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Bufori
ist der Name eines malayischen Automobilherstellers.
Ähnlich wie Excalibur und Zimmer hat sich Bufori auf die
Nachbildung von Luxuslimousinen der 1930er Jahre
spezialisiert.
Der ehemalige australische Rennfahrer, libanesischer
Herkunft, Gerry Khouri fing 1986 an hobbymäßig für sich
und seine beiden Brüder Anthony und George jeweils einen
Sportwagen zu bauen. Daraus wurde später die Bufori
Motor Car Company.
Als Gerry Khouri 1997 mit seinem Bufori auf der
malaiischen Insel Langkawi unterwegs war, wurde er von
dem damaligen Premierminister Dr. Mahathir gesehen und
auf sein Auto angesprochen. Mahathir fragte Khouri ob er
sich vorstellen könne, die Produktion nach Malaysia zu
verlegen. Seit dem werden alle Bufori von der Bufori
Motor Car Company (M) Sdn. Bhd. in Kepong, nahe Kuala
Lumpur in Handarbeit zusammengebaut. In Malaysia werden
ansonsten nur die Karosserien des MK. III La Joya
gefertigt, alle anderen Teile kommen aus allen Teilen
der Welt, viele auch aus Deutschland. So ist es auch
nicht verwunderlich dass das Europageschäft von Bufori
in Görlitz von der Bufori Motors Europe AG von Herr
Stefan Mirembe Janiszewsky geleitet wird. Von den
angestrebten 320 MK. III La Joya jährlich sind
allerdings nur etwa 90 für den europäischen Markt
freigegeben, um die Exklusivität zu bewahren. Aus dem
Grund wird auch versucht einen Gebrauchtmarkt in Europa
einzudämmen. Käufer eines Bufori können ihn bei ihrem
Händler zurückgeben und sich ein neues Modell kaufen.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Bufori aus der freien Enzyklopädie
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