|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
Der
Sportwagenhersteller De Lorean Motor Company (DMC) war
ein ehrgeiziges Projekt des ehemaligen
General-Motors-Vizepräsidenten John Zachary DeLorean,
das 1975 gegründet wurde und 1980 im nordirischen
Dunmurry damit begann, das einzige Serienmodell mit
einer Karosserie aus rostfreiem Stahl herzustellen.
Die von Giorgetto Giugiaro gezeichnete Keilform und der
matte Glanz der gebürsteten unlackierten
Edelstahlkarosserie des Flügeltürers verliehen dem
ersten und einzigen Modell „DeLorean DMC-12“ eine
moderne und einzigartige Erscheinung. Die Produktion
musste allerdings bereits nach 18 Monaten und etwa 8.600
hergestellten Fahrzeugen wieder eingestellt werden.
Geschichte
Damit DeLorean seine Fabrik im Krisengebiet Dunmurry,
Nordirland, errichtete, hatte ihm die Labour-Regierung
Ende der 1970er Jahre nach Vertragsabschluss die Summe
von 135 Millionen Pfund gezahlt. Im Gebiet West-Belfast
war die Arbeitslosenquote in dieser Zeit sehr hoch, und
die britische Regierung versprach sich von der Schaffung
von 2.700 neuen Arbeitsplätzen weniger Zuspruch der
Bevölkerung für die IRA.
Das in Dunmurry gefertigte Modell DMC-12 verkaufte sich
anfänglich und wie erwartet gut. Bereits vor
Produktionsstart lagen über 20.000 Bestellungen vor.
Auch wenn der Verkaufspreis mehr als das Doppelte der
anfänglich geplanten 12.000 US-Dollar (daher Name DMC-12
= 12.000 Dollar) betrug, war die Nachfrage hoch. In den
USA, dem Hauptmarkt, wurde das Fahrzeug bei
Verkaufsstart für annähernd 25.000 Dollar angeboten. Der
Listenpreis eines Porsche 911 lag nur unwesentlich
höher. Dabei rechtfertigten weder Fahrleistungen noch
die Verarbeitungsqualität des Fahrzeugs diesen Preis.
Dennoch hatte die DMC im ersten Halbjahr nach
Produktionsstart (Juni 1981) knapp 26,5 Millionen Dollar
eingenommen und schien mit einem attraktiven Produkt auf
einem guten Weg zu sein, die Verbindlichkeiten gegenüber
Investoren, zu denen unter anderem Johnny Carson und
Sammy Davis Jr. gehörten, sowie der britischen Regierung
abzulösen.
Doch dann erlebte die Automobilindustrie 1980/1981 eine
der größten internationalen Krisen seit über fünfzig
Jahren. Die Absatzzahlen im Hauptmarkt von DeLorean, den
USA, sanken rapide von zwölf auf unter sechs Millionen
PKW pro Jahr. Der Markt für Sportwagen und Luxusautos
brach besonders stark ein, was auch viele etablierte
Hersteller, die vom amerikanischen Markt und dem starken
Dollar profitierten, zum Beispiel Porsche oder Ferrari,
hart traf. DeLorean war schlichtweg noch nicht etabliert
genug, um eine solche Krise meistern zu können. Darüber
hinaus hatte die junge Firma vorhandenes Kapital
investiert und noch keinerlei Rücklagen bilden können.
Dazu kam, dass DeLorean aufgrund der anfänglichen hohen
Resonanz nach Einführung des DMC-12 die
Produktionszahlen fast verdoppelt hatte. Nun stand die
Firma unvorbereitet stark rückläufigem Absatz gegenüber.
Diese für John DeLorean unvorhersehbare Situation führte
dazu, dass der DMC-12 erst einmal auf Halde produziert
werden musste, in der Hoffnung, beim Anziehen der
Nachfrage in den USA wieder besser ins Geschäft zu
kommen.
Die Krise im Automobilmarkt, der unverhältnismäßig hohe
Preis, teilweise eklatante Qualitätsmängel, welche
kostenintensive Nachbesserungen über die Händler
notwendig machten, sowie die teure Flügeltürkonstruktion
verschärften die finanzielle Situation der DMC.
