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Die 7er Reihe von BMW ist seit
1977 auf dem Markt und gehört zur
Sparte der Oberklassen-Limousinen.
Die Einführung der 7er Baureihe
komplettierte die Modellfamilie von BMW, nun hatte
man eine 3er,
5er,
6er
und 7er Baureihe,
deren verschiedene Typen aufgrund ihres ähnlichen,
aber dennoch markanten Designs, auf Anhieb als
einander zugehörig auszumachen waren.
"Die optische
und technische Einheit aller Modellreihen ist
hergestellt", stellte auch der damalige
Vertriebsvorstand Hans-Erdmann Schönbeck fest, "Die
BMWs sind unbestreitbar wieder eine "Familie" mit
vielen Gemeinsamkeiten". |
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7er BMW
Baureihe E23 |
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BMW 7er Modelle:
- BMW 7 E23 - Bauzeit 1977
- 1986
- BMW 7 E32 - Bauzeit 1986
- 1994
- BMW 7 E38 - Bauzeit 1994
- 2001
- BMW 7 E65/E66 - Bauzeit 2001 - 2008
- BMW 7 F01/F02 - Bauzeit 2008 - heute
BMW 7 (E23) - Bauzeit 1977 bis 1986
Das erste Modell der 7er Reihe (E23) wurde auf
der Basis des 1976 vorgestellten großen
Coupés der 6er Reihe aufgebaut.
Stilistisch geprägt durch
den BMW Chefdesigner Paul Bracq, gelang BMW ein
Wagen, der zwar größer als sein Vorgänger war, dabei
aber nach wie vor über die BMW typische Dynamik
verfügte.
Streng genommen war der (E23)
ein in der Größe gewachsener
6er Coupe mit vier
Türen.
Technisch gesehen unterschieden sich jedoch
beide Modelle, so wurde die Sicherheit des
Fahrzeuges verbessert indem das Fahrwerk
weiterentwickelt wurde. Neu waren auch
die Vorderradführung mit
Doppelgelenk-Federbeinachse, kleinerem
Lenkrollradius und Bremsnickausgleich sowie die
geschlossene Schalenbauweise des
Hinterachsträgers, die sehr viel steifer war und
einen besseren Korrosionsschutz bot.
Wie die anderen Fahrzeuge des BMW
Programms erhielten die 7er
Modelle auch einen mittig
angeordneten |
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Überrollbügel. Durch
zusätzliche Rundumverstärkungen
am Dach und starke, tragende Säulen ergab sich so
ein sehr großer Sicherheitsverband, der auch bei
extremen Belastungen den Überlebensraum der Insassen
sicherstellte.
Bei den Motorvarianten konnten
vorerst drei Modelle geordert werden. Das
Einstiegsmodell war der BMW 728 mit 2,8
Liter, er hatte 170 PS und kostete damals 29.300 DM.
Das nächste Modell war der BMW
730 mit einem 3,0 Liter
Motor, er leistete 184 PS
und hatte einen Grundpreis von 33.600 DM. Das
damalige Spitzenmodell war der BMW 733i, der
Motor leistete mit seinen 3,2
l Hubraum 197 PS
und kostete rund 39.000 DM.
Bereits beim BMW
Einstiegsmodell 728 umfasste die
serienmäßige Ausstattung eine drehzahlabhängige
Servolenkung, eine Diagonal-Zweikreisbremsanlage,
innenbelüftete Bremsscheiben vorne sowie einen
neu entwickelten hydraulischen
Bremskraftverstärker, eine
Verbundglas-Frontscheibe, Lenksäulen- und
Sitzhöhenverstellung und einen elektrisch
verstellbaren Außenspiegel. Mit dem BMW 730
wurde die so genannte Check-Control eingeführt,
eine elektronische Abfrageeinheit zur
Überprüfung des Niveaus von Motoröl,
Bremsflüssigkeit, Kühlwasser und
Scheibenwaschwasser, Funktionstüchtigkeit von
Bremslicht und Rücklicht, ausreichenden Stärke
der Bremsbeläge. Das Topmodell 733i wartete
zusätzlich nicht nur mit einer Bosch L-Jetronic
Einspritzanlage auf, sondern auch mit einer
kontaktlosen Transistorzündung, einer
Zentralverriegelung, wärmedämmendem Glas und
einem Lederlenkrad. Darüber
hinaus gab es eine lange Liste an
Sonderausstattungen, die der Kunde bestellen
konnte, wenn er seinen BMW 7er individuell nach seinem
persönlichen Geschmack ausstatten wollte.
