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Der 5er gehört zu der oberen Mittelklasse und ist vom
Hersteller BMW
Die Bezeichnung BMW 5er gehörte zu dem ersten Vertreter
einer Neuordnung im BMW-Programm. Diese Neuordnung geht
auf den damaligen BMW-Marketing-Vorstand Bob A. Lutz
zurück. Die Bezeichnung 3er, 5er, 7er dehnte sich über
das ganze Portfolio aus. Später schlossen sich Mercedes
und Audi vergleichbaren Fahrzeugbezeichnungen und Logik
(E-Klasse, Audi A6) an.
BMW 5er Modelle:
- BMW 5 E12 - Bauzeit 1972 - 1981
- BMW 5 E28 - Bauzeit 1981 - 1987
- BMW 5 E34 - Bauzeit 1987 - 1996
- BMW 5 E39 - Bauzeit 1995 - 2003
- BMW 5 F60/E61 - Bauzeit 2003 - heute
Geschichte
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Die Idee für einen Wagen vom Zuschnitt einer
mittelgroßen BMW Limousine kann schon bis zum Ende
der 50er Jahre zurückgeführt werden. Damals
entschied sich BMW für die Entwicklung eines Autos,
welches bislang nicht existierte: bequem genug für
fünf Insassen und energisch genug für schnelle
Fahrten. Der ab 1962 gebaute BMW 1500 wurde von den
Marketing-Strategen als „die Neue Klasse“
bezeichnet. Diese Idee sollte für die Marke mit dem
weiß-blauen Propeller-Emblem als Zentrum der
Produktphilosophie sein. |
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BMW 1500 |
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1966 ist das Geburtsjahr des
zweitürigen 1600-2, der als eine
neue Dimension des Automobils
bezeichnet wurde.
1968 - In diesem Jahr wurden die
Modelle 2500 und 2800
vorgestellt.
Die neuen "Großen" und das Coupé
2800 CS gehörten zu den
Spitzenerzeugnissen des
europäischen Automobilbaus. Mit
diesem Modellprogramm schuf BMW
die Zukunft der heutigen
3er-,
5er-und
7er-Baureihe.
BMW 5er E12 - Die erste Generation: ab September 1972 bis Juli
1981
Der erste BMW der 5er Reihe erschien 1972 auf dem
Markt. Das Modell wurde vom Designer Paul Bracq
gestaltet und hatte die Modellreihenbezeichnung E12. Das
Modell wurde nur als Viertürer zur Verfügung gestellt.
Motoren:
Die erste Generation verfügte über ein reichhaltiges
Motorenprogramm, das mit dem 1,8-Liter-Triebwerk im
518 begann (dieses war schon aus dem BMW 1800
bekannt) und später bis zur dynamischen
3,5-Liter-Maschine gegen Ende der Baureihe in
kleiner Auflage hergestellten M535i reichte. BMW 518
und BMW 520 verfügten über die |
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Der erste 5er - E12 |
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zuverlässigen Vierzylindermotoren des Typs M10. Ab 1977
hatte der BMW 520 den neu entwickelten kleinen
Sechszylinder-Motor M20. Die hubraumstärkeren Versionen
des 5er-BMWs hatten den großen Sechszylinder-Motor M30.
Beim BMW E12 gab es keinen Dieselmotor. Die Firma hatte
bis zu diesem Zeitpunkt Dieselmotoren überhaupt noch
nicht im Programm.
Herstellung:
Anfangs hatte die Herstellung des BMW E12 nur im
Stammwerk München stattgefunden. Nach Fertigstellung des
neuen Produktionsstandortes in Dingolfing 1973 wurde die
Herstellung nach und nach dorthin verlegt. 1975 wurde
die Herstellung des Fünfers in München gänzlich
eingestellt. Der BMW E12 wurde bis Mitte 1981 in
Deutschland gebaut.
Die BMW Motorsport GmbH in München baute zu Beginn auf
speziellen Kundenwunsch den BMW 525 bzw. BMW 528 aus.