Gleichzeitig stand DeLorean einer neuen Regierung in
Großbritannien gegenüber. 1979 war die Konservative
Partei in England an die Macht gekommen. Die neue
Premierministerin Margaret Thatcher hatte mit ansehen
müssen, wie sich das Modellprojekt „DMC“ der
Vorgänger-Regierung allmählich zu einem außer Kontrolle
geratenen politischen und finanziellen Desaster
entwickelte. Doch John DeLorean blieb nichts anderes
übrig, als seinen größten Geldgeber, die britische
Regierung, erneut um eine Kreditaufstockung zu bitten.
Diese schoss bis 1982 noch einmal 30 Millionen Pfund
nach. Am 20. Oktober 1982 setzte die Britische Regierung
die DeLorean Motor Company jedoch unter
Konkursverwaltung.
Bis zuletzt plante die DeLorean Motor Company sogar ein
weiteres Modell, eine viertürige Limousine namens
Medusa, die wieder mit dem von John DeLorean
favorisierten Flügeltüren-Konzept als
Alleinstellungsmerkmal in den Markt gehen sollte.
Übriggeblieben sind weit über die Hälfte der knapp 8.600
gefertigten DMC-12 und die kinotaugliche
Firmengeschichte der DeLorean Motor Company. Ein
texanischer Investor hat den Firmenmantel mittlerweile
übernommen und bietet nun in Humble, Texas,
DeLorean-Fahrzeuge „remanufactured“ an, die einen
tiefgehenden Revisions- und Restaurationsprozess
durchlaufen haben. Dabei sollen alle wesentlichen
Schwachstellen des DMC-12 ausgemerzt worden sein.
Der Firmengründer John Zachary DeLorean verstarb im Jahr
2005.
Der DMC-12
John DeLorean wollte nach eigener Aussage ein
„ethisches“ Auto bauen. Was er damit meinte, war für
viele potentielle Partner und Kunden zu dieser Zeit aber
nur wenig nachvollziehbar. Doch DeLorean vertrat schon
als GM-Manager die Meinung, kompakten, qualitativ
hochwertigen Fahrzeugen mit leistungsstarken,
effizienten Motoren und einer deutlich verbesserten
Sicherheit gehöre die Zukunft. Dass sich das übrige
GM-Management dieser Meinung nicht anschloss, mag ein
Grund für DeLorean gewesen sein, das Unternehmen trotz
guter Karriereperspektiven vorzeitig zu verlassen und
sich selbstständig zu machen.
Schon früh versuchte er dieses Konzept nach Gründung
seiner eigenen Firma 1975 umzusetzen, indem er der
„Allstar“-Versicherung ein Sicherheitskonzept abkaufte
und auf deren Basis den ersten Prototyp des DMC-12
schuf, der allerdings noch DSV (DeLorean-Safety-Vehicle)
hieß. Beim Design von Giugiaro handelte es sich um eine
Vorlage, die einst für den Porsche 928 gedacht war, den
die Zuffenhausener Sportwagenbauer aber abgelehnt
hatten.
Der erste Prototyp aus dem Jahr 1976 besaß Motor und
Getriebe vom Citroën CX. Dieser favorisierte
Citroën-Motor erwies sich aber als ungeeignet. Ford
lehnte eine Geschäftsverbindung über den 3-Liter-V6 mit
DeLorean ab, wahrscheinlich, um ein potentielles
Konkurrenzprodukt nicht unnötig zu stärken.
Der zweite, vielversprechende Prototyp von 1977 trug
einen 2,7-Liter-V6 von Peugeot/Renault/Volvo (den
sogenannten Euro-PRV-V6). DeLorean setzte für die
Entwicklung bis zur konkreten Marktreife und -einführung
noch zwei weitere Jahre an. So trat er an Porsche heran
und bat um die Entwicklung zur Serienreife. Porsche
lehnte aber mit der Begründung ab, für
Entwicklungsarbeiten an dem Fahrzeug mindestens fünf
Jahre zu benötigen; das Projekt war im von DeLorean
vorgegebenen Zeitrahmen nach Einschätzung der Schwaben
nicht seriös durchführbar. DeLorean stand als
vollhaftender Einzelunternehmer aber unter zunehmendem
Druck. Er musste sein bis dato unausgereiftes Konzept zu
einem markttauglichen, attraktiven Produkt
weiterentwickeln. Der einzige Automobilhersteller, der
sich schließlich des DSV annehmen mochte, waren Colin
Chapman und seine britische Firma Lotus. Was dort von
DeLoreans Idee übrigblieb, waren jedoch lediglich die
Flügeltüren aus Edelstahl und die Edelstahl beplankte
Kunststoffkarosserie.
