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Die Power von 640 PS unter freiem Himmel |
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Murciélago, der Name stammt von
einem Stier dem, im Jahre 1879, das
Leben nach einem langen und
erbitterten Kampf in der Arena
geschenkt wurde.
In Spanien gilt der "Kampfstier"
immer noch als Inbegriff von Kraft,
Mut, Wendigkeit und Schnelligkeit.
471 kW (640 PS) Leistung und kein
Dach überm Kopf – eine Fahrt im
Murciélago LP 640 Roadster ist wie
eine Reise im Auge des Taifuns.
Der große offene Lamborghini ist das
Gegenteil eines Boulevard-Cruisers –
er ist ein Supersportwagen, der
keine Kompromisse kennt.
Er beschleunigt in 3,4 Sekunden auf
100 km/h und erreicht 330 km/h
Spitze.
Ein V12-Motor mit 6,5 Liter Hubraum,
der Allradantrieb und ein Fahrwerk
wie aus dem Rennsport verleihen dem
Roadster fulminante Dynamik. |
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Karosserie und Verdeck
Der allererste offene Sportwagen von
Lamborghini war ein
Miura von 1968, der allerdings ein
Einzelstück blieb. 1995 legte die Marke aus Sant’Agata
Bolognese den
Diablo auch als Roadster auf; er besaß ein
Targadach, das sich auf der Motorhaube festrasten ließ.
Im Gegensatz zu ihm ist der Murciélago LP 640 ein
klassischer Roadster mit einem leichten Verdeck aus
Stoff – er ist in erster Linie zum Offenfahren gedacht.
Die Lamborghini-Designer legten bei ihrer
Arbeit allergrößtes Augenmerk darauf, die Silhouette des
Murciélago nicht durch angebaute Karosserie-Elemente zu
stören; allein die Motorhaube wurde neu gezeichnet. Auch
der Roadster besitzt eine keilförmige Linie mit
fließenden Konturen und kantigen, aggressiv wirkenden
Geometrien an Bug und Heck. Er misst wie das Coupé 4,61
Meter in der Länge, 2,06 m in der Breite, 2,67 m im
Radstand und 1,14 m in der Höhe mit geschlossenem
Verdeck – offen sind es drei Millimeter weniger.
In echter Roadster-Tradition handelt es sich
beim Verdeck des Murciélago um einen Verbund aus
einlagigem schwarzem Stoff mit einem leichten
Stahlrohr-Unterbau, seine Bezeichnung lautet R.top. Wenn
Regen droht, kann man das Gestänge manuell an
Befestigungspunkten in der Karosserie verankern, danach
zieht man die Stoffhaut darüber und befestigt sie mit
Druckknöpfen. Das R.top ist für Fahrgeschwindigkeiten
bis 200 km/h vorgesehen.
Um die unerschütterliche Steifigkeit der
Karosserie zu wahren, die die Grundlage für die
überragenden Handlingeigenschaften des
Murciélago
bildet, integrierten die Lamborghini-Ingenieure eine
Reihe neuer Strukturteile aus Stahl und Kohlefaser. Das
wichtigste von ihnen ist ein schlanker Fachwerkrahmen
aus gekreuzten Stahlrohren, der dem langen Motorabteil
zusätzliche Stabilität verleiht. Der Rahmen, der optisch
an den Käfig eines Rennwagens erinnert, ist auch in
einer Ausführung aus Kohlefaser-Verbundmaterial
lieferbar.
Den eigentlichen Kern der Karosserie bildet
jedoch das Monocoque – bei ihm demonstriert Lamborghini
seine über viele Jahre gewachsene Kompetenz im Umgang
mit dem High-Tech-Material Kohlefaser. Die Zelle des
Roadster besteht wie beim
Murciélago Coupé aus
Stahlprofilen und Carbon-Teilen, die miteinander
verklebt und vernietet sind. Bei der Außenhaut kommen
weitere Kohlefaser-Elemente sowie Stahlblech zum
Einsatz.
Identisch sind bei beiden
Karosserievarianten auch die Funktionsweise der
Scherentüren und das Prinzip der zusätzlichen
Ansaugöffnungen, die im Normalzustand bündig in den
C-Säulen liegen. Wenn der Motor zusätzliche Kühlluft
braucht, fahren sie, von einem Rechner gesteuert, zur
Seite hin aus. Der Kofferraum im kurzen Vorderwagen
nimmt 150 Liter Gepäck auf. Der Murciélago Roadster
bringt trocken 1690 Kilogramm auf die Waage, lediglich
25 kg mehr als das
Coupé.