Die Leistungssteigerung der Fahrzeuge ergab sich aus dem
Einbau hubraumstärkerer Motoren. Der BMW M535i wurde ab
1980 in größerer Stückzahl angeboten.
Im Jahre 1973 fing die Montage der 5er Limousine in
Südafrika an. CKD-Fahrzeugbausätze (CKD = Completely
Knocked Down) wurden aus den Stammwerken von Deutschland
nach Südafrika geliefert und dort wurden sie
zusammengebaut. Nachdem die Produktion in Deutschland
eingestellt wurde, wurden die Presswerkzeuge aus
Deutschland von dem Werk in Südafrika übernommen, wo die
Herstellung des erfolgreichen BMW E12 – mit der
Innenausstattung des Nachfolgemodells E28 – noch bis ins
Jahr 1985 erfolgte. Dort wurden der 520 mit
Zweiliter-Vierzylinder (85 kW/115 PS), der 528 mit
Vergasermotor (125 kW/170 PS, serienmäßige
ZF-Dreigangautomatik) und der 530 (130 kW/177 PS,
serienmäßíges Vierganggetriebe) gebaut. Der BMW E12
wurde dann auch in Südafrika durch den BMW E28 abgelöst,
dessen Produktion dort bis 1989 lief.
BMW 5er E28 - Die zweite Generation: ab Juli 1981 bis Dezember 1987
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Die zweite Generation der BMW 5er-Reihe (E28) wurde
1981 präsentiert. Der E28 war äußerlich dem E12 sehr
ähnlich. Es wurde die gleiche nur leicht geänderte
Karosserie verwendet. Die Fahrgastzelle wurde nahezu
nicht modifiziert, so könnten die Türen des E12
weiterhin auch in einen E28 montiert werden. Ganz
neu gebaut wurde aber das Fahrzeugheck mit einem
höheren und eindeutig kantigerem Abschluss und
großen mit Chrom umrandeten Heckleuchten. Ebenso
etwas kantiger und massiger erschien die
Fahrzeugfront mit der breiten, erstmals geteilten
BMW Niere und den verschiedenen großen
Doppelscheinwerfern auf. Deutliche Veränderung wurde
unter dem Blech |
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BMW E28 - 524td |
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durchgeführt. Der E28 verfügte
über eine aufwendigere Vorderachse und die Elektrik über
verschiedene elektronische Komponenten. So bekamen die
Benzinmotoren eine elektronische Einspritzung. Der
535i/M535i, der 525e und der 520i wurden ab Modelljahr
1986 mit Motronic ausgerüstet, während die anderen
Modellen mit L- oder LE-Jetronic versehen wurden (im
520i ab Modelljahr 83, vorher K-Jetronic, im 518i ab
Modelljahr 85, vorher Vergaser).
Die M30-Varianten und einige Export-Varianten mit
M20-Motorisierung verfügten über das aus der 3er- (ab
1983 im E30),
6er E24 sowie
7er E23-Reihe bekannten Check-Control-System, dessen Aufgabe die Kontrolle der
Beleuchtung und der Betriebsflüssigkeiten (Ölstand und
Kühlflüssigkeitsstand) war.
Während der Produktionszeit wurden in Deutschland einige
Motoren auch mit Katalysator zur Verfügung gestellt.
Zunächst wurde der 525e und dann der 535i/M535i, später
auch der 520i mit Katalysator ausgestattet. Bleifreies
Benzin wurde seinerzeit nur als Normalbenzin angeboten,
deshalb waren alle werksseitig mit Katalysator
ausgestatteten oder für den späteren Katalysatoreneinbau
vorbereiteten Modelle als Normalbenziner ausgelegt und
deshalb mit geringer verdichteten Motoren ausgerüstet.
Die Motorelektronik wurde in diesen Fällen ebenso
angepasst.
Sonst verwendete man im E28
Superbenzin-Motoren. |
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Sonderserien:
Gegen Ende der Produktion des E28 erschienen die Modelle
mit den M20- und M21-Motoren und einige Exportvarianten
des 518i, die als Editionsmodelle angeboten wurden.