Obwohl die Sportwagenschmiede Lotus sich DeLoreans
problembehafteter Prototypen annahm und, wohl auch mit
Blick auf die eigene Erlöslage, eine dem eigenen Esprit
nachempfundene Konstruktion auf die Räder stellte, war
der DMC-12 kein wirklicher Sportwagen. Mit rund 1,3
Tonnen Gewicht und lediglich 97 kW (132 PS) in der
Katalysator-Ausführung lag er weit hinter den
Fahrleistungen und der Performance angepeilter
Wettbewerber wie zum Beispiel der Corvette oder den
Ferrari zurück. Vielen Kunden war das bei einem solch
teuren Fahrzeug schlichtweg zu wenig, und sie wandten
sich enttäuscht ab.
Das zurückhaltende Temperament lag nicht zuletzt an der
ökonomisch sinnvollen, letzten Endes aber unglücklichen
Entscheidung für den 2,8 Liter großen
PRV-Sechszylinder-(V-Motor) mit Renault-Getriebe, der
seine lange Karriere für die großen Limousinen von
Peugeot, Renault und Volvo begonnen hatte. Der DMC-12
erreichte immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 200
km/h, was in Anbetracht der geringen Leistung überrascht
und wohl der aerodynamischen Keilform geschuldet war.
Kurios war, dass der Tachometer des Wagens aufgrund
damaliger amerikanischer Gesetze nur bis 85 mph
anzeigte.
Lotus schaffte tatsächlich das fast Unmögliche und
entwickelte den „neuen“ De Lorean in nur zwei Jahren.
Dies ließ allerdings auch kaum Zeit, um Fehler und
absehbare Kinderkrankheiten des Autos zu beheben. So
wurde das Projekt noch enger am Lotus Esprit orientiert,
und das hatte zur Folge, dass der V6-Motor anstatt
mittig nur hinten Platz fand: Konsequenz war ein
hecklastiges Fahrverhalten anstatt der vorgesehenen
Agilität eines Mittelmotorkonzepts.
Schwankende Produktqualität und unzählige
Kinderkrankheiten der noch bei Produktionstart
unausgereiften Konstruktion trugen wenig zur Beliebtheit
des Wagens bei. Gleichbleibende Spaltmaße durften nicht
erwartet werden, da die Glasfaserwannen, aus denen das
Auto eigentlich besteht, relativ großen Toleranzen in
der Produktion ausgesetzt waren. Das manuelle Anpassen
und Ausrichten der Edelstahl-Planken war somit notwendig
und offensichtlich nicht ganz einfach.
Immer wieder waren auch die Flügeltüren Anlass zur
Klage. Zwar benötigten sie konkurrenzlos wenig Platz zum
Öffnen, aber im Fall des DMC-12 gerieten sie vor allem
zu schwer. Sie bestehen komplett aus Edelstahl,
überfrachtet mit Motoren der elektrischen Fensterheber,
die nur einen winzigen Spalt der Fensterfläche öffneten,
denn aus Stabilitätsgründen war die Scheibe mit der Tür
verklebt. Mit den Magnetschaltern der
Zentralverriegelung und dem komplizierten Gestänge der
Türverriegelung war der Türmechanismus sehr aufwändig
einzustellen, weshalb die Flügeltüren nach einiger Zeit
oft klemmten oder Undichtigkeiten aufwiesen. Korrekt
eingestellte Türen mit neuen Gasdruckfedern
funktionieren jedoch in der Regel einwandfrei und sind
sonstigen Konstruktionen weit überlegen. Herkömmliche
Flügeltüren verlassen sich rein auf Gasdruckfedern.
Dabei muss die Tür zum Öffnen angehoben werden, und beim
Schließen können die Türen schmerzhafte Verletzungen
zufügen, wenn sie dem Passagier entgleiten. Beim
DeLorean wurde deshalb neben der Gasdruckfeder noch eine
Torsionsfeder eingebaut, so dass die Tür beim Öffnen
ohne externe Kraft aufschwingt.
