Citroen -
Personenwagen seit 1919
(Gebundene Ausgabe)
Autor:
Immo Mikloweit
Kurzbeschreibung
Mit Zahnrädern fing
alles an: Andre Citroën,
der Pariser
Industrielle, hatte sein
Glück vor dem Ersten
Weltkrieg mit der
Herstellung von
winkelverzahnten
Untersetzungsgetrieben
gemacht und danach mit
dem Automobilbau
begonnen. Es folgte eine
rasante
Berg-und-Talfahrt, deren
Höhen und Tiefen
untrennbar verzahnt sind
mit innovativer Technik
und avantgardistischem
Design: 1934: das erste
Automobil mit
Frontantrieb, 1948 2 CV,
1955 Citroën DS/ID - die
Liste ist lang und ließe
sich problemlos bis hin
zum Xsara Picasso von
1998 verlängern und
belegt vor allem eins:
Innovation hat Tradition
in dieser Firma, und
Immo Mikloweit hat sie
protokolliert.
Technische Daten und
Details,
Neuvorstellungen und
Modellpflege, aber auch
das, was sich jenseits
der Technik abspielte -
die Übernahme durch
Michelin ebenso wie die
Fusion mit Peugeot -
läßt Immo Mikloweits
reich illustrierte
Citroën-Chronik
nachvollziehen. Das
liest sich so lebendig
und frisch, so
unverkrampft und
sympathisch, dass man
diesen Titel, und das
ist wirklich
ungewöhnlich in diesem
eher nüchternen
Themenbereich, am
liebsten am Stück
durchlesen möchte: Auch
in diesem Bereich wird
die Marke mit dem
Doppelwinkel einmal mehr
ihrem Ruf gerecht,
anders als die anderen
zu sein. In diesem
Sinne: Bonne route!»
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Citroen DS. Das
Original: Alle DS- und
ID-Modelle 1955 - 1975
(Gebundene Ausgabe)
Autor:
Jan de Lange, John
Reynolds
Kurzbeschreibung
Das Refernzhandbuch für
alle Besitzer einer
Citroen DS. Alle
Serienmodelle der Jahre
1955 – 75 in Wort und
Bild mit 270 exklusiven
und brillanten Farbfotos
sowie illustrativen
Detailaufnahmen von
Karosserie, Interieur
und Mechanik. Minutiös
recherchierter Text und
zahlreichen Tabellen.
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Citroën 2CV - Die
Ente: Lebensfreude auf
Rädern
(Gebundene Ausgabe)
Autor:
Peter Kurze, Ulrich
Knaack
Kurzbeschreibung
Bewegte Zeiten - diese
Buchreihe widmet sich
den Fahrzeugen, mit
denen sich Deutschland
in der zweiten Hälfte
des 20. Jahrhunderts
motorisierte, und dem
besonderen
Charme dieser
Epoche. Der zwölfte Band
präsentiert die
legendäre Ente des
französischen
Herstellers Citroën.
Zwischen 1959 und 1992
wurden in Deutschland
mehr als 250 000
Exemplare dieses
unverwechselbaren
Automobils verkauft,
weltweit waren es
insgesamt etwa 3,8
Millionen. Das
hochbeinige, robuste
Fahrzeug (in Frankreich
seit 1948 auf dem Markt)
mit dem knappen
Herstellerkürzel 2CV
verfügte bis 1970 über
ganze 16 PS, am Ende
waren es 29. Weniger ist
mehr schien überhaupt
die zentrale Aussage
dieses Autos zu sein.
Sein spartanischer
Charme begeisterte
frankophile
Individualisten ebenso
wie die konsumkritischen
Jungakademiker. Eines
allerdings hatte der 2CV
im Überfluss:
Federungskomfort. Und um
an warmen Tagen mit
aufgerolltem Verdeck und
hoch geklappten Fenstern
weit nach außen geneigt
durch Kurven zu
schwingen und jede
Oberklassenlimousine
spießig aussehen zu
lassen dafür war der
Entenmotor jederzeit
stark genug
Die Ente war für viele
ihrer Fans weniger
Fahrzeug als
Lebenseinstellung. Sie
war ein Statement für
Lebensfreude statt
Leistungsdruck, für
Geschmack statt
Protzerei. Ihr großer
Erfolg hierzulande
beruhte deshalb unter
anderem auf einem ganz
und gar untechnischen
Aspekt: Sie bot die
Möglichkeit, mit sehr
begrenzten Mitteln Stil
zu zeigen.
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Citroen CX und SM
(Gebundene Ausgabe)
Autor:
Ulrich Knaack
Kurzbeschreibung
Ulrich Knaack widmet
sich in diesem Band der
Schrader-Motor-Chronik-Reihe
(bekannt und erfolgreich
durch die originale
Darstellung der
Prospekte, Anzeigen und
Werbung aus der
damaligen Zeit) den
letzten Klassikern der
französischen Marke mit
Doppelwinkeln, den SM-
und CX-Modellen. Während
der CX ab 1974 die
Nachfolge der legendären
äGöttin", des Modells
DS, antrat und genau wie
dieser neben dem reinen
Fortbewegungsmittel bald
zum Ausdruck
avantgardistischer
Lebensart wurde, betrat
Citroën 1970 mit dem
Coupé SM die
Luxus-Klasse. Dessen
Kombination rassiger,
italienischer
Motorentechnik, hier ein
Aluminium-V6 von
Maserati, mit
französischer Eleganz in
Gestalt der
futuristischen,
aerodynamischen
Karosserie führte zu
einem der
interessantesten und
ungewöhnlichsten Wagen
der 70er Jahre. Der SM
war seinerzeit weltweit
der schnellste
Frontantriebswagen.
Nicht minder reizvoll
fiel die Werbung für die
beiden großen
Citroën-Wagen aus, galt
doch die Marke seit 1920
geradezu als Erfinder
der modernen Autowerbung
und war seit den 1960er
Jahren für besonders
gewagte Kampagnen
bekannt. Diese sorgsam
erarbeitete
Schrader-Motor-Chronik
schafft es, auf
kompetente und gut
lesbare Weise Lust zu
machen auf die noch
heute futuristisch
anmutenden Modelle der
Traditionsfirma Citroën,
die auf der Straße
leider nicht mehr allzu
oft anzutreffen sind.
Hier werden sie vom
Autor noch einmal
lebendig vorgestellt.
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