Diese verfügten über eine luxuriöse Ausstattung und
stellten nur auf Sonderwunsch bestellbare Extras wie zum
Beispiel Schiebedach, Sportlenkrad, Lederschaltknauf,
el. FH. vorne, 4 Kopfstützen, Velours-Ausstattung,
wärmedämmendes Glas, usw. zur Verfügung.
5er BMW E34 - Die dritte Generation: ab Dezember 1987 bis Januar
1996
Im Januar 1988 wurde der E34 als Nachfolger des E28
vorgestellt.
Die Baureihe E34 gehörte zur oberen Mittelklasse und zum
Zeitpunkt der Vorstellung wurde das Fahrwerk als das
beste in dieser Fahrzeugklasse bezeichnet.
Modelle:
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Der E34 entstand unter Designchef Claus Luthe und
optisch lehnte sich das neue Modell an die
7er-Limousinen der Baureihe E32 an. Als Motoren wurden
zunächst die Zweiventiler-Reihensechszylinder (BMW
M20520i, 525i und die größeren BMW M30 530i und
535i) zur Verfügung gestellt, die schon von anderen
BMW-Baureihen, wie E30, E32, bekannt waren. Zwei
Jahre später erfolgte die Modernisierung der
Motorenpalette: Ab Mai 1990 wurden die Exemplare mit
neu entwickeltem Reihensechszylinder mit 24 Ventilen
und Kettenantrieb der Nockenwelle im 520i (M50B20,
2,0 l/110 kW) und im 525i (M50B25, 2,5 l/141 kW)
ausgerüstet. Dazu erschien der 518i |
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BMW 5er E34 |
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mit 4-Zylindermotor M40B18
(1,8 l/83 kW) auf dem Markt.
Ab Herbst 1992 hatte der 5er erstmals auch V8-Motoren
(M60B30, 3.0 l / 160 kW und M60B40, 4.0 l / 210 kW), die
Sechszylinder bekamen die Variable Nockenwellensteuerung
Vanos.
Drei Dieselmodelle wurden zur Verfügung gestellt: Der
524td (M21D24, 2,4 l/85 kW) von 1988-1991. Dieser wurde
ab 1991 vom 525tds (M51SD25, 2,5 l/105 kW) und ab 1993
vom 525td (M51D25, 2,5 l/85 kW), einer gedrosselten
Version, abgelöst. Seit September 1991 war es als zweite
Karosserievariante der Touring, ein Kombi im Angebot.
Der E34 war das erste Modell der 5er-Reihe, das auch mit
Allradantrieb erhältlich war und nur als Modell 525iX
(M50B25) in beiden Karosserievarianten (Limousine und
Touring) lieferbar. Die Produktionszahlen waren für den
BMW 525ix Limousine (E34) 4.783 Exemplare und für den
BMW 525ix Touring (E34) 4.583 Exemplare. Das
Nachfolgemodell E39 verfügte über kein Allradantrieb.
Die aktuelle (2008) 5er-Baureihe E60 hat wieder eine
Allradversion (xDrive).
Der E34 wurde während seiner Bauzeit zwei kleinen
optischen Retuschen untergezogen: Ab September 1992
erhielt er Außenspiegel des E36. Ab April 1994 erhielten
alle E34 ein neues Motorhaubendesign mit dem breiteren
Kühlergrill der V8-Modelle. Ab diesem Zeitpunkt waren
die vorher unlackierten Front- und Heckschürzen und die
Seitenschweller in Wagenfarbe lackiert.
Die E34 Modellkette hatte einen so genannten 518g mit
Benzin/Gas betriebenen Motor, der auf dem 518i (Motortyp
M43B18) basierte. Der 518g wurde ein knappes Jahr nur
als Touring hergestellt.
Der E34 war eine erfolgreiche Serie auf dem Markt, es
wurden insgesamt 1.331.056 Exemplare hergestellt.
BMW 5er E39 - Die vierte Generation: ab September
1995 bis 2003
Der BMW E39 gehört zu der inzwischen nicht mehr
hergestellten 4. Generation der 5er-Reihe von BMW.
