Nachdem
Citroen 1955 mit der Vorstellung der DS auf dem Pariser
Autosalon eine kleine Sensation gelungen war, weil sich
zu futuristischem Design technische Innovation gesellte,
erschien 1958 der passende Kombi, der es auch größeren
Familien ermöglichte, göttlich zu reisen.
Die Göttin mit
der zweigeteilten Heckklappe gab es als Fünf- oder
Achtsitzer, und natürlich verfügte auch die Kombiversion
über die revolutionäre Hydrauliktechnik der Limousine.
Zur DS-Modellserie gesellte sich ein paar Jahre später
noch die abgespeckte ID-Baureihe. Insgesamt mehr als 1,4
Millionen Exemplare DS und ID wurden von 1955 bis 1975
produziert. Antriebstechnisch basierten die DS und ID
auf dem Dreizylindermotor des 11 CV, dieser wurde aber
als 4 Zylinder Reihenmotor mit 75 PS in der DS und 62 PS
im ID gebaut.
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