Der BMW 7er startete äußerst erfolgreich am Markt.
Das Auftragsvolumen war so groß, das das Werk in
Dingolfing völlig überfordert war und
Sonderschichten fahren mußte um so der
großen Nachfrage besser nachzukommen. Zudem begann im Dezember die
Fertigung der US-Version des 733i für den so
wichtigen nordamerikanischen Markt. Insgesamt wurden
1977 bereits knapp 20.000 BMW 7er gefertigt. Diese
Zahl stieg im ersten vollen Produktionsjahr auf
35.745 Fahrzeuge an, blieb auch in den zwei
Folgejahren bei über 35.000 Exemplaren. Damit war
der BMW 7er erfolgreicher als jeder andere BMW
seiner Klasse zuvor.
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Im Zuge einer Modellüberarbeitung flossen ab
September 1982 einige technische und optische
Änderungen ein. Äußerlich wurde die für BMW typische
Niere etwas flacher, der Lufteinlass im Kühlergrill
kleiner und das Abschlussblech unter dem Stoßfänger
geändert. Das Topmodell 745i verfügte nun bei
gleicher Leistung über einen Motor mit 3,4 Liter
Hubraum sowie ein 4-Gang Automatikgetriebe. Neu im
Angebot für den BMW 735i und 745i war die
Lederausstattung Executive. Der Aufpreis dafür
betrug 3.390 DM. Für das Modelljahr 1984 wurde für
den BMW 7er ein elektronisch-hydraulisch gesteuertes
4-Gang Automatikgetriebe mit drei Fahrprogrammen
angeboten. Im Herbst darauf wurde die BMW 7er Reihe
um zwei weitere luxuriöse Modelle ergänzt: den BMW
735i Highline und den 745i Highline mit besonders
exklusiver Ausstattung. |
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Innenraum des BMW 735i
(E23) |
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Als im Juni 1986 die
Produktion dieser Baureihe endete, waren 285.029
Exemplare gefertigt worden. Das beliebteste
Modell war der Typ 728i mit 70.360 Einheiten,
gefolgt vom 735i mit 60.818 Fahrzeugen. Allein
16.848 BMW 7er sind als CKD-Bausätze nach
Südafrika geschickt worden.
BMW 7 (E32) - Bauzeit
1986 bis 1994
Der Nachfolger (E32) wurde ab
1986 angeboten und wurde vom damaligen
Chefdesigner Claus Luthe gezeichnet. Die
Karosserie ist im Vergleich zum Vorgänger
dem 7er BMW (E23) gewachsen, sowohl in die
Länge, als auch in die Breite. Die Frontpartie des
E32-Modelles wirkt nun imposanter, das mag unter
anderem daran liegen das die Scheinwerfer und
der Grill nicht mehr Haifischartig schräg nach
hinten laufen. Auch die Heckpartie wurde
wuchtiger gestaltet, so ziert nun auch ein
angedeuteter Spoiler die Kofferraumklappe.
1987 konnte man zwei Modelle ordern, den 730i
und den 735i, erst im Laufe der Zeit kamen
weitere Modell hinzu. 1987 wurde das Modell 750i
eingeführt, dieser hatte 299 PS, die er aus einem
Aggregat mit V-12 Zylindern und 5 Liter Hubraum
bezog. Erwähnenswert ist auch, das der 750i das
erste deutsche Nachkriegsauto mit einem 12
Zylinder-Motor war.
Der BMW 750i war auf 250 km/h
elektronisch begrenzt, hierfür gibt es
wahrscheinlich zwei Gründe.
Es gibt zwar seit 1987 die freiwillige
Selbstbeschränkung auf 250 km/h, welche die
Automobilhersteller Audi, BMW, Mercedes-Benz und
VW vereinbarten, doch wahrscheinlicher ist, so
vermuten Fachleute, der Grund das es ein Problem
bei den Reifenherstellern gab. Diese konnten
vermutlich keine geeigneten Reifen
(für einen annehmbaren Preis) entwickeln, um so
die Sicherheit, für ein solches 2 Tonnen Fahrzeug im
Zusammenhang mit der überaus hohen
Geschwindigkeit, zu gewährleisten. |
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BMW 750i
(E32) |
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1992 war die Modellpflege - es
wurden unter anderen das Interieur verbessert,
aber auch technisch einiges getan. So erhielt
der BMW 730i nun anstatt des
Reihen-Sechs-Zylinders ein V8 Motor der 30
PS mehr Leistung brachte. Auch wurde ein
weiteres Modelle angeboten. Der BMW 740i hatte
einen V8 Motor mit 286 PS und war elektronisch
auf 240 km/h abgeregelt, damit er dem
Spitzenmodell 750i nicht den Rang abläuft. Beide
Modelle (740i & 750i) waren ausschließlich mit
Automatikgetriebe erhältlich. Ein besonderes
Merkmal der V8 & V12 Modelle waren die breiteren
Nieren, die den Kühlergrill zierten.