Sie erschien im Dezember 1995 als Nachfolger der
Baureihe E34 und wurde bis 2003 hergestellt.
Zur Markteinführung war der E39 nur als Limousine mit
vier Türen erhältlich, erst im März 1997 fand die
Vorstellung der Kombi-Version unter der Bezeichnung
Touring mit den traditionellen L-förmigen Rücklichtern
statt. |
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Motoren:
Zur Einführung des E39 1995 waren drei Benziner und
einen Diesel im Angebot. Hierbei handelt es sich um die
aus der 3er-Reihe bekannten Sechszylinderbenziner 520i,
523i, 528i (M52) und um den 2,5 l großen
Wirbelkammerdiesel im 525tds. Ein Jahr später wurden von
BMW die V8-Modelle 535i und 540i sowie der erste
Commonraildiesel in der 5er-Reihe eingeführt, der 530d.
1998 erschien mit dem M5 der bis zu diesem Zeitpunkt
stärkste Serien-5er im Programm.
Ende 1998 wurden alle
Motoren einer technischen Überarbeitung unterzogen:
520i M52TU B20 9/1998–8/2000
523i M52TU B25 9/1998–8/2000
528i M52TU B28 9/1998–8/2000
535i M62 B35 ab Baujahr 8/1998–2003
540i M62TU B44 ab 08/1998 (540i touring gibt es seit
1997)
Mit der Überarbeitung wollte man eine Steigerung des
Drehmomentes, der Motorleistung und der Effizienz
erreichen, also bessere Leistungswerte bei unverändertem
oder gesenktem Benzinverbrauch, was bei einigen Motoren
in erster Linie über eine Hubraum-Erhöhung verwirklicht
wurde.
Diese Generation wurde erstmals mit einer
Doppelverglasung der Seitenscheiben zur Verfügung
gestellt. Diese sollte vor allem der
Innengeräuschdämmung und der Temperaturisolierung
dienen. Die neue 5er-Generation verfügte auch über viele
bis dahin unbekannte Extras und
Ausstattungsmöglichkeiten. So war zum Beispiel zum
ersten Mal ein Multifunktionslenkrad lieferbar. Als
Sonderausstattung war es möglich, das Lenkrad mit einer
Beheizung zu bestellen, die ebenso über eine
Lenkradtaste zu betreiben war.
Im September 2000 fand eine optische und technische
Überarbeitung der Modellreihe statt. Statt der vorderen
Scheinwerfer wurden Scheinwerfer mit
Celis-Standlichtringen (so genannten Angel Eyes) und
runde Blinkleuchten verwendet, die Rückleuchten wurden
ebenfalls auf Celis-Technik umgerüstet, die eine
Konstruktionsidee von Hella, einem der großen
Automobilzulieferer mit Sitz in Lippstadt, war. Die
M52TU Motoren wurden durch den M54 abgelöst. Alle
Stoßleisten hatten eine Lackierung in Wagenfarbe
(Ausnahmen: M-Paket und M5). Der BMW-Niereneinsatz und
das Design der Frontschürze wurden modifiziert und die
Nebelscheinwerfer eckig gestaltet. Darüber hinaus
verfügte das Navigationssystem über einen
16:9-Bildschirm, durch den der alte 4:3-Bildschirm
abgelöst wurde.
BMW 5er E60 / E61 - Die aktuelle Generation:
ab März 2003
Die Baureihe E60 gehört zu den aktuellen 5er-Reihe von
BMW. Der Kombi „Touring“ hat die Modellreihenbezeichnung
E61. Als Nachfolger des E39 wurde die Baureihe im März
präsentiert. Mit dem E60 fand die Einführung des
Bedienkonzeptes iDrive statt, welches sich auch im 3er
der Baureihen E90-E93, im 6er der Baureihen E63/E64, und
im 7er der Baureihe E65/E66 zu finden ist. Das Fahrzeug
gehört zu der oberen Mittelklasse. Das meistverkaufte
Modell des E60 ist der 530d.