Der Innenraum
| Der
Fahrer und der Beifahrer sitzen im
Murciélago LP 640 Roadster sehr tief
und sportlich weit zurückgelehnt.
Dennoch – und trotz der extrem
flachen A-Säulen – findet der
Fahrtwind Zutritt zum Innenraum; der
obere Rahmen der Frontscheibe steht
weit genug von den Köpfen entfernt,
um nicht zu stören. Offen fahren im
Roadster von Lamborghini bedeutet
das ungefilterte Erlebnis der
Außenwelt mit dem ganzen Reichtum
ihrer Atmosphäre – und es bringt den
vollen Genuss des Fahrtwinds, der
hier sehr, sehr schnell sein kann.
Hinter den beiden Sitzen liegen, in
Schächte versenkt, zwei
Überrollbügel, die innerhalb weniger
Hundertstelsekunden nach oben
schießen, falls ein Überschlag
drohen sollte. |
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Murciélago LP 640 Roadster |
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Ein weiteres Differenzierungsmerkmal
gegenüber dem
Coupé ist der asymmetrische Look des
Interieurs – eine Idee, die vom Vorgängermodell Diablo
stammt. Um die Herausforderung zu visualisieren, die der
Murciélago LP 640 Roadster an seinen Piloten richtet,
ist der ganze Innenraum optisch auf den Fahrer ausgelegt
– auf seiner Seite sind die Sitzwangen, das
Armaturenbrett, die Konsole des Mitteltunnels und die
Türverkleidung mit perforiertem Leder bezogen.
In allen anderen Punkten gleicht der
Murciélago LP 640 Roadster dem
Coupé. Sein Cockpit wirkt
klar aufgeräumt und technisch-kühl gezeichnet, die
meisten Tasten für die Sekundärfunktionen liegen auf dem
Mitteltunnel und lassen sich intuitiv bedienen. Und das
ganze Interieur ist bis zum letzten Nahtstich exzellent
verarbeitet – Lamborghini gestattet sich bei seinem
kompromisslosen Sportwagen auch in diesem Punkt nicht
die kleinste Nachlässigkeit.
Der Motor
Seit dem Jahr 1963, als der elegante
GTV als
allererster Lamborghini auf dem Turiner Salon stand, ist
der Zwölfzylinder-Motor jenes Element, das den Charakter
der Autos am stärksten prägt – er hat den Rang einer
Ikone. Heute, 44 Jahre später, präsentiert sich der V12
in neuer, bestechender Form, als einer der stärksten und
faszinierendsten Saugmotoren der Welt.
Die Alu-Maschine ist im Murciélago LP 640
Roadster längs vor der Hinterachse eingebaut, das
Getriebe liegt vor ihr unter dem Mitteltunnel. Dieses
Layout sorgt dafür, dass 58 Prozent des Gesamtgewichts
die hinteren Räder belasten – eine ideale Verteilung für
einen starken Sportwagen.
Der
leicht langhubig ausgelegte V12, mit
11,0 : 1 verdichtet, holt aus 6496
cm3 Hubraum 471 kW (640 PS) bei 8000
1/min. Ebenso martialisch wirkt
seine Durchzugskraft – bei 6000
1/min beträgt sie nicht weniger als
660 Nm.
Schon auf kleinste Bewegungen des
rechten Fußes spricht der Motor so
gierig an wie eine Rennmaschine.
Er dreht spielerisch leicht über
8000 Touren hinaus und spielt dabei
das ganze Konzert italienischer
Wohlklänge – eine Musik, die
fasziniert, auf der Haut kribbelt
und im Magen vibriert, ein
Klangerlebnis mit Suchtpotenzial. |
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Lamborghini Murciélago LP
640 Roadster |
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Der V12 von Lamborghini, der den idealen
Zylinderwinkel von 60 Grad besitzt, ist ein Meisterwerk
italienischer Motorenbaukunst. Seine vier Nockenwellen,
die zusammen 48 Ventile betätigen, werden von Ketten
angetrieben. Ihre Steuerzeiten sind variabel ausgelegt –
so unterstützen sie, zusammen mit dem dreistufigen
Schaltsaugrohr, den Aufbau des gewaltigen Drehmoments.