Von den Versionen 730i, 735i,
740i und 750i gab es auch Langversionen, diese
Modelle waren 11,4 cm länger und boten dadurch
den Fondpassagieren mehr Platz. Gekennzeichnet
wurden diese mit einem zusätzlichen "L" (z.B.
730iL)
BMW 7 (E38) - Bauzeit 1994 bis 2001
1994 folgte dann die dritte Generation des 7er
BMW's mit der internen Bezeichnung E38.
Die
Karosserie wuchs wieder um einige Millimeter, so
hatte das normal Modell eine Länge von 4.984 mm
(E32 - 4.910 mm) und eine Breite von 1.862 mm
(E32 - 1.845 mm).
Äußerlich unterschied sich der
E38 zu seinem Vorgänger dadurch, das er nun breiter
und sportlicher wirkte. Auffälligstes Merkmal waren die
allgemein breiteren Nieren, die nun an der
Motorhaube befestigt waren und die runden
Scheinwerfer die sich hinter einem rechteckigen
Glas versteckten. |
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7er BMW
- Baureihe E38 |
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Die ersten beiden Modelle (730i & 740i) wurden
anfangs noch von den bekannten V8-Motoren aus
der E32 Baureihe angetrieben. Mit dem erscheinen
des BMW 728i gab es dann auch wieder ein kleiner
motorisiertes Einstiegsmodell in der Oberklasse.
Der Reihensechszylinder des 728i leistete 193
PS. Zeitgleich mit dem 728i
brachte man auch das Spitzenmodell auf den
Markt, den BMW 750i, er besaß einen neuen 5.2
Liter V-12 Motor mit 326 PS.
Auch kamen im Laufe der 7 jährigen Bauzeit
erstmals Dieselmodelle in der Oberklasse hinzu.
So kam 1995 die Dieselvariante 725 tds mit einem
Reihen-Sechszylinder und 143 PS auf den Markt.
Später folgten der 730d und das Topmodell 740d
mit 245 PS (Modell 99).
Wie beim Vorgänger schon gewohnt gibt es auch
bei der E38 Modellreihe wieder verschiedene mit
"L" gekennzeichnete Langversionen. Der
Größenunterschied zu den "normalen" 7er beträgt
14 Zentimeter. Eine Sonderkarosserie mit der
Bezeichnung "L7" gab es auch, diese um nochmals
25 cm verlängerte 750iL Variante (also insgesamt
39 Zentimeter länger als die normale Version)
wurde allerdings nur für den Export in die USA,
Asien und Arabien vorgesehen.
BMW 7 (E65/E66) - Bauzeit 2001 - 2008
2001 rückte dann der Nachfolger
des E38 auf den Markt und damit
auch gleich drei verschiedene
Baureihen die etwas verwirren,
handelt es sich doch eigentlich
um ein einziges Fahrzeug.
Die
E65er Baureihe bezeichnet
man jetzt als den "normalen"
7er, E66 nennt man die "L"-Varianten
(Modelle mit 14 cm verlängerten
Radstand) und jene E66 die
mit Sonderschutzausführungen
(gepanzert) versehen sind tragen die
Bezeichnung
E67. Es gibt auch
noch eine vierte Baureihe.
"E68"
wird das als Versuchsfahrzeug
gebaute Modell (Hydrogen 7 mit
Wasserstoffantrieb) bezeichnet.
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E65 -
der bisher größte 7er von den Ausmaßen |
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Die ersten Modelle die angeboten wurden waren
der 735i und 745i,
danach rückten die Langversionen
mit der
Bezeichnung E66 nach. Der 7er bekam auch ein neues
Flaggschiff, den 760i, dieser hat
einen 6 Liter V12 Motor, der 445
PS leistet und den Spurt von
Null auf Hundert in 5,5 Sekunden
schafft - was eine beachtlich
Leistung darstellt, wenn man
bedenkt das es sich um ein
Oberklassefahrzeug handelt das
rund 2,1 Tonnen auf die Waage
bringt.