Das per Temperaturfühler gesteuerte Motorlüfter-System
war aufgrund der aus Kostengründen verbauten
Lucas-Bordelektronik enorm anfällig, was nicht selten zu
Motorüberhitzungen führte. Auf Anhieb funktionierende
Klimaanlagen waren selten, wobei sich mittlerweile
herausgestellt hat, dass die meisten Originalanlagen
auch heute noch ihren Dienst tun, wenn sie korrekt
gewartet und befüllt werden. Viele Autozeitschriften
waren vom konkreten Ergebnis des gewagten und
vielversprechenden Projekts enttäuscht. So folgten viele
vernichtende Kritiken, was den Ruf des DMC-12 auch bei
potentiellen Kunden nachhaltig schädigte.
Nach Schließung der Fabrik in Dunmurry wurden die
Pressen für den linken vorderen Kotflügel und das rechte
hintere Seitenteil vor der irischen Küste im Atlantik
versenkt. Damit sollte verhindert werden, dass private
Unternehmer mit einem Nachbau des Fahrzeuges Gewinne
machen konnten, dessen gesamte Entwicklung und
Produktionsstätten durch den britischen Steuerzahler
finanziert wurde. Folglich sind diese beiden
Karosserieteile heute extrem rar und entsprechend teuer.
Ein Großteil der Konkursmasse wurde von ehemaligen
Mitarbeitern ersteigert, die sich fortan mit der
Erhaltung der Fahrzeuge und der Versorgung mit
Ersatzteilen befassten.
Aus den bis dahin gefertigten Fahrzeugteilen wurden Ende
1982 noch einige Exemplare des DMC-12 montiert. Diese
Fahrzeuge werden auch als 1983er Modell bezeichnet.
Ironischerweise erfuhr der DMC-12 kurz nach der
Verhaftung des Firmengründers plötzlich enormen
Zuspruch. Ein Ansturm auf die verbliebenen Fahrzeuge
setzte ein, was die Verkaufspreise kurzfristig auf über
50.000 € hochtrieb.
Pünktlich zu Weihnachten 1981 wurden zwei Fahrzeuge im
Auftrag des Kreditkartenunternehmens American Express
hergestellt, welche mit 24-karätigem Gold galvanisch
beschichtet wurden. An Heiligabend 1982 wurde aus den
verbliebenen vergoldeten Teilen das letzte Fahrzeug
montiert. Eine Tür davon musste jedoch nachträglich
vergoldet werden und ist heute noch erkennbar an dem
anderen Farbton. Alle drei Fahrzeuge befinden sich heute
noch in den USA. Eins steht in einem Casino-Museum in
Reno (VIN 4300, braune Innenausstattung, Fünfgang), das
zweite im Peterson Automotive Museum in LA (VIN 4301
schwarze Ausstattung, Automatik, auch bekannt als der
Wagen aus der Bank in Snyder, Texas) und das letzte
gebaute ist im Privatbesitz in Maryland (VIN20105,
braune Innenausstattung, Automatik). Es gibt Gerüchte
über einen vierten Goldenen DeLorean, der von einem
Privatmann vergoldet worden sein soll.
Berühmte Besitzer eines DeLorean waren und sind:
- Jay Leno, amerikanischer Fernsehmoderator
(Tonight Show)
- Johnny Carson, ebenfalls amerikanischer
Fernsehmoderator; er investierte 500.000 US-Dollar
in die DeLorean Motor Company
- Sammy Davis Jr.
- Patrick Swayze
- Ace Frehley, der Gitarrist der Gruppe Kiss
In Filmen
Dass der DMC-12 dennoch zur Legende wurde, verdankt er
seinem Auftritt in der Kinofilm-Trilogie „Zurück in die
Zukunft“, durch den er zu spätem Ruhm gelangte. In
diesen Streifen werkelte im Heck des Wagens zusätzlich
zum behäbigen V6 ein fiktiver Atom-Elektroantrieb, der
Energie für den „Flux-Kompensator“ lieferte, welcher die
Zeitreisen ermöglichte. Der im realen Leben gefloppte
DMC-12 kam den Filmemachern Robert Zemeckis und Steven
Spielberg gerade recht: Er war zu Beginn der Arbeiten an
dem Film 1984 weltweit noch recht unbekannt, sah durch
seine extrem flache Keilform und die
Edelstahl-Oberfläche sehr futuristisch aus und war zudem
günstig zu bekommen: Etliche Fahrzeuge standen noch auf
Halde.
