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Mit der Konzeptstudie BMW Concept CS präsentiert der
deutsche Premium-Automobilhersteller die Vision eines
viertürigen Fahrzeugs, das die Exklusivität eines Gran
Turismo des Luxussegments und die Faszination eines
Hochleistungssportwagens in sich vereint. Aus dieser
einzigartigen Kombination erwächst die Perspektive,
Freude am Fahren in einer bislang nicht erschlossenen
Dimension zu erleben.
Das BMW Concept CS ist eine neue Definition von
Designkultur. Mit der Konzentration auf |
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ausdrucksstarkes Design, hochwertigste Materialien
sowie mit einer auf Perfektion ausgerichteten
Verarbeitungsgüte wird das Verständnis von
Premium-Qualität manifestiert. Im Interieur der Konzeptstudie entstand ein von stilsicherem Luxus und kompromissloser Wertigkeit
geprägtes Ambiente.
Das Design des BMW Concept CS untermauert die
herausragende Kompetenz der
Marke BMW bei der
Entwicklung extrem sportlich ausgeprägter Fahrzeuge, die
Raum für mehr als zwei Insassen bieten. Spektakulärstes
Sinnbild dieser Tradition ist der BMW M5, der bereits
vor mehr als zwei Jahrzehnten ein vollkommen neues
Fahrzeugsegment begründete und bis heute als Maßstab
für High-Performance-Limousinen gilt. Im BMW Concept CS
fließt das so generierte Know-how mit dem weltweit
erworbenen Renommee als Hersteller von
Premium-Fahrzeugen zusammen.
BMW nutzt seine langjährige Kompetenz dazu, die
faszinierendsten Eigenschaften aus Sportlichkeit und
Luxus in einem neuen Konzept zu vereinen. Das BMW Concept CS zeigt einen Weg auf, um
die erfolgreiche Strategie der sportlichen Viertürer
konsequent in das Luxussegment weiterzuentwickeln.
| Das BMW Concept CS ist in dieser Hinsicht ein moderner
Gegenentwurf zum klassischen Stufenheckdesign
herkömmlicher Viertürer. Nie zuvor wurde ein Viertürer
gestaltet, bei dem sich die einzelnen
Karosserieabschnitte so harmonisch zu einem
flach gestreckten Gesamtbild zusammenfügen.
Der Eindruck, einer Form wie aus einem Guss
gegenüberzustehen, verstärkt sich beim Blick
auf die mit außerordentlicher Sorgfalt
modellierten Übergänge, die beispielsweise
im Bereich der C-Säule für zusätzliche
Lichteffekte sorgen. In diesen Details zeigt
sich |
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der Anspruch, die Werte der weiterentwickelten Designkultur
mit vollendeter Präzision zum Ausdruck zu bringen.
Der im Vergleich zur Heckscheibenlage deutlich flachere
Verlauf der C-Säulen ist ein weiterer Baustein für
fließende Übergänge zwischen den einzelnen
Karosseriebereichen. In der Seitenansicht wirkt die
Linienführung coupéartig leicht, doch schon eine geringe
Veränderung des Blickwinkels genügt, um die Anmutung
eines klassischen Viertürers wahrzunehmen. Aufgrund des
kurzen hinteren Karosserieüberhangs lässt sich die Größe
des separaten Gepäckraums zunächst nur erahnen.
Stattdessen dominieren Designmerkmale, die sowohl die
breite Spur als auch den aerodynamisch optimierten
Heckabschluss unterstreichen.
Im unteren Bereich des Hecks fällt auf, dass die beiden
Endrohrblenden in die Heckschürze eingefasst sind. Das
Nachtdesign des BMW Concept CS wird von schmalen
Heckleuchten geprägt, die ein homogenes, flächiges und
damit auffallend harmonisches Licht abstrahlen.
Mit seiner bis in kleinste Details hinein schlüssig und
authentisch angewandten Formensprache erzeugt das BMW
Concept CS die Faszination einer neuen Designkultur. Die
Wirkung des sportlichen Viertürers resultiert nicht aus
punktuellen Highlights, sondern aus einer
Gesamterscheinung, die den Charakter des Fahrzeugs
überzeugend widerspiegelt. Das dynamische Potenzial
äußert sich in den Proportionen ebenso wie in der
Linienführung, die sowohl Kraft als auch Vorwärtsdrang
signalisiert. Eine besonders hochwertige Eleganz gewinnt
die Studie nicht zuletzt aus der Sorgfalt, mit der die
innovative Designkultur umgesetzt wird.