Der neue
BMW 7er (E65) hatte aus
europäische Sicht, einen
schlechten Start, obwohl er im
Ausland wie in den USA,
Russland, Arabien und Asien
einen guten Anklang fand. Das
neue Design des 7ers war den
Europäern zu Klobig und
extrovertiert, diese Formgebung
war man von BMW auch nicht
gewohnt. Ganz ohne Zweifel die
Merkmale des Modells spalteten
die Meinungen der Kritiker. Die
auffälligste Besonderheit und
Streitpunkt Nummer 1 war wohl
die wie aufgesetzt wirkende
(sowohl im Seitenprofil wie auch
von hinten) Kofferraumklappe.
Sie war Wuchtig, allerdings
nicht Plump eher so als wäre
diese eine Nummer zu groß - auf
den ersten Blick meint man das
diese die Rückscheinwerfer zur
Hälfte bedecken würden.
Mal abgesehen vom Design brachte
der neue
7er (E65) jede Menge
Neuerungen mit sich. Der 7er ist
der weltweit erste Wagen mit
einem serienmäßigen
Sechsgang-Automatikgetriebe, das
über einen Hebel am Lenkrad
bedient wird. Ab Modelljahr 2003
war das adaptive Kurvenlicht als
Zusatzausstattung erhältlich
(erkennbar am leicht veränderten
Scheinwerferinnenleben).
Bei den Zwölf-Zylinder-Motoren der Modelle 760i
und 760il wurde erstmals bei BMW die
Benzin-Direkteinspritzung mit der Valvetronic
kombiniert.
2005 gab es dann eine große
Modellpflege die den 7er ein
komplett anderes
Erscheinungsbild verlieh.
Umfassende Änderungen an der
Front und vor allem an der
Kofferraumklappe machten dies
möglich.
So änderte man z.B. am
Heck das oftmals kritisierte
Kofferraumplateau, indem man den
Kofferraumdeckel mittels verbreiterte
Heckleuchten sowie einer
horizontalen Chromleiste zum
restlichen Heck integrierte.
Ausserdem zu den
Designänderungen wurden auch
alle Motorvarianten mit Ausnahme des 760i
überarbeitet. |
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BMW 7
(Bild o. E65 vor dem
Facelift / Bild u. E65
nach dem Facelift 2005) |
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BMW 7 (F01) - Bauzeit seit
15. November 2008
Durch das
Modell F01 der
7er-Reihe von BMW wurde am 14.
November 2008 der seit 2001
hergestellte
E65, ein Fahrzeug
der Oberklasselimousine,
abgelöst. Am 3. Juli 2008 fand die
Vorstellung der Baureihe in München statt
und im Oktober 2008 feierte er seine
Messepremiere auf dem Pariser
Automobilsalon.
| Das Design des neuen Modells basiert auf
einigen Elementen der Vorgängermodelle E38,
E65 und der 2007 präsentierten
Studie Concept CS. In der Heckansicht
ist auffällig, dass der scheinbar
aufgesetzte Kofferraumdeckel des direkten
Vorgängermodells nicht mehr sichtbar ist.
Der Kofferraum dieser Generation fasst 500
Liter. Die mit einem verlängerten Radstand versehenen
Modelle haben intern die eigene
Baureihenbezeichnung
F02. Die Langversion wird in der Verkaufsbezeichnung mit
einem L gekennzeichnet (740 Li/750 Li). |
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2008: neuer BMW 7
F01 |
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Motorvarianten:
Der 7er gibt es in drei Motorvarianten:
Der 740i verfügt über einen
Dreiliter-Reihensechszylinder mit zwei Turboladern und
hat eine Leistung von 240 kW und einen Normverbrauch von
9,9 Liter Super Plus auf 100 Kilometer .
Der 750i hat einen 4,4-Liter-V8-Motor auch mit zwei
Turboladern, eine Leistung von 300 kW (407 PS) und einen
Verbrauch von 11,4 Liter Super Plus.
Die einzige Dieselversion ist der 730d. Dieser hat einen
Dreiliter-Reihensechszylinder-Motor, eine Leistung von
180 kW (245 PS) und einen außergewöhnlich niedrigen
Normverbrauch von 7,2 Liter.
Ein Zwölfzylinder-Benzinmotor folgt später. Ab 2009 wird
der 7er auch als Mild- und Vollhybrid zur Verfügung
gestellt. Die Entwicklung der Komponenten für den
Hybridantrieb wird in Zusammenarbeit mit
Daimler
erfolgen.
Der von der
5er-Serie abgeleitete Allradantrieb xDrive
wird auch für den 7er anbieten. |
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Foto ©
BMW AG |
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