In einem der ersten CGI-Filmeffekte wurde das Auto für
die Leinwand durch die von George Lucas gegründete Firma
„Industrial Light and Magic“ sogar zum Fliegen gebracht.
Mit dem Erfolg der Trilogie erlangte der DeLorean
Kultstatus.
Auch in der Miami-Vice-Folge In den Sümpfen von 1984
(Originaltitel Glades) sind mehrere DeLorean DMC-12 zu
sehen sowie im Film Beverly Hills Cop. In The Wedding
Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben) von 1998 mit Adam
Sandler und Drew Barrymore fährt ihr Verlobter auch
einen DeLorean, und man hört aus dem Autoradio das
Miami-Vice-Thema. Im Film Rocky 3 posiert Sylvester
Stallone im DeLorean, und auch in Filmen wie Police
Academy und Ein ausgekochtes Schlitzohr sind DeLoreans
zu entdecken.
Der erfolglose Schauspieler Troy McClure aus der
TV-Serie Die Simpsons fährt ebenfalls einen
(gezeichneten) DeLorean in Episode 3F15 „Selma heiratet
Hollywoodstar“.
Im Film Donnie Darko wird der DeLorean auch erwähnt, der
Physikprofessor sagt: „Die elementaren Prinzipien des
Zeitreisens sind vorhanden. Du hast ein Fahrzeug und ein
Portal. Das Transportmittel kann fast alles sein,
wahrscheinlich aber ein Raumfahrzeug.“ Und Donnie
erwidert: „Wie ein DeLorean?“
Auch in Videospielen ist der DeLorean vertreten:
- Bei Autobahnraser II wird ein DeLorean
freigeschaltet, sobald man alles erreicht hat, was
es bei diesem Spiel zu erreichen gibt. Er ist dort
allen anderen Autos weit überlegen.
- Im Spiel Resident Evil 3 steht direkt an der
Tankstelle ein De Lorean, erkennt man durch den
Blickwinkel aber erst auf den zweiten Blick.
- Im Spiel Gran Turismo 4 für die PlayStation 2
kann er durch das Beenden der Fahr-Mission 13
freigeschaltet und dann auf allen Kursen gefahren
werden.
- In einer Modifikation für das Spiel GTA: Vice
City und auch GTA 3 gibt es ebenfalls einen DMC-12
im Zurück-in-die-Zukunft-Design. Beim Stehlen dieses
Wagens sagt der beraubte Fahrer manchmal: „Hey, this
is my time machine!“
- Im Spiel Projekt Gotham Racing 4 für die Xbox
360 steht in der Class G zur Ausfuhr bereit.
- Im Spiel „Redline“ für Mac OS X kann man
ebenfalls einen DeLorean sowie einen schwebenden
DeLorean „Time Machine“ nach Beenden der jeweiligen
Fahrmissionen Freischalten.
Delorean, DeLorean oder De Lorean?
DeLorean wird meist ohne Leerzeichen geschrieben.
Mit der Schreibmaschine erstellte Firmendokumente
benutzen dagegen ein Leerzeichen, so dass es sich um die
offizielle Schreibweise der Firma handeln dürfte. Auf
gedruckten Dokumenten findet sich ein schmaleres
Leerzeichen zwischen den beiden Namensteilen, wie dies
beispielsweise auch bei dem Namenszug auf dem Wagen
selbst ersichtlich ist. Der Gebrauch dieses so
„halbierten“ Leerzeichens führt dazu, dass es oft gar
nicht wahrgenommen wird. Der Name des Firmengründers
schrieb sich in den USA ursprünglich John Delorean. An
einem Punkt seines Lebens begann er, ausschließlich die
europäischere Form De Lorean (vgl.
Rechtschreibkonventionen bei Adelstiteln bzw.
Herkunftsbezeichnungen) zu verwenden. Solange die Firma
bestand, benutzte er nur die Version mit Leerzeichen,
wenn sein Name in einer offiziellen Veröffentlichung
erschien. |
|
|
|
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
De-Lorean aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia
ist eine
Liste der Autoren verfügbar. |
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|