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Dann beschließe ich lieber etwas anderes ...
Die Tachonadel steht ruhig und konstant bei 410 km/h.
410 Kilometer in der Stunde, Bertha Benz hätte dafür
mindestens einen Tag gebraucht, denke ich noch, als ich
meinen Fuß vom Gas nehme und den
Veyron in gemütlichen 200 km/h über die leere
Autobahn führe. Ich denke noch einmal zurück an meine
Zeitreise und stelle fest, dass die technischen
Möglichkeiten der heutigen Zeit zwar wunderbare
Fahrmaschinen erzeugen können, aber mit 100 Jahren
Automobilgeschichte hat sich der wahre Pioniergeist
abgenutzt. Ich denke noch einmal an ein Spiel zurück,
das wir in den 60er Jahren als Kinder oft gespielt
haben. Jeder gab einen Groschen und wir stellten uns an
eine wenig belebte Straße und warteten auf das nächste
Auto, das uns entgegenkam. Wer zuerst erraten hatte, was
für ein Auto es ist, gewann das Geld. Probieren Sie das
heute einmal, in einer Zeit, in der Karosserien nicht
mehr von blechverliebten Köpfen, sondern von Windkanälen
geprägt werden und auch der Autokenner nicht selten nach
dem Herstellerlogo oder dem Schriftzug am Heck Ausschau
halten muss, um ein Fahrzeug bestimmen zu können.
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