Auto Motorrad  
 
 
 
Auto-Bilder
Auto-Enzyklopädie
Auto-News
Suche in Autonews
allgemeine Kfz-News
Neuvorstellungen
Fahrberichte
Messe News & Premieren
Verkehrsnews
Rückrufe
Concept Cars & Studien
Tuning Cars
Oldtimer & Events
Motorsport allgemein
Formel 1 News
   
Autoinfo
AWSpecial
Auto-Markt
sonstiges
Kfz-Webverzeichnis
 
     
     
 

 
     
     
 
 
  AutoNews > Verkehrsnews > Ramsauer: „Jeder Verkehrstote ist einer zu ...  
 
Alle News - News-Archiv - News nach Marken sortieren
 
     
 
  Auto News TV
  Videos rund um die Welt der Automobils - Reportagen, Neuvorstellungen, Fahrberichte, Tests usw.
   
 

>>Alle Videos<<

   
 
     
 
19.08.2010 :

Ramsauer: „Jeder Verkehrstote ist einer zu viel“

Quelle: http://www.auto-reporter.net/
Zu der positiven Entwicklung beim Unfallgeschehen auf Deutschlands Straßen hat sich auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer geäußert. „Die Zahl der im Verkehr getöteten Menschen nimmt kontinuierlich ab. 1970 musste die Bundesrepublik Deutschland noch 19.200 Todesopfer beklagen. Heute nähern wir uns der 4.000er Grenze an. Und das trotz eines viel höheren Verkehrsaufkommens. Die bessere Fahrzeugsicherheit hat ebenso dazu beigetragen wie die strengeren Sicherheitsvorschriften - von Gurtpflicht und Kindersicherung bis zur Straßenverkehrsordnung. Ich habe große Hoffnung, dass wir dieses Jahr erstmals unter die Schwelle von 4.000 Verkehrstoten kommen werden. Die Chancen dafür stehen gut. Dennoch bleibt klar: Jeder Verkehrstote ist einer zu viel."

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sieht beispielsweise in der neuen Regelung „Führerschein mit 17“ einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Dadurch könnten junge Fahranfänger nun das erste Jahr in Begleitung eines erfahrenen Erwachsenen fahren, anstatt sich gleich von der Fahrschule weg allein hinter das Steuer zu setzen. Ramsauer: „Mit der Einführung des Führerscheins mit 17 werden wir die Zahl der Unfälle bei Führerscheinneulingen weiter senken. Der Modellversuch hat gezeigt, dass die Begleitung durch eine erfahrene Person die Fahranfänger vor Unfällen bewahrt. Deshalb haben wir uns entschieden, die Reglung bundesweit zu Dauerrecht zu machen."

Die bundesweite Einführung des Begleitenden Fahrens mit 17 soll zum 1. Januar 2011 umgesetzt werden. Im fünfjährigen Modellversuch hat die Regelung eine Reduzierung der Unfälle bei jungen Fahranfängern um 20 Prozent erbracht. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Auto-Reporter.NET)
 
Bilder über diesen Artikel:
 

zurück 

 

 Zum Archiv: Verkehrsnews

 
 
 
 
     
  In News suchen
Benutzerdefinierte Suche
 
     
 
 
 
     
 
 
     
 
Anzeigen:
 
     
     
       

Bookmark | Sitemap | Link us | Impressum | Kontakt

 
 
 

 
 
Linktipps:  Speed-Buster Chiptuning | Tuning-Forum | KFZ Ersatzteile | Gebrauchtwagenmarkt | Auto-Tuning | Motorradmarkt | Auto Tuning Forum |