Die Ingenieure von Lamborghini haben die
Steuerelektronik selbst entwickelt. Eine
Trockensumpfschmierung versorgt das High-Tech-Aggregat
auch in extremen Lagen stets sicher mit Öl. Der Entfall
der Ölwanne unter dem Motor erlaubt es, den V12 extrem
tief einzubauen – das kommt der überragenden Fahrdynamik
unmittelbar zugute.
Der Murciélago LP 640 Roadster ist der
einzige offene Sportwagen der Welt mit einem
V12-Mittelmotor, und er schießt sich mit seiner
atemberaubenden Zwölfzylinder-Power in eine
Umlaufbahn, in die ihm kaum ein anderes Auto folgen
kann. Der offene Supersportler beschleunigt – wie das
Coupé – in 3,4 Sekunden auf 100 km/h, erst bei 330 km/h
endet sein Vortrieb.
Die Kraftübertragung
Die immensen Kräfte des Motors fließen beim
Murciélago LP 640 auf ein Sechsganggetriebe. Serienmäßig
rollt der Roadster mit einer manuellen Schaltung aus der
Werkshalle – der aus dem Vollen gefräste Metallknüppel
und die traditionelle offene Kulisse sind ein Genuss für
das Auge, die Gangwechsel vollziehen sich geschmeidig
und schnell aus dem Handgelenk.
Optional ist eine elektrohydraulische
Ausführung mit der Bezeichnung e.gear zu bekommen, bei
der der Pilot die Schaltvorgänge mit zwei Wippen am
Lenkrad steuert; ein Display im Cockpit zeigt den
eingelegten Gang an. Das System offeriert einen
„Sport“-Modus und eine weitere Ebene, auf der die
Gangwechsel vollautomatisch ablaufen. In diesem
Automatik-Modus ist eine Zusatzfunktion namens „Thrust
mode“ abgelegt; sie ermöglicht Anfahrvorgänge mit
explosiver Power, wenn die Traktionskontrolle
ausgeschaltet ist. Der Fahrer muss nur noch Vollgas
geben, den Rest regelt e.gear.
Der Murciélago LP 640 Roadster bringt ab
Werk einen Allradantrieb mit, als dessen zentrales
Element eine Visco-Kupplung fungiert. Wenn die
Hinterräder durchzudrehen beginnen, leitet sie über eine
zusätzliche Welle bis zu 35 Prozent der Motorkräfte an
die Vorderachse. Dort und an der Hinterachse arbeiten
Sperrdifferenziale, sie erzielen 25 beziehungsweise 45
Prozent Wirkung.
Lamborghini hat das Allrad-Prinzip bereits
beim
Diablo eingeführt, damals noch in einer speziellen
Modellvariante mit dem Kürzel VT (viscous traction). Der
Grund leuchtete damals so klar ein wie heute: Vier
angetriebene Räder finden viel mehr Traktion als zwei –
und dieses physikalische Gesetz wirkt sich umso
machtvoller aus, je mehr Leistung zur Verfügung steht.
Das Fahrwerk
Die
extreme Power, die der V12
aufbietet, verlangt nach starker
Kontrolle – der Murciélago LP 640
realisiert sie mit einem Fahrwerk
von höchster Performance.
Pro Rad sind wie bei einem reinen
Rennwagen doppelte Dreieckslenker am
Werk, an der Vorderachse ist je ein
Federbein aktiv, hinten sind es zwei
pro Rad.
Dank elektronischer Steuerung
arbeiten die Stoßdämpfer variabel –
der Fahrer kann sie, je nach
Belieben und Straßenzustand, per
Tastendruck in einem von vier
Kennfeldern einstellen. Mit einer
weiteren Taste lässt sich der
Vorderwagen um 45 mm anheben, das
schont den Boden unter dem Bug auf
holprigen Strecken oder tiefen
Garageneinfahrten. | |

Murciélago LP 640 Roadster |
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Der Murciélago LP 640 Roadster rollt auf
18 Zoll-Rädern. Seine vorderen Reifen weisen
die Größe 245/35 auf, die hinteren das
imposante Maß 335/30. Für die Liebhaber
einer konsequent sportlichen Gangart stehen
Semi-Slicks vom Typ Pirelli P Zero Corsa zur
Wahl – sie bauen im Trockenen unerbittliche
Haftung auf und bieten auch bei Nässe noch
gute Eigenschaften.