Interieur des BMW Concept CS
Mit dem BMW Concept CS wird der Meilenstein für
kultiviertes Innenraumdesign gelegt. Dabei kommt die
eigens von
BMW entwickelte Layering-Technik zur
Anwendung, die das Zusammenspiel der einzelnen
Interieurelemente auf neuartige Weise interpretiert.
| Anstelle von flächigen Verbindungen, bei denen
Übergänge möglichst ausschließlich durch Material- und
Farbwechsel erkennbar werden, setzt die Layering-Technik
auf sich schichtende Flächen und klar definierte Fugen,
die eine funktionale Bedeutung – beispielsweise für die
Anordnung von Lichtquellen und Belüftungsdüsen –
übernehmen. Auf diese Weise entsteht eine überaus
raffinierte Licht-und-Schatten-Wirkung, die wesentlich
zum exklusiven Gesamteindruck des Interieurs beiträgt. |
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Im Gegensatz zum Karosseriedesign, das mit fließenden
Linien, großzügigen Flächen und einem gezielten Wechsel
zwischen konkav und konvex geformten Elementen vor allem
das Licht auf reizvolle Weise zur Geltung bringt, agiert
das Layering-Design des Interieurs mit Schattenwürfen.
Überall dort, wo in der Struktur des Cockpits die
Flächen nicht auf der gleichen Ebene aufeinandertreffen,
entstehen Zonen, die sich dem Lichteinfall entziehen.
Eben dort erwächst
der Raum für eine unauffällige Anordnung von Funktionen.
Die Aussparungen und Überlagerungen bieten Raum für den
Einsatz von ambienter Beleuchtung oder auch für die
Platzierung von Belüftungsquellen. Ein blendfreies
Innenraumlicht und dezente Schatten werten die gesamte
Anmutung des Interieurs auf und vermitteln schwebende
Leichtigkeit.
Weitergeführt wird die Layering-Technik in der
Gestaltung der Instrumente. In den Displays der
Instrumentenkombi werden Angaben unterschiedlicher
Funktionsbereiche auf verschiedenen optischen Ebenen
dargestellt. Dabei entsteht ein Überlagerungseffekt, der
einerseits die klare Strukturierung der dargebotenen
Informationen unterstützt und zum anderen den Eindruck
von Dreidimensionalität erzeugt.
Charakteristisches Frontdesign konsequent
weiterentwickelt
Ein besonders markantes Beispiel für die konsequente
Weiterentwicklung der BMW Formensprache ist das
Frontdesign des BMW Concept CS. Als markentypisches
Merkmal, das längst zu einer Ikone des Karosseriedesigns
gereift ist, tritt dort die BMW Niere des Kühlergrills
besonders ausdrucksstark in Erscheinung und verdeutlicht
den Luftbedarf des Motors. Die Niere ist nicht nur
zentrales, sondern auch dominierendes Element der
Frontgestaltung. Aufgrund ihrer Dimension und der leicht
nach vorn geneigten Stellung weckt sie Assoziationen zu
klassischen Sportwagen der Marke.
Alle weiteren Elemente der Frontansicht wurden
skulptural und in Fahrtrichtung geneigt um die Niere
herum gestaltet, die direkt angrenzenden Flächen sind
ausnahmslos konkav modelliert.
Dieser Akzent gewinnt durch funktionale Gegebenheiten
zusätzliche Bedeutung. Die primäre Luftzufuhr erfolgt
einzig über die BMW Niere. Die beiden Aussparungen in
den vorderen Seitenwänden unterstützen die Kühlung der
Bremsanlage. Und da eine Antriebseinheit, die dem
dynamischen Charakter des BMW Concept CS entspricht, auf
intensive Kühlluftzufuhr angewiesen sein dürfte, lässt
sich die Notwendigkeit einer großformatigen Niere auf
Anhieb nachvollziehen.
Auch die für BMW Fahrzeuge typische Kontur der
Motorhaube hat sich gemäß dem Leitmotiv „Form follows
function“ zu einem Erkennungszeichen entwickelt, das
direkt auf technische Erfordernisse zurückzuführen ist.
Beim BMW Concept CS wölbt sich der Powerdome besonders
kraftvoll und großflächig über der Antriebseinheit.
Flankiert wird die Motorhaube von bündig eingefassten
Scheinwerfereinheiten, die flach auf den Seitenwänden
platziert sind. Ihre hintere Begrenzung reicht weit in
den Kotflügel hinein. Die schmale Fläche oberhalb des
groß dimensionierten Radhauses unterstreicht die
Agilität und somit den athletischen Anspruch.
Innovative Scheinwerfertechnik
Im Inneren der dynamisch flach angeordneten
Scheinwerfereinheiten kommt beim BMW Concept CS eine
innovative Technologie zur Lichterzeugung zum Einsatz.
Neuartige LED-Rückprojektionsleuchten bündeln ihr Licht
auf eine Reflexionsfläche, von wo es gleichmäßig und
überaus gezielt auf die Fahrbahn übertragen wird. Auf
diese Weise entsteht ein homogen ausgeleuchtetes
Sichtfeld ohne jegliche Blendwirkung, da der direkte
Blick auf die Projektoren entfällt. |
Bilder vom BMW Concept CS |
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Foto ©
BMW AG |
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