das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFEÒ an. In unfallträchtigen Situationen
aktiviert es reflexartig vorsorgliche
Schutzmaßnahmen für die Insassen, sodass Gurte und
Airbags beim Aufprall ihre volle Schutzwirkung
entfalten können.
Komfort: Weitere Fortschritte durch adaptive
Stoßdämpfer und verbesserte Luftfederung
Ebenso wie bei der Sicherheit setzt die
E-Klasse
seit Jahrzehnten beim Langstreckenkomfort die
Standards in dieser Fahrzeugklasse. Auf dem hohen
Niveau des Vorgängermodells erzielen die
Mercedes-Ingenieure mit der neuen Limousine weitere
Fortschritte - vor allem beim Abroll-, Sitz- und
Klimakomfort.
Zur Serienausstattung gehört ein weiterentwickeltes
Fahrwerk mit adaptivem Stoßdämpfersystem. Es passt
sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation an,
indem es die Dämpferkräfte bei normaler Fahrweise
vermindert und so den Abrollkomfort spürbar
verbessert. Bei dynamischer Kurvenfahrt oder bei
schnellen Ausweichmanövern stellt das System die
maximale Dämpfkraft ein, um die
Limousine bestmöglich zu stabilisieren.
Neben dem komfortabel abgestimmten Serienfahrwerk
ist wahlweise eine Variante mit dynamischer
Dämpfercharakteristik und tiefer gelegter Karosserie
lieferbar (serienmäßig im Modell AVANTGARDE).
Die auf Wunsch für die V6-Modelle lieferbare
Luftfederung (serienmäßig im E 500/E 500 4MATIC)
kombiniert
Mercedes-Benz erstmals mit einem
stufenlosen, elektronisch gesteuerten
Dämpfungssystem, das verschiedene Sensorsignale
verarbeitet und jedes Rad einzeln regelt. So erleben
Mercedes-Kunden einen deutlich besseren
Abrollkomfort und profitieren gleichzeitig von einem
Plus an Fahrsicherheit und Agilität. Per Knopfdruck
kann der Autofahrer zwischen Komfort- und
Sport-Modus wählen. |
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