Ein eigenartiges Merkmal des E60 ist der
gewichtsreduzierte Aluminium-Vorderwagen, bei dem
erstmals in einem Fahrzeug allein der Vorderwagen
aus Aluminium gefertigt wurde, |
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BMW 5er E60 |
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während sich die Fahrgastzelle
und der Hinterwagen aus Stahl zusammensetzen. Die
Gewichtseinsparung im vorderen Fahrzeugteil führt zu
einer optimalen Achslastverteilung von 50:50.
Seit September 2005 werden von der BMW Group ihren
Großkunden mit gültigem Großkunden-Abkommen nun
Flottenmodelle der neuen BMW 520d und 525d angeboten,
die als Edition Fleet geänderte Motorvarianten
beinhalten. Statt 120 kW (163 PS) bzw. 130 kW (177 PS)
hat das Flotten-Modell nur noch eine Leistung von 110 kW
(150 PS) bzw. 120 kW (163 PS). Das maximale Drehmoment
von 340 Nm bzw. 400 Nm wurde erhalten. Bei diesen
Modellen geht es jeweils um den identischen Motor wie in
der Standardvariante. Die Leistungsreduktion wird nur
durch eine Modifizierung des Kennfeldes in der Software
des Motorsteuergerätes bewirkt.
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Wegen des großen Interesses und der besonderen
Anforderungen entwickelte die Firma eine Langversion des
E60 für den chinesischen Markt und führte sie in den
Versionen 523Li, BMW 525Li und BMW 530Li ein. Der BMW
525Li und der BMW 530Li haben eine neugestaltete hintere
Konsole, ein Entertainment-System mit DVD-Player und
zwei 8-Zoll-Bildschirme, die sich in die Kopfstützen
auf der Rückseite der vorderen Sitze befinden, sowie
hintere Luftausströme, die über dem Kardantunnel zu
finden sind. Durch den größten Unterschied zur
normalen Limousine, durch die Verlängerung des
Achsabstandes um 140 Millimeter, was eine |
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BMW E60 530 Li |
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Vergrößerung des Abstandes
zwischen B- und C-Säule bietet,
wird zusätzlicher Raum geboten,
der in erster Linie der
Beinfreiheit im Fond zugute
kommt.
Das Facelift des E60 hat am 24. März 2007 stattgefunden.
Äußerlich wurde das Modell nur leicht modifiziert. Zu
den auffälligsten äußeren Modifizierungen gehören neue
Stoßfänger, Rücklichter mit LED-Technik, modifizierte
Nebelscheinwerfer und Hauptscheinwerfer in
Klarglasoptik, eine überarbeitete Kennzeicheneinfassung
in der Heckklappe und eine stärker betonte Niere, die
jetzt zwei separate Lichtkanten aufweist.
Der Innenraum zeichnet sich durch deutlichere Änderungen
aus. Neue Türverkleidungen und hochwertigere Materialien
machen ihn angenehmer und dadurch werden höhere optische
Ansprüche erfüllt. Die Bedienelemente sind in
Perlglanzchrom-Design ausgeführt und das modifizierte
iDrive hat jetzt acht frei programmierbare
Favoritentasten.
Am 26. Mai 2007 erschien der M5 Touring zu einem
Grundpreis von 94.100 € . Darüber hinaus kamen sichtbare
Modifizierungen der iDrive-Software hinzu. Modifiziert
wurden einige Menüpunkte und das Erscheinungsbild des
Menüs und des Kartenmaterials. Diese Änderung hat die
Versionsnummer PROGMAN 25.
Ausserdem hat das Facelift-Modell eine moderne
Batterieladeregelung, die die Batterie gezielt während
der Schub- und Bremsphasen lädt. Weitere Maßnahmen für
die Reduzierung des Verbrauchs sind aktiv gesteuerte
Brems- und Kühlluftklappen zur Verbesserung der
Aerodynamik, eine Auto-Start-Stopp-Funktion und eine
Schaltpunktanzeige für Handschaltmodelle. Dazu gehört
der neue 520d (130 kW/177 PS), der 5,1 l/100 km
verbraucht und 136 g CO2/km ausstößt.
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Foto ©
BMW AG |
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