Auch mit seiner Bremsleistung fährt der
Roadster aus Sant’Agata Bolognese an der
Spitze des Wettbewerbs. Seine vier
Radbremsen werden durch eigene Luftkanäle in
der Karosserie gekühlt. Serienmäßig montiert
Lamborghini Bremsscheiben aus Stahl, die
vorderen weisen 380 mm, die hinteren 355 mm
Durchmesser auf. Acht- beziehungsweise
Vierkolbensättel, per ABS gesteuert, nehmen
sie mit gnadenloser Gewalt in die Zange. Auf
Wunsch sind Scheiben aus Kohlefaser-Keramik
zu haben – sie bauen extrem leicht,
erreichen höchste Laufleistungen und
arbeiten praktisch fadingfrei. Die
Keramik-Scheiben haben einheitlich 380 mm
Durchmesser, Sechskolbensättel greifen auf
sie zu.
Eine prägende Eigenschaft aller
Sportwagen
von Lamborghini ist der sichere, ruhige
Geradeauslauf auch bei höchster
Geschwindigkeit – eine Stärke, die schnelle
Autobahnetappen zu einem souveränen
Vergnügen macht. Neben der Formgebung von
Karosserie und Unterboden ist ein kleiner
Heckspoiler für sie verantwortlich – er
fährt bei 130 km/h aus der Abrisskante aus
und nimmt bei 220 km/h eine noch steilere
Stellung ein; so erhöht er den Abtrieb
weiter.
Das eigentliche Jagdrevier des Murciélago LP
640 Roadster aber ist die Landstraße. Die
Wildheit, mit der der Supersportler aus
Italien über die Kurven herfällt und die
extremen Geschwindigkeiten, mit denen er sie
absolviert, faszinieren ebenso wie der Grip
und der Speed, mit dem es wieder hinaus auf
die Gerade geht. Der offene Murciélago ist,
wie jeder Lamborghini, ein Sportwagen für
Männer, er will von energischen Händen
geführt sein. Und er belohnt entschlossenes
Zupacken durch präzise Bedienkräfte und
sensible, innige Rückmeldung von der Straße.
Dabei verhält er sich stets stabil und frei
von Überraschungen.
Die Ausstattung
Der Murciélago LP 640 Roadster von Haus aus
reich ausgestattet. Eine Klimaautomatik ist
bei ihm ebenso Serie wie eine Audioanlage,
die ein DVD-Laufwerk und einen großen
Monitor für die Bedienung per Touchscreen zu
bieten hat. Die beiden Airbags entfalten
sich je nach Aufprallschwere in zwei Stufen.
Ein Bordcomputer gehört ebenso zum Standard
wie elektrische Fensterheber, elektrisch
anklapp- und beheizbare Außenspiel sowie
Bi-Xenon-Scheinwerfer.
Standardmäßig sind die hochwertigen
Lederbezüge im asymmetrischen,
fahrer-orientierten Look gehalten. Optional
stellt Lamborghini zwei andere Dessins sowie
ein Interieur in Leder und Alcantara zur
Wahl. Unter den weiteren Extras finden sich
ein Navigationssystem, eine
Bluetooth-Anbindung für das Handy, eine
iPod-Vorbereitung und ein
Premium-Soundsystem. Ein Lamborghini ist
immer ein Auto von höchster Exklusivität –
mit dem vielseitigen Programm „ad personam“
kann ihn der Kunde noch individueller
konfigurieren, bis er so unverwechselbar ist
wie sein eigener Fingerabdruck.
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| Motor: |
12 Zylinder V-Motor |
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| Hubraum: |
6496 ccm |
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| Getriebe: |
6 Gang Schaltgetriebe |
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| Kraftübertragung: |
permanenter
Allradantrieb |
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| Leistung: |
471 kw/ 640 PS |
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| Drehmoment: |
660 Nm |
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| Vmax: |
330 km/h |
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| 0-100 km/h: |
3.4 Sekunden |
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Außenmaße |
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| Länge: |
4.610 mm |
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Breite: |
2.058 mm |
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Höhe: |
1.135 mm (mit Verdeck)
1.132 mm (ohne Verdeck) |
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| Gewicht: |
1.690 kg |
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| Baujahr: |
2001 |
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Lamborghini-Bilder:
Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster |
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